Eigentlich arbeitet Zachary Ezra Rawlins an seiner Promotion, doch er kommt nicht weiter. Denn immer, wenn er in der Bibliothek ist, sucht er ein Buch auf, das zwischen den Regalen versteckt liegt. Ein Buch, in dem Zachary eines Tages eine Schilderung seiner eigenen Kindheit findet. Aber wie ist das möglich? Auf der Suche nach dem Geheimnis dieses Buches entdeckt Zachary eine unterirdische Welt voller Bücher am Ufer eines sternenlosen Meers, wo er schließlich eine Verschwörung aufdecken und für die Liebe seines Lebens kämpfen muss.
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Das sternenlose Meer: Roman
von Erin Morgenstern
Eigentlich arbeitet Zachary Ezra Rawlins an seiner Promotion, doch er kommt nicht weiter. Denn immer, wenn er in der Bibliothek ist, sucht er ein Buch auf, das zwischen den Regalen versteckt liegt. Ein Buch, in dem Zachary eines Tages eine Schilderung seiner eigenen Kindheit findet. Aber wie ist das möglich? Auf der Suche nach dem Geheimnis dieses Buches entdeckt Zachary eine unterirdische Welt voller Bücher am Ufer eines sternenlosen Meers, wo er schließlich eine Verschwörung aufdecken und für die Liebe seines Lebens kämpfen muss.
Aktuelle Rezensionen(4)
~»Wir sind die Sterne. Wir sind nichts als Sternenstaub und Geschichten. «~ --- Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️,25 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️,25 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️,25 Cover & Design:⭐️⭐️⭐️ --- Ich brauchte zwar etwas, um es zu verstehen, aber das Setting an sich liebe ich so ungassbaf doll. Die Bibliothek, die Bücherliebe und die Katzen. Ich hab mich wohl gefühlt. Ich habe die Magie auf jeder einzelnen Seite spüren können und fand das super. So auch die Idee, das Zachary sich selbst in einer Geschichte findet und sich dann auf die Suche nach anderen Figuren und der Wahrheit macht. Seine eigene Geschichte schrieb’, .mochte ich sehr. Auch, dass man miträtseln konnte. Mit der Zeig gab es aber immer mehr, was mich verwirrt hat, ich bin nicht immer mitgekommen und war überfordert. Vor allem von den Plots, die Zacharys Leben, die Tollen der Figuren und die Realität betreffen. Das Ende fühlte wich irgendwie schön, aber auch recht schnell an. Was ich cool fand war, in wie viele Geschichten man eintauchen konnte und wie diese dennoch verknüpft waren. Am Ende fand ich auch gut, dass Kat nochmal vorkam und auch involviert wurde. Mit Zachary hab ich mich allein durch die Bücherliebe verbunden gefühlt. Ich kann aber irgendwie nichts über ihn sagen, außer, dass ich ih gerne begleitet habe. Bei allen Figuren muss ich sagen, dass ich sie nicht ganz zuordnen kann und weiß, wer sie alles in welcher Geschichte sind. Auch wie sie untereinander zusammenhängen, kann ich nur teilweise sagen. Auch wenn sie mich überforderten, mochte ich Eleanor und Mirabel dennoch besonders. Mirabels lebhafte, offene Art, hat mich einfach irgendwie gecatched. Kat ist Zacharys beste Freundin und das sie ihn nach seinem Verschwinden sucht, ist nur natürlich, ich finde gut? Wie das hier noch eingebracht wurde. Die Beziehung, besonders die romantischen, konnte ich nicht so nachvollziehen. Bei Mirabel, Zachary und Dorian ging das viel zu schnell. Man hätte es entweder mehr ausführen oder einfach lassen können und sollen. Wie die hanze Geschichte, war der Schreibstil sehr magisch. Allein, dass man aus den verschiedenen Nüchern und auch dem Notizbuch von Kat, lesen konnte, war sehr besonders. Wenn es mich auch carchen konnte, so war ich doch nicht ganz dein, konnte nicht so wirklich filgen, war verwirrt und bin abgeschweift. Das fand ich sachde. Gerade, weil die Autorin am Angsng eine Phase hatte, wo sie die Welt sehr gut erklärte, ich hatte gehofft, dass das andauern würdd, das tat es aber nicht. die Erzählform der 3. Perspektive bei Zachary und den Geschichten, fand ich erstmal okay, und auch die erste Person Singular in den Notizbucheinträgen von Kat. Nur das Präsens war mal wieder nicht meins. Insgesamt kann ich nur sagen, dass die Geschichte, vor allem die Welt magisch ist. Viele Buchliebhaber werden sich sehr wohl fühlen. Auch die Grundidee hat mich sehr interessiert, auch der Schreibstil war wegen den Geschichten besonders. Man konnte sogar miträtseln und dass dieses Buch besonders ist, fällt einem schnell auf. Ich habe mich wohlgefühlt, aber da ich nicht folgen konnte und überfordert war, war mein Leseerlebniss nicht optimal. Ich hätte mit ein paar mehr Erklärungen erhofft. Etwas enttäuscht bin ich schon, denn das Potenzial wurde nicht ganz ausgeschöpft. --- Song •Honeybee (The Head and the heart) •The Story (Brandie Carlile) --- ~Ayla
3,5/5 kinda good but very confusing
„Schon komisch, nicht wahr? Ein Buch zu lieben. Wenn die Worte der auf Seite so kostbar werden, dass sie sich anfühlen wie ein Teil deiner eigenen Geschichte, weil sie das wirklich sind.“ Erin Morgenstern hat mit diesem Buch einen Liebesbrief an Geschichten geschrieben. An Worte auf Papier. Die so viel mehr sein können als das. Das Sternenlose Meer ist für all die, die sich in Geschichten verlieren und der Realität eine Zeit lang entfliehen wollen. Es ist kein typisches Fantasybuch. Es ist ein Erin Morgenstern Buch. Das ist ein Genre für sich. Es ist seltsam und verwirrend. Voller Metaphern und Symbolik, die unterschiedlich interpretiert werden können. Erin Morgensterns Phantasie ist unvergleichlich. Sie hat es ein zweites Mal geschafft, einem Buch Magie einzuhauchen. Auf eine Art, wie es sonst niemand schafft. Ich werde nicht auf den Inhalt des Buches eingehen, denn den kann man einfach nicht zusammenfassen. Es passiert nichts und gleichzeitig so viel, dass es sich anfühlt, als hätte man ein ganzes Leben in dem Buch gelebt. Auf eine sehr sehr positive Weise. Ich wollte, dass dieses Buch niemals endet. „Ich glaube, die besten Geschichten fühlen sich so an, als würden sie, irgendwo dort draußen im Geschichtenraum noch weitergehen“ Das Sternenlose Meer erfordert Konzentration. Gedult. Vorstellungskraft. Zurückblättern. Verwirrt sein. Überwältig sein. Man muss sich auf die Geschichte einlassen können. Wenn man das schafft, dann bekommt man ein Buch, das mehr ist als ein Buch. Geschichten in Geschichten. Etliche zitierwürdige Passagen. Das Gefühl, das jemand die Liebe zu Büchern besser ausdrücken kann, als man selbst. Das Sternenlose Meer ist ein fantastisches Meisterwerk mit Seiten voller Magie – Seiten, die geduldig auf ihre Chance warten, dich in eine andere Welt zu entführen. Eine Welt, die ich von jetzt an öfter besuchen werde, um bei jedem Reread etwas neues zu entdecken. Jedes Mal ein neues, wunderbar seltsames, einzigartiges Abenteuer. „Für diejenigen, die Heimweh nach einem Ort haben, an dem sie nie gewesen sind.“ PS: Einerseits möchte dieses Buch jedem in die Hand drücken, damit er die Macht und die Magie der Worte erleben kann. Andererseits ist das Buch sehr speziell und wird wahrscheinlich auch nicht jedem zusagen. Wer zum Beispiel ein spannendes Fantasybuch oder generell ein schnelles Leseerlebnis sucht, der findet das in diesem Buch nicht.
Es war einfach so wundervoll zu lesen. Das sternenlose Meer baut so seinen ganz eigenen Zauber auf und ich habe mich total darin verloren. Es fällt mir etwas schwer, zu formulieren was mir daran eigentlich so gut gefallen hat. Denn den wirklich großen Knall bleibt uns der Roman eigentlich schuldig. Wer eher actiongeladene Fantasy bevorzugt ist hier auf jedenfall falsch, würde ich sagen. Auch wer schon den Nachtzirkus von Morgenstern nicht mochte, sollte wohl eher die Finger davon lassen. Das Buch ist schon etwas speziell, auch in der Art und Weise, wie die Autorin "Das sternenlose Meer" aufbaut. Der ganze Roman setzt sich zum Teil aus verschiedenen kurzen Geschichten zusammen. Es gibt schon auch eine übergreifende Handlung, aber dazwischen eben diese vielen kleineren Geschichten, die auch nicht zwingend eine Fortsetzung finden. Ich habe den Eindruck das manche genau damit ihr Problem hatten. Mir persönlich erging es damit ganz anders^^ Nach und nach ergibt das Ganze dann auch immer mehr Sinn. Es braucht eben so seine Zeit sich langsam zu entfalten. Ich habe vor allem Zachary schnell in mein Herz geschlossen. Er hält Das sternenlose Meer zusammen, wenn es auch nicht nur seine Geschichte ist, die erzählt wird. Hi und da ist es schon sehr plakativ. Die Autorin spielt eigentlich mit recht leicht durchschaubaren Erzählmotiven und Strickmustern, die alle eigentlich mit dem Leben zu tun haben und den Vorstellungen die Hauptfigur in der eigenen Geschichte zu sein, aber auch mit dem Geschichten Erzählen an sich. Soweit könnt es durchaus nervig sein, aber Morgensterns Erzählstil und ihre Ideen die sie damit verknüpft, machen den Roman für mich für mich zu etwas Besonderem.