Empfehlungen basierend auf "Butter bei die Fische: Wie das Meer in unsere Sprache floss. Sprichwörter und Redewendungen gesammelt und erklärt"

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von B. Traven

»Erstaunlich, wie jung dieser fast hundert Jahre alte Roman geblieben ist – und wie aktuell, denn die Heimatlosen und Verdammten dieser Erde sind zahlreicher als je zuvor.« Volker Kutscher

von Katja Brandis

Eine Geschichte Vom Geheimnisvollsten Ort Der Erde - Und Eine Faszinierend Reale Vision Unserer Nahen Zukunft. Mit Seinen 16 Jahren Ist Leon Bereits Ein Profi: Er Gehört Zur Elite Der Flüssigkeitstaucher, Die Sich Auch In 1000 Meter Tiefe Frei Bewegen Können. Zusammen Mit Lucy, Einem Intelligenten Krakenweibchen, Sucht Leon Nach Rohstoffen Am Meeresgrund. Die Tiefsee Ist Sein Zuhause, Viel Vertrauter Als Das >oben. Doch Dann Scheint Das Meer Verrücktzuspielen: Am Grund Breiten Sich Todeszonen Aus, Massenhaft Ergreifen Die Wesen Der Tiefe Die Flucht Nach Oben, An Land Bricht Panik Aus. Bei Einem Verbotenen Tauchgang Kommen Leon Und Lucy Einem Fatalen Experiment Auf Die Spur - Und Stehen Plötzlich Auf Der Abschussliste Eines Mächtigen Konzerns. Ausgerechnet Carima, Eine Junge Touristin Von Oben

von Morten A. Strøksnes

Ein Sehnsuchtsbuch - über die Freiheit und das Glück, die Naturgewalten zu spürenZwei Freunde in einem kleinen Boot, die sich einen lang gehegten Traum erfüllen: Aus den Tiefen des Nordatlantiks wollen sie einen Eishai ziehen, jenes sagenumwobene Ungeheuer, das sich nur selten an der Oberfläche zeigt. Während sie warten, branden wie Wellen die Meeresmythen und Legenden an das Boot, und Morten A. Strøksnes erzählt von echten und erfundenen Wesen, von Quallenarten mit dreihundert Mägen, von Seegurken und Teufelsanglern. Von mutigen Polarforschern, Walfängern und Kartografen und natürlich vom harten Leben an arktischen Ufern, vom Skrei, der vielen Generationen das Überleben auf den Lofoten sicherte, von der Farbe und dem Klang des Meeres. Eine salzige Abenteuergeschichte über die Freiheit und das Glück, den Naturgewalten zu trotzen – und ein atemberaubendes Buch, das uns staunen lässt über die unergründlichen Geheimnisse des Meeres.

von Bill François

«Die einzigen Tiere, denen ich auf gar keinen Fall begegnen wollte, waren Fische.» Eine Sardine, strahlend und zerbrechlich, befreite Bill François einst als Kind von seiner Angst vor den Fischen und dem offenen Meer. «Sie bat mich, sie zu begleiten, und hob an, mir ihre Geschichte zu erzählen.» Seither ist er nie wieder vollständig auf festen Boden zurückgekehrt. Seither lauscht er den Wundergeschichten der blauen Welt, die er uns in seinem betörenden Buch weitergibt. Die Meeresbewohner sind keineswegs stumm. Ihre Sprache ist im Gegenteil so vielfältig wie unsere Sinne. Bill François lässt uns die unterseeischen Klänge hören,wo sich das Echo der Eisberge mit den Gesängen der Wale und dem Chor der Fische mischt. Er lehrt uns die Sprache der Farben und Düfte unter Wasser und erzählt vom Atlantischen Lachs, der noch in den Gewässern Grönlands den bretonischen Bach riecht, in dem er geboren wurde. Mit einer Gang von Streetfishern steigt er in den Bauch von Paris hinab, um dessen aquatische Bewohner zu treffen. Ein begnadeter Erzähler, lässt uns Bill François am gesellschaftlichen Leben der Meereswesen teilhaben, berichtet von der Kindheit der Fische, von der Fähigkeit der Buckelwale, ihr Wissen weiterzugeben, und vom Geschlechtswechsel bei den Meerjunkern. Während die Meereswelt durch den Menschen zahllosen Gefahren ausgesetzt ist, vermittelt er uns das Glück, das ein freundschaftlicher Austausch mit ihr uns finden lässt.

von Stefano D'Arrigo

Kahns Übersetzung schlägt einen epischen Tonfall an, einen Tonfall, der den Rhythmus der Meereswellen annimmt, […] und den Leser über viele Tage hinweg mit sich führt.

von C. S. Forester

Der Klassiker unter den Seefahrerepen: Horatio Hornblowers zehntes Abenteuer. Erneut kann Hornblower der französischen Haft entkommen. Der frisch ernannte Konteradmiral, mit Oberbefehl über die britische Flotte in der Karibik, schafft es, Napoleons Flucht von St. Helena zu vereiteln. Doch da sind auch noch die zahlreichen Piraten, die in der karibischen See ihr Unwesen treiben und denen es gelingt, Hornblower zu entführen. Der zehnte Band der berühmten Romanserie um Horatio Hornblower, einem Meilenstein der maritimen Literatur, ist ein großes Seeabenteuer und ein Lesevergnügen, das bereits Generationen von Lesern begeistert hat.

von Lothar-Gunther Buchheim

Ungekürzte Ausgabe 1. Auflage 1976 11. Auflage April 1987: 371. bis 410 Tausend Umschlaggestaltung unter Verwendung eines Fotos von Lothar-Günther Buchheim

von Tschingis Aitmatow

Am Ufer des Ochotskischen Meers leben die Niwchen, ein Volk von Fischern und Robbenjägern. Der halbwüchsige Kirisk darf zum ersten Mal mit aufs Meer hinausfahren. Begleitet wird er von seinem Vater, vom Onkel und von Organ, einem weisen Greis. Als sich das Boot im dichten Nebel verirrt, wird aus der Weihe ein lebensgefährliches Abenteuer.

von Kristina Gehrmann

Das zweite Jahr der Franklin-Expedition Januar 1846: Die Besatzungen der HMS Erebus und HMS Terror überwintern in der Arktis. Sie waren im Frühjahr 1845 unter dem Kommando von Sir John Franklin aufgebrochen, um als Erste die Nordwestpassage vom Atlantik in den Pazifik zu durchsegeln. Ein zweiter Todesfall, Erfrierungen und Depressionen in Dunkelheit und Kälte zermürben die Crew. Endlich kommt der Frühling, das Eis bricht auf und gibt Fahrrinnen frei. Doch das weitgehend unkartierte Seegebiet birgt Gefahren. Schließlich trifft Sir John eine folgenschwere Entscheidung und steuert die Schiffe mitten ins Packeis. Eine große Tragödie zerstört jede Hoffnung.

von Yasar Kemal

Während vieler Jahre hat Yasar Kemal die Fischer auf ihren Fahrten begleitet und die Stimmungen des Marmarameers in sich aufgenommen. Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an dieses Meer und an die von Leben sprühende Stadt Istanbul, zugleich ein äußerst spannender Kriminalroman und ein Hohelied der Freundschaft.