Empfehlungen basierend auf "Briefe aus Jerusalem"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Shelly Kupferberg
»Mein Urgroßonkel war ein Dandy. Sein Name war Isidor. Oder Innozenz. Oder Ignaz. Eigentlich aber hieß er Israel.«
von Anne Frank, David Polonsky, Ari Folman
Die Vielzahl der graphischen Einfälle von Folman und Polonsky ist mitreißend: Aufrisszeichnungen, Bildallegorien [...] – was die Form des Erzählens im Comic hergibt, wird hier auch benutzt.
von Richard C. Schneider
Reden wir über Israel: Der langjährige Israel-Korrespondent der ARD klärt auf über die meistgeäußerten RessentimentsIst Israel eine Demokratie? Ist Israel ein Apartheidstaat? Ist Kritik an Israel antisemitisch? Ist Israel ein fundamentalistischer Staat? Gehört Palästina den Palästinensern?Richard C. Schneider, SPIEGEL-Autor und langjähriger Israel-Korrespondent der ARD, lebt seit fast 20 Jahren in Tel Aviv, kennt Alltag und Geschichte des Landes und weiß um die gängigen Vorbehalte und Vorurteile in Deutschland. Bei den Antworten auf diese fünf Fragen setzt er an, um einige grundlegende Dinge über Israel zu erklären – 75 Jahre nach der Staatsgründung Israels und in einem entscheidenden Moment für die Demokratie des Landes.
von Aleida Assmann
Wir haben das 20.Jahrhundert verlassen, aber es hat uns nicht verlassen. Während es immer weniger Zeitzeugen und Überlebende des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust gibt, sind wir mehr als sechzig Jahre nach den traumatischen Ereignissen weiterhin intensiv damit beschäftigt, dieser Vergangenheit eine Erinnerungsgestalt zu geben. Aleida Assmann untersucht in diesem klar und anschaulich geschriebenen Buch, das sich beherzt über Fächergrenzen hinwegsetzt, unterschiedliche Wege, die von individuellen zu kollektiven Konstruktionen der Vergangenheit führen, und geht den Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und offiziellem Gedenken nach. Ein unentbehrlicher Wegweiser für alle, die nach der Gegenwart und der Zukunft der Erinnerung fragen.
von Lee Yaron
Die Chronologie des 7. Oktober der israelischen Journalistin Lee Yaron auf Basis von Interviews mit Überlebenden gehört schon jetzt zu den bedeutendsten Dokumentationen der Literaturgeschichte.
von Elinor J. Brecher
Ich stand auf Schindlers Liste - Lebenswege der Geretteten - bk1498; Bastei Lübbe Verlag; Elinor J. Brecher; pocket_book; 1996
Freiwillig nach Auschwitz: Die geheimen Aufzeichnungen des Häftlings Witold Pilecki (German Edition)
von Witold Pilecki
Er ging freiwillig, und er konnte fliehen: Witold Pilecki begab sich absichtlich als Häftling ins KZ Auschwitz. Sein Ziel: Informationen über die Vorgänge im Konzentrationslager nach draußen zu schmuggeln und im Lager eine Widerstandsorganisation unter den KZ-Insassen aufzubauen.Witold Pilecki schrieb einen Bericht, der den Lauf der Geschichte hätte ändern können. Doch die Alliierten glaubten, dass Pilecki übertrieben hatte, und lehnten eine Befreiung des KZ Auschwitz ab. Ein unglaubliches Dokument des Muts und des menschlichen Widerstandswillens.
von Paul Glaser
Während eines Besuchs in Auschwitz entdeckt Paul Glaser einen Koffer beschriftet mit seinem Familiennamen. Es beginnt die zaghafte Entdeckung der verdrängten jüdischen Wurzeln seiner Familie und der unglaublichen Überlebensgeschichte seiner Tante Rosie, einer temperamentvollen und emanzipierten Tanzlehrerin aus Amsterdam, die ihren Lebensmut gegen den nationalsozialistischen Terror verteidigt. Aus Rosies Tagebüchern und Briefen setzt Glaser ihre Biographie zusammen. Ein authentischer und emotionaler Überlebensbericht, der zugleich vom Kampf zwischen Erinnern und Vergessen in einer Familie erzählt.
von Abba Naor, Helmut Zeller
Als Abba Naor Am 2. Mai 1945 Bei Waakirchen Befreit Wird, Weiß Der Gerade 17-jährige Bereits Mehr Vom Tod, Von Verzweiflung Und Menschlicher Brutalität, Als Die Kampferprobten Amerikanischen Truppen. Er Ist 13, Als Seine Familie In Das Ghetto In Kaunas Umziehen Muss. Sein älterer Bruder Chaim Wird Dort Von Der Ss Erschossen. 1944 Wird Die Familie über Die Memel In Das Kz Stutthof Bei Danzig Deportiert. Abba Wird Von Seinem Vater Getrennt Und Muss Miterleben, Wie Seine Mutter Und Der Jüngere Bruder Nach Auschwitz-birkenau Abtransportiert Werden. Er Sieht Sie Nie Wieder. Abba Meldet Sich Freiwillig Für Das Lager Kaufering I, Weil Er Dort Seinen Vater Vermutet. Die Elf Außenlager Des Konzentrationslagers Dachau Bei Kaufering/landsberg Waren Die Fürchterlichsten In Süddeutschland. Ungefähr Die Hälfte Der 30.000 Jüdischen Zwangsarbeiter Für Die Deutsche Rüstungsindustrie Kam Zu Tode. Nach Der Befreiung Findet Er Seinen Vater Wieder. 1946 Beschließt Abba Naor, Nach Palästina Zu Gehen, Wo Er Nach Einem Illegalen Einwanderungsversuch Und Zwangsaufenthalt Auf Zypern 1947 Ankommt. Er Kämpft 1948 Als Soldat Im Unabhängigkeitskrieg Und Wird Später Mitarbeiter Des Mossad. Dort Ist Er In Den Achtziger Jahren An Der Rettung Der äthiopischen Juden Beteiligt.