Empfehlungen basierend auf "Das Taiwan-Tagebuch"

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von Jodi Picoult

Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen nicht, dass eine dunkelhäutige Frau ihr Baby berührt. Doch eines Tages arbeitet Ruth allein auf der Station und bemerkt, dass das Kind keine Luft mehr bekommt. Sie entscheidet schließlich, sich der Anweisung zu widersetzen und dem Jungen zu helfen. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, und Ruth wird von den Eltern des Jungen angeklagt, schuld an dessen Tod zu sein. Ein nervenaufreibendes Verfahren beginnt ...

von Luna Ali

[...] zeigt hier ihr erzählerisches Können vielstimmig und subtil […] ein[en] Roman [...], der über sich selbst und über die syrische Revolution und deren Tragödie hinausweist.

von Itamar Vieira Junior

Eine furiose literarische Reise in den Norden Brasiliens.

von Ana Wetherall-Grujić

Kurz vor Kriegsbeginn in Jugoslawien geboren, wuchs Ana Wetherall-Grujić in Tirol auf. Nach Umwegen über Graz und Wien lebte sie fünf Jahre lang als Journalistin in Berlin. Ihre Arbeit fokussierte sich auf die Menschen am Rand und erschien unter anderem bei ze.tt, bento und VICE. 2023 erschien mit „Das Baby ist nicht das verdammte Problem“ (Kremayr & Scheriau) ihr erstes Sachbuch zu moderner Elternschaft. „Blutsschwestern“ ist ihr erster Roman.

von Min Jin Lee

Min Jin Lee erzählt die fünf Generationen umfassende Familiengeschichte aus einer allwissenden Perspektive, die etwas Bergendes hat und an die grossen bürgerlichen Romane des 19. Jahrhunderts erinnert.

von Kathryn Stockett

Nur wer Grenzen überschreitet, kann die Welt verändern Jackson, Mississippi, 1962: Die junge Skeeter ist frustriert. Nach dem Studium verbringt sie die Tage auf der elterlichen Baumwollfarm, als einzige ihrer Freundinnen ohne einen Ring am Finger. Sehr zum Missfallen der Mutter. Doch der Mann, mit dem ihre Freundinnen sie verkuppeln wollen, ist ein hochnäsiger Snob. Und dann ist auch noch ihr schwarzes Kindermädchen, bei dem sie stets Trost fand, spurlos verschwunden. Skeeter wünscht sich nur eins: Sie will weg aus dem engen Jackson und als Journalistin in New York leben. Und um diesem Ziel näher zu kommen, verbündet sie sich mit zwei Dienstmädchen, die ebenso unzufrieden sind wie sie: Aibileen zieht inzwischen das siebzehnte weisse Kind auf. Doch nach dem Unfalltod ihres einzigen Sohnes ist etwas in ihr zerbrochen. Und Minny ist auf der Suche nach einer neuen Stelle. Sie ist bekannt für ihre Kochkünste, aber sie ist auch gefürchtet: Denn Minny trägt das Herz auf der Zunge. Und gemeinsam beschliessen die drei aussergewöhnlichen Frauen, gegen die Konventionen ihrer Zeit zu verstossen und etwas zu wagen. Denn sie alle haben das Gefühl zu ersticken und wollen etwas verändern - in ihrer Stadt und in ihrem eigenen Leben.

von Ella Zeiss

Kindle-Storyteller-Gewinnerin Ella Zeiss erzählt anrührend und mitreißend die Geschichte eines jungen Mannes in der Ukraine vor dem Zweiten Weltkrieg.»›Danke.‹ Er drückte ihre Hand. ›Ich werde deine Hilfe nie vergessen.‹ Er würde sie nie vergessen.«Ukraine 1930: Fassungslos muss der elfjährige Noah zusehen, wie sein Vater als Volksverräter verleumdet und verurteilt wird. Die Familie verliert alles, was sie je besaß. Von nun an versucht Noah alles, um seine Mutter und seine Geschwister vor dem Verhungern zu bewahren. Als er auf einem seiner Streifzüge Jakobine kennenlernt, wird sie sein Lichtblick in der harten Zeit. Auch wenn die Not groß ist, gibt er nie auf.Zehn Jahre später hat Noah sich endlich eine sichere Zukunft erarbeitet und den Mut gefunden, um Jakobines Hand anzuhalten, da zwingt ihn das Schicksal erneut auf einen anderen Weg …

von Lucia Jang, Susan McClelland

Mitte der 90er-Jahre leidet die junge Lucia in Nordkorea Hunger und ihr wird ihr Neugeborenes fortgenommen. Bei dem vergeblichen Bemühen, den Sohn zu finden, wird sie in ein Straflager gesteckt. Schliesslich wagt sie die Flucht über China und die Mongolei nach Südkorea.

von Kate Hewitt

Die wunderbaren Bücher von Kate Hewitt haben sich bereits mehr als eine Million Mal verkauft! DAS Buch des Jahres! ... Ich glaube nicht, dass ich jemals so viel geweint habe ... herzzerreißend und unfassbar ... Zu sagen, dass diese Geschichte eine Fünf-Sterne-Lektüre ist, ist eine Untertreibung. Es gibt nicht genug Sterne auf der Welt, um auszudrücken, wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Sinfully Wicked Book Reviews, ⭐⭐⭐⭐⭐ Mein liebes Mädchen, du liegst ganz still da, deine Wimpern schmiegen sich an deine Wangen, dein goldenes Haar bedeckt das Kissen. Du bist wunderschön, allein dein Anblick zerreißt mir förmlich das Herz. Dein Atem geht so ruhig, dass ich ihn kaum hören kann, aber ich sehe, wie sich deine Brust stetig hebt und senkt, jeder Atemzug ist wie ein Versprechen. Noch bist du hier. Noch bei mir. Noch. Milly hat immer davon geträumt, Mutter zu werden. Da sie selbst adoptiert wurde, sehnt sie sich nach einer starken Verbindung zu ihrem eigenen Kind. Daher ist sie untröstlich, als sie und ihr Mann Matt erfahren, dass sie keine Kinder bekommen können. Als ihre beste Freundin und Matts Bruder anbieten, als Spender zu fungieren, kann Milly es kaum glauben. Alle sind einverstanden und offen dafür, und so glaubt Milly, dass nichts schiefgehen kann. Doch keiner der vier ist auf seine Gefühle vorbereitet, als Milly das wunderschöne Baby Alice zur Welt bringt. Noch als kleines Mädchen erhält Alice jedoch eine niederschmetternde Diagnose. Millys ganze Welt bricht zusammen und alle vier sind gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen, was es bedeutet, Eltern zu sein, und unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen - für sich selbst und für Alice. Eine unaufhaltsame, herzzerreißende, aber letztlich aufbauende Geschichte über die Kraft der Liebe und die wahre Bedeutung von Familie. Fans von Jodi Picoult und Diane Chamberlain werden Nicht meine Tochter nicht aus der Hand legen können. Was Leser über Nicht meine Tochter sagen: Bei diesem Buch musste ich so sehr weinen. Es hat mir das Herz gebrochen, noch nie hat mich ein Buch mit einer so herzzerreißenden Traurigkeit einfach umgehauen. Ein Buch über Liebe, Verlust und Loyalität ... SCHÖN GEMACHT. NetGalley Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Eine unglaubliche und herzzerreißend emotionale Geschichte ... So kraftvoll ... Ein emotionales, unvergessliches Buch. Ich habe dieses Buch buchstäblich in einer Nacht verschlungen. Eine wunderschön geschriebene Geschichte von fesselnder mütterlicher Liebe. Gwendalyn Books, ⭐⭐⭐⭐⭐ Dies ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ... ohne Übertreibung. Ich war gefesselt ... Ich wünschte, es gäbe mehr Sterne zu vergeben ... Unglaublich. Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Die Komplexität der Situation ist auf eine wirklich schöne, einfühlsame Art und Weise geschrieben ... Nicht meine Tochter sticht wirklich hervor, wenn es darum geht ... wie eine so emotionale, aufreibende Situation auch in etwas Schönes verwandelt werden kann ... Es war real und brutal und herzzerreißend, aber es war ehrlich, was es umso erschütternder zu lesen machte. Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐

von Kholoud Bariedah

Ein hoch aktuelles Frauen-Schicksal, von der Autorin aufgezeichnet: Wegen einer Nichtigkeit wird die junge Saudi-Araberin Kholoud Bariedah zu vier Jahren Gefängnis und 2000 Stockhieben verurteilt. Zur Strafverkürzung lernt sie den ganzen Koran auswendig – und wendet sich nach ihrer Freilassung öffentlich vom Glauben ab, um sich für die Rechte der Frau in der islamischen Welt einzusetzen. In ihrem eigenhändig geschriebenen Buch "Keine Tränen für Allah" schildert sie ihre schier unglaubliche und ergreifende Geschichte: Kholoud Bariedah ist 20 Jahre alt, als sie 2006 mit einer Gruppe enger Freunde in einer Privatwohnung in ihrer Heimatstadt Dschidda feiert. Doch die Party wird von der saudischen Religionspolizei gestürmt - wenn junge Männer und Frauen gemeinsam feiern, ist dies nach saudischem Recht ein strafbares Vergehen. Kholoud wird zu vier Jahren Gefängnis und 2000 Stockhieben verurteilt. Sie kommt in eine Besserungsanstalt für Frauen nach Mekka. Dort lernt sie viel über Frauen-Schicksale in ihrem Heimatland, wo junge Mädchen zuweilen nach verbüßter Haft und durchlittener Prügelstrafe das Gefängnis nicht verlassen können, weil sie dafür von einem männlichen Familienmitglied abgeholt werden müssten, die Väter sich jedoch von ihnen abgewandt haben. Kholoud Bariedahs Vater hält zwar zu ihr, kann aber nicht verhindern, dass sie erst in Einzelhaft ausharren und dann die angeordnete Prügelstrafe über sich ergehen lassen muss. In der Besserungsanstalt gibt es allerdings eine Regel: Wer den Koran auswendig lernt, kann früher aus der Haft entlassen werden. Das ist nie zuvor einer der Insassinnen gelungen. Kholoud nimmt die Herausforderung an - und darf nach eineinhalb Jahren und "nur" 600 Stockschlägen die Haftanstalt verlassen. Doch der Aufenthalt hat sie gezeichnet. Kann es wirklich Allah sein, der sie so grausam straft? Ist das im Sinne des Islam? Warum haben Frauen in ihrer Heimat keine Möglichkeit, sich gegen Unrecht zu wehren? Der Zweifel an ihrem Glauben wächst - in dessen Namen die Frauen in ihrem Land Saudi-Arabien wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden. Schließlich bekennt sich Kholoud Bariedah 2014 während eines Istanbul-Aufenthalts auf Facebook öffentlich zum Atheismus und ist damit die erste saudische Frau überhaupt, die diesen Schritt wagt. Nie mehr wird sie in ihr Heimatland zurückkehren können. Heute hat sie in Berlin eine neue Heimat gefunden.