Neuausgabe des 1974 erschienenen Romans. Eva Demski erzählt darin die Geschichte einer Frau, die nach dem Tod ihres Mannes - er war Anwalt der linken Szene - versucht, sich mit seinem Leben und seiner Arbeit auseinanderzusetzen und dabei erkennen muss, dass sie ihn nicht wirklich gekannt hat. M. Höhl schrieb in BA 5/84 dazu: "Ein differenziertes, facettenreiches Bild aus Scherben, Splittern und Miniaturen, über die Zeit nach '68, über eine Liebe. Bei aller politischen ... Brisanz eher kühl und zurückgenommen geschrieben." Für Bibliotheken von Interesse, in denen die neueren Werke der Autorin gern gelesen werden (vgl. z.B. "Gartengeschichten", BA 6/09 oder "Das siamesische Dorf", BA 5/06)
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Demski, E: Scheintod
von Eva Demski
Neuausgabe des 1974 erschienenen Romans. Eva Demski erzählt darin die Geschichte einer Frau, die nach dem Tod ihres Mannes - er war Anwalt der linken Szene - versucht, sich mit seinem Leben und seiner Arbeit auseinanderzusetzen und dabei erkennen muss, dass sie ihn nicht wirklich gekannt hat. M. Höhl schrieb in BA 5/84 dazu: "Ein differenziertes, facettenreiches Bild aus Scherben, Splittern und Miniaturen, über die Zeit nach '68, über eine Liebe. Bei aller politischen ... Brisanz eher kühl und zurückgenommen geschrieben." Für Bibliotheken von Interesse, in denen die neueren Werke der Autorin gern gelesen werden (vgl. z.B. "Gartengeschichten", BA 6/09 oder "Das siamesische Dorf", BA 5/06)
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