Die gesammelten Rezensionen und Aufsätze des allseits bekannten Literaturkritikers über 13 amerikanische Autoren stammen aus der Zeit von 1960 bis 2003 und wurden hauptsächlich in der "FAZ" und der "Zeit" veröffentlicht. Die behandelten Autoren: E. Hemingway, V. Nabokov, H. Roth, M. MacCarthy, B. Malamud, S. Bellow, A. Miller, J. Updike, J. Kosinski, P. Roth, J. C. Oates, R. Ford und J. A. Phillips. Der Verlag bezeichnet die Sammlung als "Fundament zu der Jahrzehnte anhaltenden Debatte über die amerikanische Literatur". Eine wichtige Rolle dürften jedoch persönliche Vorlieben und Interessen des amerikaerfahrenen Kritikers spielen, die dieser gewohnt lebendig und kenntnisreich zu vermitteln versteht. Dabei blickt er immer wieder über den Tellerrand und zieht Vergleiche zur deutschen Literatur. Sicherlich motiviert die Lektüre zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema, dennoch werden sich in 1. Linie Leser mit besonderem Interesse für o.g. Autoren oder für das Werk Reich-Ranickis angesprochen fühlen. Mit Quellen, Anmerkungen, Bibliographie und Register. Geschmackvoll-schlichte Umschlaggestaltung. (3)
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Über Amerikaner von Hemingway und Bellow bis Updike und Philip Roth
Die gesammelten Rezensionen und Aufsätze des allseits bekannten Literaturkritikers über 13 amerikanische Autoren stammen aus der Zeit von 1960 bis 2003 und wurden hauptsächlich in der "FAZ" und der "Zeit" veröffentlicht. Die behandelten Autoren: E. Hemingway, V. Nabokov, H. Roth, M. MacCarthy, B. Malamud, S. Bellow, A. Miller, J. Updike, J. Kosinski, P. Roth, J. C. Oates, R. Ford und J. A. Phillips. Der Verlag bezeichnet die Sammlung als "Fundament zu der Jahrzehnte anhaltenden Debatte über die amerikanische Literatur". Eine wichtige Rolle dürften jedoch persönliche Vorlieben und Interessen des amerikaerfahrenen Kritikers spielen, die dieser gewohnt lebendig und kenntnisreich zu vermitteln versteht. Dabei blickt er immer wieder über den Tellerrand und zieht Vergleiche zur deutschen Literatur. Sicherlich motiviert die Lektüre zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema, dennoch werden sich in 1. Linie Leser mit besonderem Interesse für o.g. Autoren oder für das Werk Reich-Ranickis angesprochen fühlen. Mit Quellen, Anmerkungen, Bibliographie und Register. Geschmackvoll-schlichte Umschlaggestaltung. (3)
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