Empfehlungen basierend auf "Das Fenster lassen wir geöffnet"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Luna Ali

[...] zeigt hier ihr erzählerisches Können vielstimmig und subtil […] ein[en] Roman [...], der über sich selbst und über die syrische Revolution und deren Tragödie hinausweist.

von Ann Petry

Aufwühlend, herzzerreißend, beklemmend gegenwärtigAls alleinerziehende Mutter kämpft Lutie Johnson unerschütterlich für ihre eigene Würde und darum, ihren kleinen Sohn Bubb inmitten all der Armut, Gewalt und rassistischen Verachtung, die sie umgibt, zu einem anständigen Menschen heranzuziehen. Schauplatz ist die 116th Street auf der Upper Westside in Manhattan. Keiner entrinnt dieser verkommenen Welt, in der Menschen zwangsläufig roh und stumpf sind und zu kriminellen Verzweiflungstaten hingerissen werden. Lutie ist entschlossen, den Absprung in ein besseres Leben zu schaffen, doch die Niedertracht der Straße und die Bosheit eines menschenverachtenden Systems stellen sich ihr mit aller Macht in den Weg.

von Amanda Peters

»Ein atemberaubendes Debüt über Liebe, Ethnie, Brutalität und den Balsam der Vergebung.« PeopleJuli 1962. Eine Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia kommt in Maine an, um den Sommer über Blaubeeren zu pflücken. Einige Wochen später ist die vierjährige Ruthie verschwunden. Sie wird zuletzt von ihrem sechsjährigen Bruder Joe gesehen, als sie auf ihrem Lieblingsstein am Rande eines Beerenfeldes sitzt. Ihr Verschwinden wirft Rätsel auf, die Joe und seine Familie verfolgen und fast 50 Jahre lang ungelöst bleiben.In Maine wächst ein Mädchen namens Norma als Einzelkind in einer wohlhabenden Familie auf. Ihr Vater ist emotional distanziert, ihre Mutter erdrückend überfürsorglich. Norma wird oft von wiederkehrenden Träumen geplagt. Mit zunehmendem Alter ahnt sie, dass ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Da sie nicht bereit ist, von ihrem Gefühl abzulassen, wird sie Jahrzehnte damit verbringen, dieses Geheimnis zu lüften.»Beeren pflücken« ist eine berührende Geschichte über ungebrochene Hoffnung, unerschütterliche Liebe und die Kraft der Familie – selbst im Angesicht von Trauer und Verrat.Der Nr. 1 Bestseller aus Kanada

von Lydia Schwarz

Endlich in Frieden leben und die Freiheit auskosten – das ist Annas einziger Wunsch, als ihre Flucht aus der Diktatur Mitteleuropas gelingt und sie auf afrikanischem Boden mit ihren Eltern wieder glücklich vereint ist. Doch der Kontakt zu ihrem besten Freund Felix ist abgebrochen. Und ihre erste große Liebe Adonis wird immer noch gefangen gehalten von dem rückständigen Regime, auf dessen Todesliste er steht. Der Verlust ist groß. Zu groß? Wie schon beim erfolgreichen ersten Band der «Kreuzträgerin»: Das Buch liest sich wie ein Actionfilm mit feinem geistlichen Durchsatz. Nicht nur die Lesetemperatur steigt – Anna geht diesmal ins ferne Afrika.

von Anita Diamant

Über Dinah, die Tochter des Jacob, ist nur wenig bekannt; wie viele Frauen des Alten Testaments verschwindet sie hinter den Taten der Männer. In diesem Roman erwacht Dinah zu neuem Leben und erzählt ihre Geschichte und die ihrer Mütter, deren Schicksal sich unter dem Wüstenhimmel erfüllt. Eine Botschaft von faszinierender weiblicher Spiritualität und ein grossartiges Frauenepos von wahrhaft alttestamentarischer Grösse!

von Ljudmila Ulitzkaja

Medea und ihre Kinder - bk1201; Verlag Volk und Welt; Ljudmila Ulitzkaja; Paperback; 1997

von Julya Rabinowich

Nach "Dazwischen: Ich" erzählt Julya Rabinowich in "Dazwischen: Wir", wie Madina ihren Weg in ihrer neuen Heimat findet. Ein bewegender Roman und ein Aufruf, Hetze mutig entgegenzutreten Madina hat den Krieg und seine Schrecken, die gefährliche Flucht hinter sich gelassen. Endlich hat sie das Gefühl, angekommen zu sein, wohnt mit ihrer Familie bei ihrer besten Freundin Laura, trägt keine schlecht sitzenden Kleider aus der Spendenkiste mehr und gehört in der Schule ganz selbstverständlich dazu. Aber dann kippt die Stimmung. Rassistische Schmierereien tauchen auf, und jeden Donnerstag skandiert eine Gruppe auf dem Hauptplatz: "Ausländer raus!", erst wenige, dann immer mehr. Eine Zerreißprobe, nicht nur für Madina, sondern für alle, die in dem Ort leben. Doch Madina beschließt, nicht wegzuschauen – und sie findet Verbündete. Ein flammender Appell gegen Ausgrenzung und die Spaltung der Gesellschaft!

von Marjane Satrapi

Im Jahr 1979 fegt die Iranische Revolution unter Ayatollah Chomeini den Schah von Persien vom Thron. Marjane ist zehn Jahre alt und das einzige Kind einer linksintellek­tuellen Familie aus dem Teheraner Bürgertum, die hofft, dass nun bessere Zeiten anbrechen. Bald jedoch wachen Revolutionswächter über den Kopftuchzwang, und der Iran­-Irak­-Krieg bricht aus. Marjane lässt sich nicht unter­kriegen und rebelliert mit Kim-­Wilde-­Kassetten und Nike-­Turnschuhen. Zu ihrer eigenen Sicherheit wird sie von den Eltern als 14­Jährige allein nach Österreich geschickt. Doch mit der westlichen Lebensart kommt sie nicht zurecht und kehrt nach vier Jahren wieder in den Iran zurück.

von Rachel Jeffs

Erfahrungsbericht einer Amerikanerin, die in einer Mormonensekte aufwächst und bereits als Kind von ihrem Vater, dem polygamen Sektenführer, missbraucht und später zwangsverheiratet wurde. Erst spät gelingt es ihr auszusteigen. Allerdings bleibt ihr inzwischen verurteilter Vater einflussreich.

von Kathryn Stockett

Mississippi, im Jahr 1933. Die Wirtschaftskrise hält die Welt in Atem. Doch als der brütend heiße Sommer allmählich in den Herbst übergeht, verbündet sich im kleinen Städtchen Oxford eine Gruppe von Frauen – einige aus der besseren Gesellschaft, ein paar auf kriminellen Abwegen. Während sich die einen an die Fantasie vergangener Tage klammern, fühlen sich die anderen durch ihre Verzweiflung bestärkt. Sie streben nach Macht, klettern in der Gesellschaft der Südstaaten nach oben oder gehen erstaunliche Risiken ein, koste es, was es wolle. Denn sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren. Kühn, herzerwärmend und erfrischend komisch – »Der Club der Unbeugsamen« ist eine mitreißende Geschichte über die Kraft des Female Empowerment und über den Mut jener, die entschlossen sind, sich zurückzuholen, was ihnen zusteht.