Die erfolgreiche Buchbloggerin @Liberiarium entführt nach Edinburgh! Inklusive Farbschnitt und Charakterkarte exklusiv in der 1. Auflage Die 17-jährige Bonnie war schon oft verliebt, und sie stellt sich immer wieder die Frage, wie ihr Leben wohl ausgesehen hätte, wenn sie mit ihren Crushes zusammengekommen wäre. Aber leider traut sie sich nicht einmal, jemanden anzusprechen, denn Bonnie ist viel zu schüchtern. Leichter fällt es ihr, für jede unerfüllte Liebe eine Playlist zu erstellen, um sich an ihre Gefühle zu erinnern. Doch als sie beim Hören ihrer Songs plötzlich in eine Alternativwelt geschleudert wird und ihrer ersten Sommerliebe gegenübersteht, ändert sich schlagartig alles. Denn es bleibt nicht bei einem einzigen Weltensprung - und dann ist da auch noch die geheimnisvolle Dee, die Bonnies Herz schneller schlagen lässt. Was wäre wenn ... Queere Liebesgeschichte(n) mit ganz viel Musik!
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Could it be Love?
von Lea Kaib
Die erfolgreiche Buchbloggerin @Liberiarium entführt nach Edinburgh! Inklusive Farbschnitt und Charakterkarte exklusiv in der 1. Auflage Die 17-jährige Bonnie war schon oft verliebt, und sie stellt sich immer wieder die Frage, wie ihr Leben wohl ausgesehen hätte, wenn sie mit ihren Crushes zusammengekommen wäre. Aber leider traut sie sich nicht einmal, jemanden anzusprechen, denn Bonnie ist viel zu schüchtern. Leichter fällt es ihr, für jede unerfüllte Liebe eine Playlist zu erstellen, um sich an ihre Gefühle zu erinnern. Doch als sie beim Hören ihrer Songs plötzlich in eine Alternativwelt geschleudert wird und ihrer ersten Sommerliebe gegenübersteht, ändert sich schlagartig alles. Denn es bleibt nicht bei einem einzigen Weltensprung - und dann ist da auch noch die geheimnisvolle Dee, die Bonnies Herz schneller schlagen lässt. Was wäre wenn ... Queere Liebesgeschichte(n) mit ganz viel Musik!
Aktuelle Rezensionen(3)
Gute Idee, aber für mich kein Match Ich hatte das Buch noch auf meinem SuB, in der Zwischenzeit allerdings schon das neuere Werk der Autorin gelesen, mit dem ich bereits große Schwierigkeiten hatte. Ich wollte diesem Roman aber dennoch eine Chance geben. Nun muss ich abschließend feststellen, dass der Schreibstil der Autorin und ich einfach nicht zusammenpassen. Dabei finde ich es gar nicht so leicht zu sagen, woran es genau liegt. Was mich auf jeden Fall stört, ist das überdeutliche Ausformulieren von Gedanken oder Beobachtungen, die sich für mich schon implizit ergeben hatten. Dadurch wird mir der Raum genommen, um selbst zu fühlen und mich darüber mit den Figuren zu verbinden. Außerdem erschien mir die Charakterentwicklung nicht so richtig authentisch und stattdessen unnatürlich geradlinig, was mich einfach nicht reizt. Die Elemente des magischen Realismus, welche bildhaft alternative Lebensentwürfe abbilden, fand ich grundsätzlich eigentlich nett umgesetzt. Eine gute und kreative Idee hatte Lea Kaib da also auf jeden Fall, auch die Einbindung von Musik hat mir gefallen (wenngleich es mir auch hier nicht weit genug ging). Doch die Umsetzung war mir trotz aller geschilderter Emotionen zu flach und ich habe mich leider über weite Strecken hinweg gelangweilt. So verbleibe ich mit der ernüchternden Erkenntnis, dass auch dieser Roman nichts für mich war. Mir blieb Bonnie als Protagonistin sehr fremd, ich habe nicht wirklich etwas gefühlt beim Lesen und die Handlung war mir streckenweise auch zu banal und repetitiv.
GANZ NETT, ABER NICHT ÜBERZEUGEND Titel: Could it be Love? Autor*in: Lea Kaib Verlag: ONE [ unbezahlte Werbung | ReziEx von @Lesejury ] Bei „Could it be Love?“ geht es um die 17-jährige Bonnie, die zwar schon oft verliebt war, aber auch viiieel zu schüchtern, um ihre Crushes anzusprechen. Stattdessen erstellt sie lieber für jede unerfüllte Liebe eine Playlist — bis sie beim Hören der Songs plötzlich in eine Alternativwelt versetzt wird. Dort begegnet sie ihrer ersten Sommerliebe, was alles für Bonnie verändert. Aber es bleibt nicht bei einem Weltensprung und mit jedem Mal kommt Bonnie nicht nur sich selbst, sondern auch ihrer großen Liebe etwas näher… „Could it be Love?“ erinnert mich ein bisschen an „Zimt und weg“, eines meiner liebsten Kindheitsbücher — deshalb waren meine Hoffnungen bezüglich der Geschichte auch dementsprechend hoch. Letztendlich muss ich sagen, dass das Buch diese nicht erfüllen konnte — weshalb, das erzähle ich gleich. Zuerst möchte ich aber auf die wunderschöne Gestaltung hinweisen. Farbschnitt, Charakterkarte und hübsches Cover — besser geht es doch nicht. Auch die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gefallen und mit Bonnie als Prota konnte ich mich gut identifizieren. Dennoch habe ich einige Kritikpunkte. Zum einen sind da die vielen, vielen ungeklärten Fragen. Wie kommt es zu den Zeitsprüngen? Was ist der Auslöser? Existiert Bonnie dann in beiden Welten parallel oder verschwindet sie? Auf keine dieser Fragen habe ich eine Antwort erhalten. Das fand ich schon etwas schade. Auch der Konflikt zwischen Bonnie und Dee (ihrem love interest in der „richtigen“ Welt) kam mir sehr inszeniert vor. Typisches miscommunication trope. Zudem vergibt Bonnie ihr am Ende sooo schnell — da war ich schon enttäuscht. Generell fand ich diesen Konflikt unnötig. Des weiteren gab es wahnsinnig viele Andeutungen, dass Amy (Bonnies beste Freundin) Gefühle für diese hegt. In einer der Parallelwelten sind die beiden sogar ein Paar — und Bonnie gefällt das! Ständig ist Amy eifersüchtig und verhält sich so, wie sich nur ein Mädchen verhalten würde, das einen Crush hat. Am Ende wurde dieses Verhalten mit irgendwelchen an den Haaren hergezogenen Gründen erklärt und dann gar nicht mehr thematisiert. Ich fand diese ganze Sache einfach nur seltsam und erneut schlecht gemacht. Sollte das die Leser*innenschaft einfach nur auf eine falsche Fährte führen? Wenn ja, dann fand ich es nicht gut umgesetzt, da es mich einfach nur verwirrt hat. Schlussendlich ist „Could it be Love?“ ein cutes Sommerbuch — das allerdings einige Schwächen hat. Jüngeren Leser*innen mag es vielleicht gefallen, mich hat es aber nicht überzeugen können. Von dem her werde ich es auch nicht weiterempfehlen.
Leider abgebrochen… Zuallererst möchte ich die Gestaltung von dem wunderschönen Buch anmerken, sowie von der Charakterkarte und der Bloggerbox! Der Schreibstil der Autorin ist genauso wirklich toll und anschaulich, daran hat es auf keinen Fall gelegen! Die Grundidee ist wirklich gut, jedoch konnte ich Umsetzung mich nicht ganz überzeugen- leider. Ich denke ich bin mit viel zu hohen Erwartungen an das Buch gegangen und es war wahrscheinlich auch nicht der richtige Zeitpunkt Bonnies Geschichte zu lesen. Außerdem habe ich mir wahrscheinlich eine etwas andere Umsetzung vorgestellt. Anfangs kam ich sehr gut und schnell in das Buch: Die Story mit Luca fand ist wirklich süß und konnte mich in den Sommer in Italien träumen. Danach hat der Roman meiner Meinung nach nachgelassen bzw. auch eher nicht mehr meinen Geschmack getroffen. Ich habe mich schlichtweg gesagt gelangweilt und es tut mir echt leid, weil ich diese Gesichte wirklich mögen wollte, jedoch bin ich nach mehreren Versuchen über längeren Zeitraum gescheitert. Hoffentlich werde ich es in der Zukunft zu einem günstigeren Zeitpunkt nochmals versuchen und dem Ganzen eine weitere Chance geben. Dadurch, dass es mich gelangweilt hat, hatte ich leider auch generell keine Lust mehr zu lesen und bin in eine Leseflaute gerutscht, wodurch ich kein Buch in 1,5 Monaten beenden konnte. Wahrscheinlich war es einfach der falsche Zeitpunkt und ich konnte mich nicht vollständig in die Geschichte fallen lassen.