The Spanish House has been untouched for decades when it is inherited by Isabel Delancey, a widow with two children. Forced out of London and into its semi-derelict isolation, she is still mourning her husband, and struggles to cope. When Matt McCarthy, the builder next door, offers to help with repairs, she accepts gratefully. But Matt has a hidden agenda, having waited for the house for a decade. As does his wife, Laura, who sees it as a way of rebuilding her family. Nicholas Trent, a property developer, sees it as a route back to his fortune, while labourer Byron Firth simply wants a roof over his head. When the Delanceys move in to the Spanish House the lives and loves of these five people collide with dramatic results. How far would you go to get the house of your dreams?
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Der Klang des Herzens
von Jojo Moyes, Gertrud Wittich
The Spanish House has been untouched for decades when it is inherited by Isabel Delancey, a widow with two children. Forced out of London and into its semi-derelict isolation, she is still mourning her husband, and struggles to cope. When Matt McCarthy, the builder next door, offers to help with repairs, she accepts gratefully. But Matt has a hidden agenda, having waited for the house for a decade. As does his wife, Laura, who sees it as a way of rebuilding her family. Nicholas Trent, a property developer, sees it as a route back to his fortune, while labourer Byron Firth simply wants a roof over his head. When the Delanceys move in to the Spanish House the lives and loves of these five people collide with dramatic results. How far would you go to get the house of your dreams?
Aktuelle Rezensionen(4)
Sehr schön erzählte Geschichte, auch wenn ich in den Kapitelanfängen immer erst Mal schauen musste, um wen es jetzt geht. Das Ende kam dann doch etwas abrupt. Die Erzählweise hingegen mochte ich sehr.
Jojo Moyes Bücher haben es mir insgesamt sehr angetan, da sie sehr tiefgründig, emotional und berührend sind. Von daher war für mich klar, das ich ihr überarbeitetes Buch von „Der Klang des Herzens“ lesen muss. Ursprünglich hat die Autorin das Buch 2010 geschrieben und nun überarbeitet und neu veröffentlicht. Das Cover mag ich von den Farben her sehr. Auch ist der Bezug zur Protagonisten, welche Konzertgeigerin ist sofort gegeben. Wie gerade erwähnt ist Isabel Delancey Konzertgeigerin, Mutter von zwei Kindern und seit kurzer Zeit Witwe. Es ist unfassbar schwer für sie mit der Situation klar zu kommen. Nicht nur, das sie mit ihrer Trauer zurecht kommen muss, ihren Kindern irgendwie überhaupt nicht gerecht wird, wird sie wohl auch ihr geliebtes Heim verlieren. Warum? Ihr Mann hat ihr einen riesigen Schuldenberg hinterlassen. Somit steht Isabel vor schier unlösbaren Problemen. Als sie überraschenderweise ein Anwesen auf dem Land von ihrem Großonkel erbt, denkt sie besser kann es im Moment nicht laufen. Doch das Haus kristallisiert sich als Ruine heraus. So liegt es sehr nah, dass das Haus renoviert und instand gesetzt werden muss. Wie soll das gehen mit den geringen Ersparnissen und den Schulden? Zum Glück ist der Nachbar Matt sehr freundlich und bietet Isabell seine Hilfe an. Doch macht er das weil er wirklich helfen will oder stecken da andere Absichten dahinter? Denn Matt und seine Frau haben den alten Herrn lange Zeit gepflegt und gehofft, das Haus zu bekommen. Wie wird das ausgehen? Definitiv hat mir der Schreibstil von Jojo Moyes wie bei ihren vorherigen Büchern auch sehr gut gefallen. Dennoch blieb mir die Protagonistin zu oberflächlich und zu naiv. Da fand ich irgendwie ihre 15 jährige Tochter reifer als sie. Insgesamt habe ich mich sehr schwer getan mit dem Buch. Für mich war ein kein klassisches Moyes Buch. Es hat für mich viele unnötige Längen und auch eine sehr bedrückende Stimmung. Immer wenn ich dachte, oh jetzt passiert was, plätscherte die Handlung wieder nur so dahin. Ich hab lange Zeit überlegt, wieviel Sterne ich geben möchte. Doch je mehr ich über meine Worte nachdenke, um so mehr bleib ich bei 2 von 5 Sternen hängen.
Zwischendurch lese ich gerne Bücher von Joyo Moyes und hole gerade einige ihrer früheren Romane nach. Dieser hat mir allerdings nicht so gut gefallen. Einige Figuren schienen mir unglaubwürdig, überzogen oder inkonsistent beschrieben, andere blieben seltsam blass, gemeinsam hatten zumindest die Hauptfiguren, dass sie mir durchgängig unsympathisch waren. Auch mit Klischees wurde nicht unbedingt gespart. Die Vorzüge des Lebens in einem kleinen Ort (statt in London, wo die Protagonistin und ihre Kinder vor dem Umzug gelebt haben) wurden mir zu einseitig hervorgehoben. Die engeren persönlichen Kontakte, die Tatsache, dass jeder jeden kennt, hat nicht nur Vorteile. Das Trauma des Sohnes, das immerhin so schlimm war, dass er am Anfang des Buches überhaupt nicht mehr gesprochen hat, wurde quasi auf zwei Seiten abgehandelt und behoben, nicht zuletzt durch die Hilfe eines Hundewelpens. Das Happy End war ziemlich vorhersehbar und hätte besser in eine Seifenoper gepasst. Dieses Buch ist definitiv nicht auf dem Niveau einiger ihrer späteren Bücher. Wird mich aber sicher nicht davon abhalten, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Selten greife ich zu Liebesromanen, aber ab und an ist es dann doch soweit. Meistens dann, wenn ich die Gelegenheit habe, mir eines der Bücher zu leihen. So wie auch in diesem Fall von ‚Der Klang des Herzens‘ von Jojo Moyes. Isabel Delanceys Mann ist vor ein paar Monaten gestorben. Die Konzertgeigerin kann seitdem kaum in ihr Leben zurückfinden, wird von ihrer Trauer so im Schach gehalten, dass ihre jugendliche Tochter Kitty sich um ihren Bruder Thierry und das gemeinsame Familienleben in London kümmert. Das Leben der Familie ändert sich dann schlagartig, als sie die Gelegenheit nutzen (müssen) und in einen kleinen Ort ziehen, in dem Isabel ein Haus geerbt hat. Es handelt sich um ein großes, aber heruntergekommenes Anwesen. Während der Umzug ihre Finanzen eigentlich verbessern sollte, ist Isabels Lage nun schlimmer als zuvor. Ihr Nachbar Matt, der die Renovierungs- und Instandsarbeiten durchführt, steht Isabel jeder unterstützend zur Seite. Was er dabei verschweigt: er selbst hat Interesse an dem baufälligen Haus... Es fiel mir dieses Mal deutlich schwerer, den Inhalt des Buches anzugeben ohne mehr zu verraten als es der Klappentext tut. Ich finde leider, dass der Klappentext zwar keine falschen Erwartungen weckt, aber beim Lesen des Romans, zumindest zu Beginn, war ich leicht irritiert, denn obwohl im Klappentext schon ein Teil der Handlung beschrieben ist, musste ich mich in der Erzählung zunächst zurecht finden. Jojo Moyes schreibt kurzweilig, man fliegt schnell durch die Seiten und ich empfinde ihren Schreibstil als angenehm und nicht zu verschnörkelt oder aufgebauscht. Bei einem Liebesroman erwarte ich auch keine hochkomplizierten oder besonders anspruchsvollen Sätze. Man kann beim Lesen entspannen und abschalten. Wer einen kunstvollen Schreibstil erwartet, wird daher sicher enttäuscht werden. Als ich den Roman zur Hand nahm, hatte ich keinerlei große Erwartungen. Ich habe bereits einige Romane von Jojo Moyes gelesen. Und ich muss zugeben, so sehr mir das Lesen in der Vergangenheit Spaß gemacht hat, kann ich mich doch kaum an eine bestimmte Geschichte oder einen bestimmten Charakter erinnern. Bis auf die Ausnahme, die ihr wohl bekanntester Roman „Ein ganzes halbes Jahr“, bildet. Und auch hier wird es mir vermutlich so gehen: es ist eigentlich eine recht schöne Geschichte, mit ein paar kleineren Wendungen, die ich nicht mal als richtige Twists oder große Überraschung bezeichnen würde. Die Charaktere haben mich leider auch nicht so richtig tief berühren können. Und das, obwohl viele der Figuren keine einfachen Schicksale hatten. Einzig allein die Kinder von Isabel haben mich näher interessiert. Leider finde ich, dass die restlichen Hauptfiguren des Romans relativ blass bleiben. Es gibt Geschichten, da fiebert man als Leser mit den Protagonisten richtig mit, freut sich mit ihnen und ist traurig mit ihnen. Dies ist hier ausgeblieben. Wenn ich das Gefühl näher beschreiben müsste, würde ich es mit Zappen vergleichen. Ich bin hier kurz beim Zappen hängengeblieben – und nun wechselt das Programm, der Fernsehsender und in dem Fall das Buch. Und das ist okay so. Ich bin also nicht ‚hängen geblieben‘. Das ist einerseits natürlich wahnsinnig schade. Andererseits muss ich ehrlich zugeben, dass ich auch nicht wirklich mehr erwartet hatte. Das Potential für Tiefgang, dass viele solcher Liebesromane hätten, wird hier, wie so oft, nicht ausgeschöpft. Ganz im Gegenteil. Es bleibt alles an der Oberfläche. Insgesamt ein netter Liebesroman. Keine Zeitverschwendung, aber eben auch nichts, was mich nachhaltig beeindruckt oder bewegt. Ich kann mir vorstellen, dass viele Leute solche Bücher gerne am Strand lesen. Oder einfach nach Feierabend, zum Abschalten. Ich denke, wenn man weiß, was man erwartet, ist man auch nicht allzu enttäuscht. Aber eben auch nicht sonderlich begeistert oder überrascht.