3.5

Vielleicht mag ich dich morgen

von Mhairi McFarlane

Format:Softcover
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Wiedersehen macht nicht immer Freude. Schon gar nicht Anna, die nach 16 Jahren beim Klassentreffen mit genau jenem Typen konfrontiert wird, der ihr damals den Schulalltag zur Hölle machte. Damals, als sie noch die ängstliche, pummelige und so gern gehänselte Aureliana war. Wie wenig sie heute als schöne und begehrenswerte Frau mit dem Mädchen von einst gemein hat, wird klar, als James sie nicht erkennt. Er ist fasziniert von der schönen Unbekannten. Anna kann es kaum glauben und wittert ihre Chance: Endlich kann sie ihm alles heimzahlen. Beide ahnen nicht, wie sehr sie das Leben des anderen noch verändern werden. Nicht heute. Aber vielleicht morgen.

Romance
Softcover
Erschienen an: May 4, 2015

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Aktuelle Rezensionen(5)

3.5(39 ratings)
JasminRezension von Jasmin

"Im Alltag bekommt man keine Liebeserklärungen. Es fallen ein paar Andeutungen,man trinkt sich einen an,landet im Bett,und irgendwann wird es zur Gewohnheit. Ich finde es wunderschön,wenn der Held einer Frau all die Dinge sagt,die sie in Wirklichkeit nie zu hören kriegt..." ------------------------------------------------------ Darum geht's: Wiedersehen macht nicht immer Freude. Schon gar nicht Anna, die nach 16 Jahren beim Klassentreffen mit genau jenem Typen konfrontiert wird, der ihr damals den Schulalltag zur Hölle machte. Damals, als sie noch die ängstliche, pummelige und so gern gehänselte Aureliana war. Wie wenig sie heute als schöne und begehrenswerte Frau mit dem Mädchen von einst gemein hat, wird klar, als James sie nicht erkennt. Er ist fasziniert von der schönen Unbekannten. Anna kann es kaum glauben und wittert ihre Chance: Endlich kann sie ihm alles heimzahlen. Beide ahnen nicht, wie sehr sie das Leben des anderen noch verändern werden. Nicht heute. Aber vielleicht morgen. ------------------------------------------------------ Meine Meinung: Das war ja wohl mal nichts! Ein absoluter Fehlgriff. Wäre dies mein 1. Buch dieser Autorin gewesen,hätte ich ihr auf keinen Fall mehr eine Chance gegeben. Eine so öde Storyline bei der ich Seiten schon überschlagen musste. Ohne was zu verpassen wohlbemerke. Charaktere die in der Vergangenheit langweilig waren genauso wie in der Gegenwart. Ein James empfand ich auch in der Gegenwart nicht allzu prickelnd und die Chemie zwischen James und Anna die mehr erzwungen kam und nicht vorhanden war. Keine richtige Struktur in der Geschichte und es ist alles nur so vor sich hingeplätschert ohne das so richtig Groß was passiert. Und zu allerletzt der Schreibstil der meistens ja eh immer anstrengend zu lesen ist. Meistens rettet die Geschichte ja noch alles. Aber das hat sie in dem Fall nicht!

FeeRezension von Fee

Ich habe dieses Buch schon so oft gelesen und es ist jedesmal das gleiche gute Gefühl das entsteht. Ich hab es 2015 gekauft und seit dem lese oder höre ich es mindestens einmal im Jahr. Wenn ich könnte würde ich 6 Sterne geben und ich kann nicht einmal genau sagen wieso. Man hat Anna als starke und doch auch verletzliche Protagonistin die nicht perfekt ist aber ein unglaublich guter Mensch und dazu noch super lustig. Mein Lieblingscharakter ist Luther der eindeutig die grummelige gute Fee der Geschichte ist. Ich habe Tränen gelacht, Tränen geweint und kichernd mit den Füßen gezappelt und Achtung Spoiler am Ende wird alles gut. Fluffy slowburn mit sowas ähnlichem wie secondchance. Ich liebe jedes Mal jede Seite.

Martina SchwengererRezension von Martina Schwengerer

Das Buch hat in mir alle Emotionen hervorgerufen. Angefangen von Wut, Überraschungen, Entsetzen bis hin zu wirklich vergossenen Tränen! Selten hab ich bei einem Buch so Freude gehabt beim Lesen. Die Autorin schreibt in einem sehr flüssigen, gut lesbaren Stil und hat auch viele witzige Aussagen mithinein verpackt. Empfehlung!

HelenaRezension von Helena

Schlechter Humor & schlechte Dialoge Vielleicht mag ich Dich niemals Nach lesen des Klappentextes war ich überzeugt davon , dass dies mein Buch sein würde. Sich in Aureliana einzufüllen brauche ich nicht, denn wir teilen eine ähnliche Vergangenheit als dicke Teenagerinnen. Wir sind quasi Schwestern im Geiste. Und dann begann ich zu lesen und das Buch flaute stetig ab. 1997 war ich noch sehr lange von meinem Schulabschluss entfernt, während Aureliana, die sich später in Anna umbenennt, von ihrem Schulschwarm James Fraser dermaßen bloßgestellt wird, dass sie bis in die Gegenwart ein Trauma erleidet. [Anmerkung: Leider hat James Fraser so gar nichts von unserem geliebten Outlander Helden] In der Gegenwart ist sie 32 Jahre alt und kann jenen verhängnisvollen Tag einfach nicht vergessen. Immer wieder wird erwähnt, dass James Fraser ihr die Schulzeit zur Hölle gemacht hat. Dabei war es nur jener verhängnisvolle Tag… ? Oder erspart Anna uns die Einzelheiten um unsere Psyche zu schonen? Zu Beginn tauchen wir ab in ihr unfreiwillig komisches Dating-Leben. Ihre Erlebnisse teilt sie umgehend mit ihren engsten Freunden. Bridget Jones lässt grüßen. Das Geheimnis wie Anna ihr Gewicht verloren und gleichzeitig ihre beste Freundin getroffen hat wird gelüftet. Sie haben sich bei den Weight Watchers getroffen . Insgesamt werden in dem Roman so viele Markennamen genannt, dass ich mich irgendwann fragte, ob die Autorin für deren Erwähnung bezahlt wird? Anna ist zu einer südländischen Schönheit a la Penelope Cruz mutiert. Das südländische Äußere hat sie ihren italienischen Wurzeln zu verdanken. Und sie hat ihre Leidenschaft für italienische Geschichte zum Beruf gemacht. Sie ist Historikerin und Professorin geworden. Eigentlich lief alles bestens für sie seit der Schulzeit und Anna kann sich nun wirklich nicht beschweren. Dann steht das für sie verhängnisvolle Klassentreffen an. „16 Jahre nach 16“ Anna will es ihren alten Klassenkameraden zeigen, allen voran James Fraser. Kurzum kauft sie sich ein Kleid von Prada und taucht als geheimnisvolle Fremde auf der Veranstaltung auf. Mit dem Ergebnis, dass sie niemand wieder erkennt, nicht mal ihr Peiniger. Während ich mich auf das Klassentreffen gefreut habe, im Gegensatz zu Anna, verbringt sie im Buch vielleicht 30 Minuten auf dem Treffen. Es wird ganz schnell als kurze Episode abgewälzt. stattdessen widmet die Autorin zahlreiche Seiten James Fraser Kollegen, seiner Ex-Frau, Annas Arbeit als Historikerin und der nahenden Hochzeit ihrer Schwester, sowie seinem Kater Luther. Besonders der Teil mit der Arbeit hat mich gelangweilt und ich musste mich immer dazu ermahnen mich zu konzentrieren. Wie das Schicksal so will finden Anna und James beruflich gezwungenermaßen zueinander. Mit Erstaunen stellt sie fest, dass bei ihm selbst dann kein Groschen fällt als er ihren vollen Namen erfährt. Ihre Chance es ihm heimzuzahlen ? Im Buch geht es sehr viel um die Optik. Immer wieder wird betont, dass James Fraser mega schön ist, oder seine Ex-Frau,… aber auch das hat ihn nicht davor bewahrt verlassen zu werden. Er war der King auf der Schule gewesen. Im echten Leben ist er das nicht. James scheint das erkannt zu haben. Anna jedoch nicht. Sie schmachtet ihn direkt wieder an, als sei es 1997 und bewundert ihn nur für sein Äußeres. Ich meine natürlich ist es furchtbar für sein Äußeres schikaniert zu werden, aber ist es so viel besser einen anderen nur zu lieben, weil er so gut aussieht? Es ist als ob sie der Mensch dahinter absolut nicht interessiert, sondern nur das was er auf (Hochzeits)Fotos hermachen würde. Generell hätte ich mich gerne mehr mit Anna angefreundet, aber sie blieb für mich eine spiessige Spaßverderberin, die sich ein bisschen zu sehr in andere Angelegenheiten einmischt. Ich habe ihre finanziellen Sorgen überhaupt nicht verstanden. Als Professorin, nehme ich zumindest an, verdient sie ein gutes Gehalt. Es ist ja noch das eine sich über das eigene Geld Sorgen zu machen, aber sich dermaßen in die finanziellen Angelegenheiten der Schwester einzumischen und ihr teure Hochzeitskleid zu missgönnen, geht gar nicht. Warum kann sie sich selbst ein Prada Kleid für einen 30 minütigen Auftritt auf einem unliebsamen Klassentreffen kaufen? Die Antwort ist, dass Anna sich für etwas Besseres hält und das ist das was sie unsympathisch macht. Hier treffen schlechter Humor mit schlechten Dialogen aufeinander, gepaart mit unsympathischen Kollegen, die sich zu viel fürs Liebesleben ihrer Kollegen interessieren und sich wie dümmliche Teenager benehmen. Leider hält „Vielleicht mag ich Dich morgen“ die meiste Zeit überhaupt nicht das was es verspricht und das ist das Problem. Wer möchte über den Durchfall eines Katers lesen? Das Anna das lustig findet, führe ich nur auf ihre Schulmädchen Schwärmerei für James zurück. Außerdem gibt es solche literarischen Ergüsse zu lesen: „Und wie auf Knopfdruck wurde sie rattenscharf. Das war das absolute Knackarschfiasko. Ihr ganz persönliches Arschghanistan.“ Nicht lustig. Jeder kennt das Sprichwort: „Zeig mir deine Freunde und ich sag Dir wer Du bist.“ Und hier trifft es zu 100% zu. James bester Freund ist ein dauergeiler Vollidiot, der abfällig über Frauen spricht und sie sofern sie seinen Ansprüchen genügen alle bespringen will. Er will natürlich auch Anna bespringen, Laurence ist der hässlich lüsterne Sidekick von Superstar James seit der Schulzeit, der laut James nur an ihm kleben geblieben ist. Was für eine wunderbare Freundschaft, nicht wahr? Und das nach mehr als 20 Jahren. [ Achtung Spoiler ] Das Geheimnis um Annas Identität wird ganz klassisch unabsichtlich gelüftet und James Reaktion fördert exakt den Menschen zutage der ihr so viel leid angetan hat, denn er äußert folgende entsetzliche Worte: „Ach, scheiss drauf. Du kannst mir doch nicht die Schuld dran geben , dass Du damals wie eine Missgeburt ausgesehen hast.“ Ja, ernsthaft, 16 Jahre später kein Anflug von Reue und Schuldbewusstsein. Stattdessen sieht er sich auch noch berechtigt in dem was er getan hat. Geistige Reife ist hier Fehlanzeige. Mich persönlich hat es nur darin bestätigt, dass Menschen sich nicht wirklich ändern, wenn sie älter werden. Wer einst scheisse war, bleibt es bis ans Ende aller Tage. Auch Laurence hat keine Besserung durchgemacht. Er bezeichnet Aureliana als Spaghettitonne Weiteres denkwürdiges Zitat: „wie eine Frau sich von einer Gnadentzwei auf eine krisensichere Acht oder Neun steigern kann.“ Die pure Oberflächlichkeit. Natürlich will er sie weiterhin mit seinem Schwanz trösten und glaubt es nach all dem noch leichter zu haben. Auch James hat weiter Interesse. Allerdings beruht bei beiden das Interesse auf Annas Schönheit. Aureliana ist ja eine Missgeburt und spaghettitonne. Unfassbar. Das es sich bei beiden um ein und die selbe Person handelt scheint keine Rolle zu spielen Jeder normale Mann mit ein bisschen Anstand hätte sich 1. entschuldigt und 2. höflich Abstand genommen. [ Spoiler Ende ] Leider ahnte ich wie es unverständlicherweise trotzdem ausgehen würde, denn Anna bleibt Aureliana, selbst wenn sie wie Penelope Cruz aussieht. Und so ist sie die erste, die los stürmt um James Karriere zu retten… Das Ende ist dann einigermaßen - wie zu erwarten - romantisch. Allerdings ändert es insgesamt nichts an diesem schlechten Buch. Es verdient einen Preis für die absolut schlechtesten Dialoge ever.

Steffi MeucheRezension von Steffi Meuche

Gute Charakterentwicklung und wieder mit super viel Witz und Charme geschrieben.

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