Empfehlungen basierend auf "Das versteinerte Herz"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Cemile Sahin
Cemile Sahin ist Autorin und Künstlerin und wurde 1990 in Wiesbaden geboren. Sie hat in London und Berlin studiert und ist ars viva-Preisträgerin für Bildende Kunst. »TAXI« war ihr Debütroman, »ALLE HUNDE STERBEN« ihr zweiter, »KOMMANDO AJAX« ihr dritter Roman. Für ihr Schreiben wurde Cemile Sahin mit der Alfred Döblin-Medaille ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.  
von William Boyd
»Verführt von Boyds Erzählkunst lässt man sich auf diesen Kniff der spielerischen Ungewissheit ein und folgt Cashel atemlos durchs 19. Jahrhundert.« Andrea Kathrin Kraus / Logbuch Kreuzer»William Boyd in Höchstform.« The Guardian, London »Es gibt nur wenige so großartige Lesevergnügen wie ein Roman von William Boyd.« Sunday Times, London »William Boyds neuer Roman ist einer seiner besten.« The Scotsman, Edinburgh»Ein lebenspraller, weltumspannender, funkelnder Roman, der uns tief in die Epoche der Romantik eintauchen lässt.« BuchMagazin»William Boyd läuft [...] wieder zu ganz großer Form auf mit diesem rasanten Parcours-Ritt seines Lebemannes und Romantikers Cashel, der fast das ganze 19. Jahrhundert umfasst. Bravissimo.« Rainer Germann / In München – Das Stadtmagazin»Der Romantiker ist eine gut ausbalancierte Mischung aus Entwicklungsroman und Geschichtsstunde, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Drama.« Stefan Härtel / Bookster HRO
von Arto Paasilinna
In einem kleinen Dorf im Norden Finnlands taucht ein sonderbarer Mensch namens Huttunen auf. Er kauft die seit langem unbenutzte Mühle und setzt sie wieder in Betrieb. Zunächst nimmt man den neuen Dorfbewohner wohlwollend auf. Das ändert sich, als entdeckt wird, dass der eigenbrötlerische Müller eine befremdliche Angewohnheit hat: Er verfällt bisweilen in tiefe Traurigkeit, zieht daraufhin in die Wälder - und heult wie ein Wolf. Um ihren Schlaf gebracht, verbündet das Dorf sich gegen Huttunen und will den Sonderling wegsperren. Doch Huttunen kann fliehen, und er versteckt sich in der Wildnis der Wälder. Und so macht sich das Dorf erneuet auf die Jagd nach dem heulenden Müller ...
von Sorj Chalandon
»Epochal, spannend und kraftvoll von der ersten bis zur letzten Seite.« Le Parisien Im August 1934 gelingt 56 Jugendlichen einer Strafkolonie auf der bretonischen Insel Belle-Île-en-Mer die Flucht. 20 Franc – das ist der Preis, den die örtliche Polizei für jeden Jungen aussetzt, worauf die Inselbewohner eine Hetzjagd beginnen. Ein einziger Junge entkommt, seine Geschichte erzählt dieser Roman: Jules Bonneau, von den Eltern früh verlassen, nach Jahren im Heim zwischen Raserei und Hoffnungslosigkeit, gerät auf der Flucht an den baskischen Sardinenfischer Ronan Kadarn und dessen Frau. Zum ersten Mal lernt er Zuneigung kennen, eine Zärtlichkeit, die ihn erschüttert. Er lebt mit den Fischern, begegnet Kommunisten und Faschisten. Und muss am Ende eine Entscheidung treffen, die ihn mit seiner Vergangenheit konfrontiert.
von Christoph Ransmayr
Das ist natürlich der beste Buchtitel aller Zeiten. Und die Größe seiner Sprache, die über unsere Zeit weit hinausgeht.
von Klaus Kordon
Nach einem missglückten Fluchtversuch aus der DDR 1972 sitzt Manfred Lenz in einer Zelle des Stasi-Untersuchungsgefängnisses Berlin. Lenz - das Alter Ego des Autors - erinnert sich an seine Kindheit und Jugend und an die Verzweiflung, die ausschlaggebend für die Flucht in den Westen war. Ab 14.
von Milan Kundera
In einem Pariser Fitnessclub beobachtet der Erzähler Kundera, wie eine ältere Dame ihrem Schwimmlehrer zum Abschied zuwinkt. Diese anmutige Geste nimmt er zum Anlass, eine Geschichte zu erzählen: Die Geschichte der gegensätzlichen Schwestern Agnes und Laura, und zwischen ihnen und Agnes’ Ehemann Paul, mit dem sich Agnes nicht mehr recht versteht und zu dem sich Laura hingezogen fühlt. Und dann ist da noch Lauras Ehemann Bernard, von dem diese sich zunehmend distanziert.