Empfehlungen basierend auf "Der Idiot"
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von Dmitry Glukhovsky
Die Zukunft. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des Metro-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Dies ist ihre Geschichte … Dieser Band enthält die drei Romane »Metro 2033«, »Metro 2034« und »Metro 2035« sowie zwei Bonusgeschichten, eine davon bislang unveröffentlicht.
von Johann Wolfgang Goethe
Goethe begann seinen "Faust" im 24. Lebensjahr und beendete ihn im 82. Das Werk hat aus der Fülle dieses reichen Lebens und aus der umfassenden bildung seiner Zeit die mannigfachtsten Elemente in sich aufgenommen. während vieles unmittelbar verständlich ist, setzt anderes voraus, daß man mit Goethes geistiger Welt vertraut ist. Besonders jene Teile, die Goethe im Alter schrieb, schalten souverän mit Motiven aus dem Altertum und aus dem Mittelalter, so daß der Leser sich hier die nötigen Kenntnisse erarbeiten muß. Die vorliegende Ausgabe ist mit einem 350 Seiten umfassenden Kommentar versehen, der in allgemeinverständlicher und klarer Sprache, jedoch auf wissenschaftlicher Grundlage, in die "Faust"-Dichtung einführt und damit eine solche Einarbeitung möglich macht. Der Text beider Teile des Werkes wird auf Grund der "Ausgabe letzter Hand" wiedergegeben. Hinzugefügt ist der sogenannte "Urfaust", den man seit 1887 kennt; er ist in der künstlerischen Einheit seines fragmentarischen Aufbaus ein Werk eigener Art, das der heutige Leser neben dem fertigen Werk nicht missen will. Die Ausgabe bietet den Text des "Faust" ("Der Tragödie erster Teil", "Der Tragödie zweiter Teil") und des "Urfaust". Der 350 Seiten umfassende Kommentarteil enthält Äußerungen über den "Faust" sowie Quellen zur Entstehungsgeschichte des Werkes, ein interpretierendes Nachwort des Herausgebers, bibliographische Hinweise und 250 Seiten Anmerkungen. So wird dem Leser eine gründliche Einarbeitung in die komplexe Dichtung des "Faust" möglich gemacht.
von Richard David Precht
„Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte.“ (Richard David Precht)Eine faszinierende Reise in die Welt der Philosophie – Richard David Prechts Buch bietet Antworten auf die großen Fragen des LebensWas ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein? Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch „Wer bin ich?“ ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt. Ein einzigartiger Pfad durch die schier unüberschaubare Fülle unseres Wissens über den Menschen. Von der Hirnforschung über die Psychologie zur Philosophie bringt Precht uns dabei auf den allerneusten Stand. Wie ein Puzzle setzt sich das erstaunliche Bild zusammen, das die Wissenschaften heute vom Menschen zeichnen. Eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst: Klug, humorvoll und unterhaltsam!• Eine ebenso kompetente wie spielerische Annäherung an die großen philosophischen Fragen• Ein Buch, das die Lust am Denken weckt!
von Thomas Mann
Thomas Mann, 1875–1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb.
von Lew Tolstoj
»Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.« Anna Karenina führt ein sorgloses Leben in St. Petersburg. Sie scheint alles zu haben, doch glücklich ist sie nicht. Als der charmante und gutaussehende Graf Wronskij in ihr Leben tritt, verfällt sie ihm in leidenschaftlicher Liebe. Sie bekennt sich zu ihm – und setzt damit alles auf's Spiel … »Ein Werk dieser Art, so glücklich, so packend, so aus einem Guß, so vollendet im Großen und Kleinen …« Thomas Mann
von Alexander Puschkin
Sämtliche Erzählungen des »russischen Goethe« Alexander Puschkin, einem Prosakünstler von höchstem Rang.
von Thomas Mann
Im scharf belichteten, von Krankheitssymptomen bestimmten bürgerlich-aristokratischen Milieu eines Sanatoriums wird, vorwiegend mittels breit geführter Diskussionen, eine Analyse der Zeit vor dem 1. Weltkrieg vorgenommen. Annotation s. Mann, Thomas "Buddenbrooks" in dieser Nr. [orr]
von Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Ein Mörder zwischen Größenwahn und Gewissensqual Der mittellose Student Raskolnikow glaubt, moralischen Grenzen überlegen zu sein und den perfekten Mord zu begehen, als er eine gierige alte Pfandleiherin erschlägt. Zwar gilt er schon bald als Hauptverdächtiger, aber es fehlen Beweise und er scheint davonzukommen. Bei allem Kalkül hat er doch mit einem nicht gerechnet: Seine wachsenden Schuldgefühle belasten ihn immer schwerer. Er sehnt sich nach Sühne und Erlösung – und nach der jungen, unschuldigen Sonja … In Schuld und Sühne entfaltet Dostojewski ein atemberaubendes Spiel aus psychologischer Spannung und philosophischer Tiefe.
von Niccolò Machiavelli
Ein Blick hinter die Kulissen der Macht – über politische Realität und Staatsräson Wie erlangt man Macht – und wie behält man sie? Machiavellis legendäres Werk gibt darauf Antworten, die bis heute ihre Schlagkraft beweisen. Mit klarem Blick und scharfem Verstand beschreibt Machiavelli, wie Herrscher zu Macht gelangen, sie sichern und ausbauen können – ohne Rücksicht auf Moral, dafür mit realistischem Gespür für Menschen und Politik. Seit seiner Entstehung im 16. Jahrhundert fasziniert und provoziert Der Fürst gleichermaßen: als Leitfaden für Machthaber, als Spiegel politischer Realität und als Schlüsseltext, der Begriffe wie »Machiavellismus« prägt. Ein Blick hinter die Kulissen der Politik – voller überraschender Einsichten, die bis in unsere Gegenwart reichen und uns die Augen für die Mechanismen der Macht öffnen. Wie Macht entsteht, warum sie zerbricht und welche Dynamiken in Gruppen, Beziehungen und Systemen immer wieder gleich funktionieren – damals wie heute.