«Jetzt also trete ich ab, das war tatsächlich mein Gedanke. Ich wusste, wenn ich diese Grenze zwischen Dunkelheit und Licht überschreite, gibt es kein Zurück mehr.» Péter Nádas beschreibt in diesem ebenso klugen wie berührenden Buch, wie er auf offener Straße einen Herzinfarkt erleidet und für kurze Zeit auf der Schwelle zwischen Leben und Tod steht. Nach dreieinhalb Sekunden ins Leben zurückgeholt, erzählt der Dichter die Wahrnehmung eines Grenzgängers: den Schmerz ebenso wie kuriose Beobachtungen. Eine Erzählung von Ungeheuerlichem und zugleich Alltäglichem.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Der eigene Tod
von Péter Nádas, Heinrich Eisterer
«Jetzt also trete ich ab, das war tatsächlich mein Gedanke. Ich wusste, wenn ich diese Grenze zwischen Dunkelheit und Licht überschreite, gibt es kein Zurück mehr.» Péter Nádas beschreibt in diesem ebenso klugen wie berührenden Buch, wie er auf offener Straße einen Herzinfarkt erleidet und für kurze Zeit auf der Schwelle zwischen Leben und Tod steht. Nach dreieinhalb Sekunden ins Leben zurückgeholt, erzählt der Dichter die Wahrnehmung eines Grenzgängers: den Schmerz ebenso wie kuriose Beobachtungen. Eine Erzählung von Ungeheuerlichem und zugleich Alltäglichem.
Hier sind noch keine Rezensionen vorhanden.