Empfehlungen basierend auf "Der Hahn ist tot"
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von Bernhard Schlink
Eine Frau, die kämpft und sich findet, ein Mann, der träumt und sich verliert.
von Judith Hermann
Judith Hermann hat eine unsagbar genaue und neue Sprache für das Unsagbare gefunden. Sie hat uns noch lange nicht alles gesagt.
von Daniela Krien
Ein Land ist zerfallen. Was geschieht mit den Menschen, die darin gelebt haben? Daniela Krien legt Zeugnis ab über das Schicksal einer Generation. Der Erzählband – endlich wieder lieferbar, mit einer neuen Geschichte
von Ian McEwan
Eine klassische Konstellation: der Vater, die Mutter und der Liebhaber. Und das Kind, vor dessen Augen sich das Drama entfaltet. Aber so, wie Ian McEwan sie erzählt, hat man diese elementare Geschichte noch nie gehört. Verblüffend, verstörend, fesselnd, philosophisch.
von John Irving
Diogenes, Zrich, 1999. 761 S., Ln. U. ( Schnitt gering fl.) Aus dem Amerikanischen von Irene Rumler.
von AA.VV.
Das Gabelfrühstück -- Sensationslüstern -- In Der Höhle Des Wolfs -- Schmutzige Wäsche -- Das Dritte Testament -- Der Hexenschuss -- Die Bernsteinkette -- Der Heiratsantrag -- Unter Dem Dach -- Der Fleischwolf -- Nachtgespenster -- Die Fälscherwerkstatt -- Das Neue Testament -- Die Qualle -- Die Grablegung -- Mimikry -- Sherlock Holmes -- Der Mörder Ist Immer Der Gärtner Fremde Kinder -- Der Erbschein -- Judas -- Der Feuerlöscher -- Hab Den Sandmann Umgebracht -- Happy End. Ingrid Noll.
von Amelie Nothomb
Die junge Belgierin Amélie tritt freiwillig eine Höllenfahrt an: Aus Neugier und Abenteuerlust verpflichtet sie sich, 365 Tage lang bei Yumimoto zu arbeiten. Da sie weiss, von welcher Bedeutung Ehrenkodex und Hierarchie in einem japanischen Unternehmen sind, versucht sie sich unterzuordnen. Doch damit kommt sie nicht weit. Denn erstens ist sie Europäerin und zweitens eine Frau. Nichts scheint sie richtig zu machen. Ob es nun um das Verfassen eines einfachen Briefes, das Eintragen von Zahlen oder um simples Fotokopieren geht. Amélie fügt sich ihrem Schicksal und erträgt alle Demütigungen. Dennoch: Ihre Haltung - eine Mischung aus japanischem Zen und europäischer Ironie - ist keineswegs untertänig. Dank ihrer frechen und subversiven Gedankenkapriolen entkommt sie dem "huis clos" unbeschadet und verlässt die Firma Yumimoto nach exakt einem Jahr gestärkt und ein bisschen weiser.
von Patrick Süskind
Normalerweise gehen Kontrabässe unter im Orchester, es gibt keine Soloparts, höchstens Duos. Im Leben des Musikers ist der Kontrabaß Geliebte, Freund, Feind und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Soziale Analyse, Slapstick und Milieukomik und ein fest gespannter Bogen, der monologisch und entschlossen den Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s nachstreicht.