Empfehlungen basierend auf "Der Nebelmann"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Erich Scheurmann

Erich Scheurmann lebte ein Jahr auf der Insel Samoa und schrieb die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii nieder. Tuiavii erzählt von seinen Reisen in Europa und beschreibt die verschiedenen Lebensweisen und Einstellungen der Europäer. Nie haben wir uns in derselben gnadenlosen Klarheit beobachtet gefühlt, mit der uns der Südseehäuptling Tuiavii entlarvt. Gut also, wenn wir mit dem Häuptling lernen, über uns selbst zu lachen und nachzudenken. Das bereits 1920 erschienene Buch hält dem 'zivilisierten Mitmenschen' einen Spiegel vor, in dem wir uns auch heute noch erkennen können.

von John Irving

70. Geburtstag von John Irving am 2. März 2012 Der Roman, der Irving über Nacht weltberühmt machte, jetzt für seine Fans in einer einmalig schönen Leinenausgabe"

von Antonio Tabucchi

Die Geschichte eines Sommers im Jahre 1938, die Geschichte des unscheinbaren Lissabonner Kulturredakteurs Pereira, der ganz unversehens zum Helden wird...

von Heinrich Böll

Schlicht ist seine Sprache, doch nie banal, und erzeugt in dieser Einfachheit ein beinahe somatisches Bewusstsein für die unbedingte Verzahnung von Gegenwart und Vergangenheit.

von Jorge Luis Borges

»Jemand setzt sich zur Aufgabe, die Welt abzuzeichnen. Im Laufe der Jahre bevölkert er einen Raum mit Bildern und Provinzen, Königreichen, Gebirgen, Buchten, Schiffen, Inseln, Fischen, Behausungen, Werkzeugen, Gestirnen, Pferden und Personen. Kurz bevor er stirbt, entdeckt er, daß dieses geduldige Labyrinth aus Linien das Bild seines eigenen Gesichts wiedergibt.« Jorge Luis Borges

von Oliver Plaschka

"Überzeugender Stil, spannende Geschichte und Recherche vom Feinsten."

von Georges Perec

In der winzigen Pariser Mansarde klingelt wie jeden Morgen der Wecker. Heute gälte es, das Examen anzutreten – doch der junge Mann steht nicht auf. Er beschließt, an diesem Leben, das ihm nichts mehr zu geben hat, keinen Anteil mehr zu nehmen. Während über den Dächern von Paris die Sommerhitze brütet, überlässt er sich einem gefährlichen Selbstexperiment. Georges Perecs drittes Buch ist die Geschichte einer radikalen Verweigerung. Noch vor der Oulipo-Zeit entstanden, ist dieser ganz in der Du-Perspektive geschriebene Roman eine Meditation über den Stillstand, eine Etüde über die Leere. Die brüchige Schönheit, die Perec der Selbstisolation verleiht, und die außergewöhnliche literarische Qualität machen »Ein Mann der schläft« (1967) zu einem modernen Urtext der Melancholie, der eine ganze Schriftstellergeneration inspirierte. Perec adaptierte »Ein Mann der schläft« 1974 zusammen mit Bernard Queysanne für das Kino und erhielt dafür den Jean-Vigo-Preis.

von Carlos Ruiz Zafon

Das Spiel des Engels - bk283; Fischer Verlag; Carlos Ruiz Zafon; Paperback; 2008

von Umberto Eco

»Er war der Rockstar unter den Intellektuellen.« Nils Minkmar in ›DER SPIEGEL‹Globalisierung, Klimawandel, Mythologie und Popkultur – als Intellektueller von Weltruf verfügte Umberto Eco über eine einzigartige geistige Spannweite. Sprachlich brillant und mit intelligentem Witz stellt er dies in den hier versammelten Texten unter Beweis, die eine Blaupause seines Lebenswerks darstellen. Streifzüge durch Literatur, Sprache, Kunst und Philosophie verschmelzen mit messerscharfen Beobachtungen zu Politik und Zeitgeschehen. Spielerisch präsentiert, üppig illustriert und von ungebrochener Aktualität.

von Tiziano Terzani

It was 1976 when Tiziano Terzani was warned by the fortuneteller in Hong "Beware! You run a grave risk of dying in 1993. You mustn't fly that year. Don't fly, not even once." Sixteen years later, Terzani had not forgotten. Despite living the life of a jet-hopping journalist, he decided that, after a lifetime of sensible decisions, he would confront the prophecy the Asian way, not by fighting it, but by submitting. He also resolved that on the way he would seek out the most eminent local oracle, fortuneteller, or sorcerer and look again into his future. So after a feast of red-ant egg omelet and a glass of fresh water, he brought the new year in on the back of an elephant. He even made it to his Cambodia, to cover the first democratic elections; Burma, for the opening of the first road to connect Thailand and China; and even Florence, to visit his mother, a trip that would take him 13,000 miles across Cambodia, Vietnam, China, Mongolia, and Siberia. In this way, that jet-hopping journalist rediscovered the art of travel, the intricate chains of chance which lead to discovery, and the mass of humanity he'd overlooked in his rush for newsworthy quotes. And he also saved his life. Terzani's odyssey across Asia is full of revelations and reflections on the dramatic changes underway in Asia. Having spent two decades on the continent, he brings a deep love for the place to his journeys, but also the eyes of someone troubled by the changes he sees. Burma and Laos, finally open to outside contact, are now funnels for AIDS and drugs; Thailand has been traumatized by its rapid development; China is an anarchy fueled by money rather than ideology, where Mao has been transformed into the god of traffic. Surrounded by the loss of diversity wrought by modernism, Terzani asks if the "missionaries of materialism and economic progress" aren't destroying the continent in order to save it. Fortunately, there is a flip side to his occasionally dispiriting commentary, one that Terzani discovers in his hunt for fortunetellers. Through his side trips to seers who read the soles of his feet, the ashes of incense, and even the burned scapula of sheep, it becomes clear that the Orient of legends, myths, and magic still determines people's lives as much as the quest for money. By staying earthbound, Terzani lived to tell of an extraordinary journey through the ever-shifting kaleidoscope of Asia. --Lesley Reed