Empfehlungen basierend auf "Das Erbe von Foxworth Hall Dornen des Glücks"
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von Diana Gabaldon
Inmitten der Wirren des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges beschließt Jamie Fraser 1777, mit seiner geliebten Claire nach Schottland zu reisen. Er will seine Druckerpresse aus Edinburgh holen, um die Rebellen zu unterstützen – heißt es nicht, die Feder sei mächtiger als das Schwert? Die Reise birgt so manche Gefahr für die Liebenden, während ihre Freunde sich in den zunehmend blutigeren Gefechten auf verfeindeten Seiten wiederfinden.
von Rebecca Gablé
"Etwas Furchtbares war in Gang gekommen, das nicht nur seine Familie betraf, sondern ebenso den König, das Haus Lancaster und ganz England. Ihnen allen schien der Blutmond." England 1413: Als der dreizehnjährige John of Waringham fürchten muss, von seinem Vater in eine kirchliche Laufbahn gedrängt zu werden, reißt er aus und macht sich auf den Weg nach Westminster. Dort begegnet er König Harry und wird an dessen Seite schon jung zum Ritter und Kriegshelden. Doch Harrys plötzlicher Tod stürzt England in eine tiefe Krise, denn sein Sohn und Thronfolger ist gerade acht Monate alt ...
von Rebecca Gablé
Nach dem Tod seines Vaters, des ehemaligen Earl of Walsingham, reißt der zwölfjährige Robin aus der Klosterschule aus und verdingt sich als Stallknecht auf dem Gut, das einst seiner Familie gehörte. Als Sohn eines angeblichen Hochverräters zählt er zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earl, schikaniert Robert, wo er kann. Zwischen den Jungen wächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt. An der Seite des charismatischen Duke of Lancaster erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe - begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind. Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber.
von W. Somerset Maugham
Jedes Jahr schließt Miss Reid im Winter ihre Teestube in einem berühmten englischen Erholungsort und geht auf Winterkreuzfahrt. Diesmal reist sie auf der Friedrich Weber, einem Frachtschiff, das auch einige Passagiere mitnimmt, und das Ziel ist Cartagena. Die geschwätzige Engländerin ist nach einer Weile die einzige Frau an Bord.
von Dick Francis
Lee Morris, 35, Architekt, Ingenieur und Kleinunternehmer ist unglücklich verheiratet mit einer Frau, die ihn nicht mehr liebt, Vater einer sechsköpfigen Kinderschar und steht auch geschäftlich vor einer Entscheidung, die den altadligen Stratton-Clan betrifft. Dabei werden alte Wunden offengelegt, Haß, Neid und ein unsägliches Familiengeheimnis, das zu bewahren dem Clan kein Preis zu hoch ist.
von Dr.pepperco
England Im Frühen Zwanzigsten Jahrhundert: Hanako Hat Die Weite Reise Aus Japan Auf Sich Genommen, Um Endlich Schriftstellerin Zu Werden. Völlig Allein In Dem Fremden Land Hat Sie Das Glück, Von Alice Douglas, Einer Jungen Adligen, Als Dienstmädchen In Ein Haus Voller Bücher Aufgenommen Zu Werden. Die Sanftmütige Alice Verspricht Sogar, Ein Treffen Mit Ihrem Lieblingsautor Zu Arrangieren – Hanako Könnte Nicht Glücklicher Sein! Doch Im Gegenzug Bittet Ihre Neue Herrin Sie Um Einen Schockierenden Gefallen ...
von Maria Edgeworth
»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.
von Sarah Waters
Die Waise Sue Trinder wird im viktorianischen London unter Dieben und Betrügern gross. Eines Tages soll sie dem Gentlemen Richard Rivers helfen, an das Vermögen der Adeligen Maud zu kommen. - Ein spannender Roman, der die düster, neblige Atmosphäre Londons wundervoll widergibt und Einblicke in das Leben sowohl der Armen wie der Wohlhabenden dieser Zeit gibt. Die Charaktere sind liebevoll ausgeführt, man schliesst sie beim Lesen ins Herz und vergisst dabei fast, dass es sich überwiegend umDiebe und Kleinkriminelle handelt ...
von Richard Yates
Die Schwestern Emily und Sarah wachsen in den USA der dreissiger Jahre als Kinder geschiedener Eltern auf. Sie leiden unter den Launen ihrer Mutter, die mit ihnen nach jeder Enttäuschung in eine neue Stadt zieht. Sarah heiratet früh und wird Mutter von drei Söhnen, Emily macht berufliche Karriere und stürzt sich immer wieder in neue Affären. Erst als Sarah ihre Stelle verliert, merkt sie, wie einsam sie eigentlich ist.
von Miss Read
Mit liebevoller Detailtreue und freundlicher Ironie erzählt die früher selbst als Lehrerin tätige Autorin von Begebenheiten während eines Schuljahres in dem kleinen Dorf Fairacre im südlichen England der äguten alten Zeitä.