3.9

Triff mich über den Wolken

von Andie Burke

Format:Softcover
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Ein One-Way-Ticket zur Liebe?Die Krankenschwester Olive Murphy hat Flugangst und hält sich während des Starts noch immer an der Armlehne ihres Sitzes fest. Als der Pilot einen medizinischen Notfall ausrift ergreift Olive sofort die Chance und rettet ein Leben. Doch der Flug wird ersatzlos gestrichen – und Olive sitzt fest. Zu ihrem Glück bietet Stella Soriano, die umwerfend attraktive Co-Pilotin, ihr an, sie mit dem Auto mitzunehmen. Die beiden verbringen einen magischen Tag zusammen, und Stella macht einen überraschenden Vorschlag: Würde Olive ihre Fake-Freundin sein? Als die beiden sich näher kommen, fühlt sich das, was eigentlich nur Fake sein sollte, jedoch immer echter an. Könnte dies die romantischste Fahrt ihres Lebens werden – oder ein epischer Absturz?

Romance
Softcover
Erschienen an: October 22, 2024

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.9(11 ratings)
FionaRezension von Fiona

Leider hat mir ein bisschen das Ende bezüglich des Familienstreits gefehlt, die Handlung hat sich nicht ganz abgeschlossen angefühlt.

Nikas.LesewahnsinnRezension von Nikas.Lesewahnsinn

Ein Buch, dass es mir nicht leicht gemacht hat. Ich habe ehrlich am Anfang des Buches überlegt, ob ich es abbreche oder ob ich durchhalte. Ich muss sagen zum Glück habe ich durchgehalten. Denn dann konnte mich die Story dennoch abholen. Brecht ihr Bücher immer sofort ab? Ich kann am Anfang mit dem Schreibstil und mit dem Handlungsaufbau nicht gänzlich zurecht. Ich musste mich etwas einfinden. Auch die Story war mir anfangs zu langatmig und einige Personen blieben mir zu klischeehaft. Doch je weiter die Story voranschritt, konnte ich einiges besser verstehen. Protagonisten Olive ist Krankenschwester und möchte endlich ihren ersten Flug bestreiten. Dies ist gar nicht so einfach für sie, denn sie leidet unter Flugangst. Als plötzlich ein Notfall während des Starts ausgerufen wird, schaltet sie in den Arbeitsmodus und vergisst alle Ängste und Bedenken. Danach wird der Flug ersatzlos gestrichen. Dies spielt Olive in die Karten, doch nun sitzt sie fest und es plagen sie Gewissensbisse. Sie muss doch zu diesem Halbmarathon. Kopilotin Stella springt ein und nimmt sie im Auto mit. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine sehr angenehme Dynamik. Doch es ist alles nicht so einfach. Daher bittet Stella Olive um einen Gefallen. Wird Olive darauf eingehen und geht der Plan auf? Oder spielen die Gefühle verrückt und das Chaos bricht aus? Leider konnte mich die Story nicht in Gänze überzeugen. Obwohl die Autorin wirklich wichtige Themen anspricht, bleibt einiges am Ende ungelöst. Dies hat mich persönlich etwas frustriert. Außerdem passierte viel nebenbei, so dass ich manchmal dachte, so kommt die Handlung gerade nicht voran. Ein solides erstes Buch, was ich von der Autorin gelesen habe.

nessaboRezension von nessabo

Begann fantastisch, schwächelte dann aber leider Ich liebe queere RomComs/Romance und war vom Cover des Romans bereits sehr angetan. Hier wurde sich für ein in meinen Augen wunderschönes und elegantes Design entschieden, dass die Queerness auf subtile Art vermittelt. Und ich war zu Beginn unglaublich begeistert vom Schreibstil sowie dem gewählten Humor. Protagonistin Olive beginnt die Handlung mit einem Flug, obwohl sie große Flugangst hat. Die Schilderung ihrer Angst war so greifbar, dass ich sie selbst gespürt habe. Und auch alles, was auf dem Flug bzw. danach an Absurditäten passiert, fand ich einfach toll. Ich mochte die Hauptfigur sehr gern, weil sie mir mit all ihren Unsicherheiten direkt nahbar erschien. Doch leider, und das ist mir glaube ich so noch nie passiert, flachte meine Begeisterung recht schnell ab. Der Schreibstil bleibt bis zum Ende wirklich flüssig und gut lesbar. Deshalb konnte ich auch gut dranbleiben. Doch handlungstechnisch fühlte sich ganz viel für mich nicht rund an. Ich habe viele Gedanken von Olive als extrem repetitiv empfunden und hatte gleichzeitig über lange Strecken hinweg das Gefühl, dass sich nichts wirklich bewegt. Besonders den Mittelteil fand ich eher zäh. Dabei will ich nicht einmal sagen, dass ich Figuren, die zum Overthinken neigen, irgendwie schlimm finde. Eher im Gegenteil und ich mag es auch, wenn Charaktere in Romanen mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Aber Olives Figur fand ich nicht rund und ihre so oft geschilderten Angstzustände nicht greifbar. Irgendwann wird zu mehreren Figuren auf einmal geschrieben, dass sie Depressionen haben, was für mich vorher überhaupt nicht ersichtlich war und deshalb nicht glaubhaft wirkt. Etliche Handlungsstränge wurden irgendwie aufgenommen und dann schlicht nicht weitergeführt. Das führte bei mir dazu, dass ich trotz des eigentlich großen emotionalen Potenzials kaum mitgefühlt habe. Und das ist einfach schade, wo doch auch die Themen Pflege, erkrankte Angehörige und lebenserhaltende Maßnahmen so wichtige sind. Außerdem störte mich die Darstellung der Antagonistin als eindimensional fies wirklich sehr. Der Roman hat an einer ziemlich späten Stelle ein bisschen Spice, der mir persönlich einfach zu spät kam bzw. konnte ich vorher zu wenig einen Vibe spüren. Eigentlich fand ich beide Figuren toll und der Roman als Ganzes hätte für mich großes Potenzial gehabt. Er wirkte auf mich allerdings in der Konstruktion der Geschichte unausgereift. Ich runde ggf. auf dafür, dass es ein Debütroman ist, der sich auf jeden Fall super leicht lesen lässt, und weil ich das Potenzial wertschätzen möchte. 3,5 ⭐️

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