Cora Zeng ist Tatortreinigerin in New York. Die blutigen Überreste stören sie nicht, denn sie hat Schlimmeres gesehen. Sie war dabei, als ein Fremder ihre Schwester vor eine U-Bahn stieß. Der Täter wurde nie gefasst, doch sein letzter hasserfüllter Ausruf verfolgt Cora bis heute: Fledermausfresser. Seitdem schleicht sich das Grauen langsam in ihr Leben – das ständige Gefühl, beobachtet zu werden, Bissspuren in ihrem Couchtisch, Fledermäuse an den Tatorten und immer mehr ermordete asiatische Frauen. Ihre Tante warnt sie vor dem Fest der hungrigen Geister, bei dem sich die Pforten zur Unterwelt öffnen und die Toten nach den Lebenden greifen. So muss Cora lernen, dass man rachsüchtige Geister nicht ignorieren kann. Grady Hendrix: »Dieses Buch hat mich vollkommen erschüttert.« Paul Tremblay: »Ein fesselnder und blutiger Ritt, und ein Aufschrei gegen den Rassismus während der Corona-Hölle.« Booklist: »Unverzichtbare Lektüre von einer neuen Stimme im Horror.« Alice Slater: »Bat Eater stürzt wie eine Fledermaus der Verdammnis herab und wird dich komplett verschlingen.« Alma Katsu: »Body-Horror und weibliche Wut vereinen sich zu einem kraftvollen Roman.« Veronica G. Henry: »Ein Porträt der Feindseligkeit und Gewalt, die New York in der Corona-Pandemie heimsuchten.«
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Bat Eater und andere Beschimpfungen für Cora Zeng
von Kylie Lee Baker, Simona Turini
Cora Zeng ist Tatortreinigerin in New York. Die blutigen Überreste stören sie nicht, denn sie hat Schlimmeres gesehen. Sie war dabei, als ein Fremder ihre Schwester vor eine U-Bahn stieß. Der Täter wurde nie gefasst, doch sein letzter hasserfüllter Ausruf verfolgt Cora bis heute: Fledermausfresser. Seitdem schleicht sich das Grauen langsam in ihr Leben – das ständige Gefühl, beobachtet zu werden, Bissspuren in ihrem Couchtisch, Fledermäuse an den Tatorten und immer mehr ermordete asiatische Frauen. Ihre Tante warnt sie vor dem Fest der hungrigen Geister, bei dem sich die Pforten zur Unterwelt öffnen und die Toten nach den Lebenden greifen. So muss Cora lernen, dass man rachsüchtige Geister nicht ignorieren kann. Grady Hendrix: »Dieses Buch hat mich vollkommen erschüttert.« Paul Tremblay: »Ein fesselnder und blutiger Ritt, und ein Aufschrei gegen den Rassismus während der Corona-Hölle.« Booklist: »Unverzichtbare Lektüre von einer neuen Stimme im Horror.« Alice Slater: »Bat Eater stürzt wie eine Fledermaus der Verdammnis herab und wird dich komplett verschlingen.« Alma Katsu: »Body-Horror und weibliche Wut vereinen sich zu einem kraftvollen Roman.« Veronica G. Henry: »Ein Porträt der Feindseligkeit und Gewalt, die New York in der Corona-Pandemie heimsuchten.«
Aktuelle Rezensionen(1)
"Es gibt Tausende von Göttern, die Tausende von Türen für jeden öffnen, der klopft. Es geht darum, zu entscheiden, welche Tür du öffnen willst." .𖥔 ݁ ˖ִ🦇₊ ⊹˚ "Bat Eater" ist schaurig, unglaublich verstörend, blutig und tief erschütternd. Gleichzeitig zeigt das Buch auf eine erdrückende und geniale Weise, was passiert, wenn wir nicht gegen Rassismus und Misogynie ankämpfen. Wie tief verwurzelt beides in der Gesellschaft ist. Dass wir etwas dagegen tun müssen. Dieses Werk hat mich zutiefst fasziniert und gleichzeitig auch erschüttert. Ich habe das Buch geliebt und verschlungen. Ein Roman, der seinesgleichen sucht, einzigartig und unvergleichbar ist. Die Geschichte lässt sich nicht in ein einziges Genre und somit in eine Schublade pressen. Es ist tatsächlich die Mischung aus verschiedenen Genres, verschiedenen Emotionen, Botschaften und Empfindungen. Das Buch lässt sich nicht so einfach beschreiben, es ist komplex und greift mehrere Themen auf. Wir befinden uns in New York im Jahr 2020, zu Zeiten von COVID-19. Das Jahr, in dem die Pandemie angefangen und uns alle sehr eingeschränkt hat. Durch die Geschichte erfahren wir, wie schlimm dort der Rassismus gegenüber Menschen mit asiatischer Abstammung geweckt wurde. Es geht tief unter die Haut, mitten ins Herz. Man ist verstört und empört beim Lesen und doch kann man nicht "wegsehen". Ganz nebenbei befindet man sich auch in einer schaurigen Geistergeschichte, die stellenweise richtig gruselig ist. Doch man ahnt bereits am Anfang, dass die wahren Monster die Menschen und nicht die gruseligen Geister sind. Um dieses Buch wirklich authentisch und atmosphärisch zu lesen, empfehle ich deshalb, es in nächster Zeit zu lesen. Denn wir befinden uns nämlich gerade mitten im Geistermonat. Für alle Fans von Female Rage, schaurigem Horror, verstörenden Geschichten und Büchern, die einen zum Nachdenken bringen. Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar.