Empfehlungen basierend auf "Überall, nur nicht hier"
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von Maxi Hofer
Das Glück wartet manchmal in der kleinsten Hütte Ella steht vor den Scherben ihres Lebens: Ihr Mann hat sie betrogen, und das Weingut in der Pfalz ist ihr kein Zuhause mehr. Hals über Kopf flüchtet sie zu ihrer besten Freundin Maria nach Südtirol. In der schönen Berglandschaft Norditaliens findet sie Ruhe zum Nachdenken, die langen Wanderungen in der Natur geben ihr Kraft. Und ehe sie sichs versieht, ist sie Pächterin einer kleinen Hütte - in der nicht nur Wanderer einkehren, sondern bald auch Luca Stammgast ist. Der charmante Bergretter lässt ihr Herz schneller schlagen. Aber ist Ella schon bereit für eine neue Liebe?
von D. C. Odesza
Nach Marons Verschwinden scheint Gideon verändert, bis er sie bei Kean Gerand auffindet, bei dem sie vorübergehend wohnt. Als Maron die Chevalierbrüder in Lyon auf einer Veranstaltung wieder antrifft, glaubt sie zuerst an einem Zufall, bis sie Schritt für Schritt erkennt, sich inmitten einer Falle der Brüder zu befinden. Statt ihre Fragen beantwortet zu bekommen, befindet sie sich in einem Flieger Richtung Portugal und muss eine Prüfung bestehen, um Gideons Vertrauen wiederzugewinnen.Ist Maron bereit, sich erneut auf die Brüder einzulassen? Und wird es ihr gelingen, Gideons Probe zu bestehen?
von Heike Franke
Ein mitreißender Roman über Loslassen und Neuanfang, über Vergebung und Versöhnung in der Weite der kenianischen Savanne. Manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen. Die junge Berlinerin Alexandra hat eine Weltreise mit ihrem Freund geplant, doch kurz vor der Abreise verschwindet Paul samt Wohnmobil mit einer anderen Frau. Alex bleiben ein Abschiedszettel und ein gebrochenes Herz. Als ihre Nachbarin sie bittet, ihre Tochter zu finden, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt hat, spürt Alex, dass sich hinter dem Wunsch ein altes Familiengeheimnis verbirgt, und will helfen. Auf ihrer Suche, die sie in die Savanne Kenias führt, begegnet Alex nicht nur dem attraktiven Gabriel, sondern seit langer Zeit endlich wieder sich selbst.
von Emma Wagner
Ein bewegender Roman um Liebe und Verlust, um den Zauber Granadas und die Macht der Vergebung von #1-Kindle-Bestsellerautorinn Emma Wagner.Granada in der Franco-Ära: Für den jungen Gitarrenbauer Diego und die Schneiderin Mina ist es die Zeit ihrer großen Liebe. Aber die Diktatur verlangt den Menschen viel ab, Armut, Angst und Überwachung bestimmen das Leben. Mina und Diego kämpfen für eine gemeinsame Zukunft in Freiheit und ahnen nicht, wie hoch der Preis ist, den sie für ihre Liebe zahlen werden …Jahrzehnte später macht die deutsche Ärztin Marisol sich Hals über Kopf auf den Weg nach Granada, um ihre spanischen Großeltern zu besuchen – dem geliebten Großvater geht es schlecht. Kaum angekommen, lernt Marisol den verschlossenen Fabio kennen, der sie auf eine rätselhafte Weise anzieht. Während die junge Frau in die verschlungenen Pfade ihrer Familiengeschichte eintaucht, scheint Fabio sein ganz eigenes Spiel zu spielen …
von Blanca Imboden
Was mit dem Bestseller »Wandern ist doof« seinen Anfang nahm, erfährt endlich die lang ersehnte Fortsetzung. Conny, die Frankfurter Kreuzworträtselkönigin, die sich im ersten Buch in Toni, den Innerschweizer Bergführer, verliebt, dann aber nach Deutschland zurückreist, macht einen großen Schritt: Sie kündigt ihren Job als Hotelrezeptionistin und zieht in die Schweiz. Auf dem Urmiberg, oberhalb Brunnen, führt sie – zusammen mit Toni – ein Bergrestaurant mit eigener Seilbahn und fantastischer Aussicht. Dort oben ergibt sich bei einem Tête-à-Tête die Idee, die Wandergruppe, der sie ihre Liebe zu verdanken haben, spontan zu einem einwöchigen Wiedersehen auf den Urmiberg einzuladen. Irrümlich erreicht die E-Mail mit der frohen Botschaft nicht nur jene »Wanderfreunde«, auf die man sich freut. Was dann alles passiert, sei hier noch nicht verraten. Nur dies: Es wird diesmal nur gewandert und nicht mehr gefastet. Es gibt auch jetzt wieder ein Desaster, vor allem aber gibt es Versöhnung und Neubeginn, Natur und Geselligkeit und ein dickes Happy End.
von Maeve Binchy
"Signora" wird sie von allen genannt, die Frau, die vor vielen Jahren mit ihrem Geliebten nach Sizilien ging. Nach Dublin zurückgekehrt, bietet sie Abendkurse in Italienisch an, die viel Zulauf finden. Die unterschiedlichsten Teilnehmer treffen zusammen - sie alle entdecken in Signoras Unterrichtsstunden, daß das Leben mehr für sie bereithält, als sie sich jemals hätten träumen lassen. Eine Reise nach Rom, die den krönenden Abschluß des Kurses bilden soll, wird für die Teilnehmer zur Schicksalsfahrt.
von Kutsushita Nugiko
Nach einem Brand in ihrer Tokyoter Wohnung steht das Leben von Fotografin Aki auf dem Kopf. Wie soll es jetzt weitergehen? Lediglich ihre Kamera ist heil geblieben und so beschließt sie, das Unglück als Neuanfang zu nutzen: Sie zieht nach Deutschland, dem Herkunftsland ihres Kameraobjektivs. Erdbeerstände, Döner, Pfandsystem, Sommerurlaub mit Bouldern oder Flohmarkt auf dem Boxhagener Platz – ihre neue Wahlheimat Berlin zeigt sich von ihrer besten Seite. Der Perspektivwechsel hilft der farbenblinden Aki, ihr Leben in neuem Licht zu sehen und schlussendlich sogar (vielleicht?) sich selbst zu finden.
von Federica de Cesco
Federica de Cesco schrieb ihren ersten Roman »Der rote Seidenschal«, als sie gerade mal fünfzehn war. Sie tat es, weil sie fand, die Indianer würden in Filmen und Büchern zu einseitig dargestellt, aber auch, weil sie sich lieber Geschichten ausdachte, als ihren Lehrern zuzuhören. Das Abenteuer – es spielt um die Jahrhundertwende in Arizona – rankt sich um die junge Ann, die durch Zufall Chee kennen lernt, den Jungen mit den goldenen Augen, und durch ihn in die Welt der Indianer gerät. Dass »Der rote Seidenschal« der Beginn eines beispiellosen Erfolgs wurde, hat Federica de Cesco ihrer damaligen Berufsberaterin zu verdanken. Diese beurteilte die Schülerin als völlig fantasielos, worauf sich Federica mit den Worten wehrte: »Das ist nicht wahr! Ich habe gerade einen Roman geschrieben.« Nun, die Berufsberaterin bat darum, ihn lesen zu dürfen, nahm ihren Vorwurf der Fantasielosigkeit zurück und empfahl Federica, das Manuskript an einen Verlag zu schicken. Und ab dem Moment, als klar wurde, dass »Der rote Seidenschal« als Buch erscheinen würde, hatte Federica nur noch nette Lehrer.
von Antonio Muñoz Molina
Ein poetischer Roman über das Erinnern und Vergessen.Schon als Junge sehnt sich Manuel danach, so bald wie möglich aus seinem provinziellen andalusischen Heimatort Mágina in die Metropolen der Welt, nach Madrid, Paris, New York oder San Francisco, zu verschwinden. Jahre später begegnet er auf einem Kongress der schönen Nadia, folgt ihr nach New York und sieht sich bereits am Ziel seiner Träume. Doch es stellt sich heraus, dass Nadia ebenfalls mit seiner Heimat Mágina verbunden ist. Gemeinsam vertiefen sie sich in die Geschichte ihrer Stadt, zu der sich Manuel letztlich mehr und mehr zurücksehnt …
von Christina Fonthes
Bijoux wird nach Unruhen in Kinshasa als Teenager zu ihrer Tante Mira nach London geschickt. Hier verliebt sie sich zum ersten Mal – in eine Frau. Vor ihrer religiösen Tante muss sie das verbergen, doch sie ahnt nicht, dass auch diese ein Geheimnis vor ihr hat: den wahren Grund dafür, dass sie vor vielen Jahren von Afrika nach Europa kam, in ein Land, in dem sie sich immer noch nicht zu Hause fühlt. Bijoux weiß: So wie Tante Mira will sie nicht enden. Und trifft eine Entscheidung.