Sydney Smith ist Freerunnerin, doch an einen Ort wollen ihre Füße sie einfach nicht mehr tragen: nach St. Ives an der Küste Südenglands. Als sie an ihrem 47. Geburtstag endlich den Aufbruch dorthin wagt, wird sie nicht nur mit dem schmerzhaftesten Moment aus ihrer Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit einer Reihe skurriler Menschen: Zahntechnikerin Maria backt Muffins mit heilenden Kräften, Buchhändler Dexter ist mit der Liebe durch und trägt manchmal gerne Kleider, und Belle wohnt mit Ende zwanzig noch immer bei ihren Eltern, trägt »Ich ♥ Otter«-T-Shirts, und führt das Hängebauchschwein der Nachbarn aus. Sie alle eint die Frage, wer eigentlich bestimmt, wann unser Leben einen Sinn hat, und ihre Schicksale verweben sich zu einer tröstlichen Geschichte: über Hilfe, die man nur von anderen bekommt, und darüber, wie man weitermachen kann, wenn die eigene Welt sich nicht mehr dreht.
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Bären füttern verboten
von Rachel Elliott, Claudia Feldmann
Sydney Smith ist Freerunnerin, doch an einen Ort wollen ihre Füße sie einfach nicht mehr tragen: nach St. Ives an der Küste Südenglands. Als sie an ihrem 47. Geburtstag endlich den Aufbruch dorthin wagt, wird sie nicht nur mit dem schmerzhaftesten Moment aus ihrer Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit einer Reihe skurriler Menschen: Zahntechnikerin Maria backt Muffins mit heilenden Kräften, Buchhändler Dexter ist mit der Liebe durch und trägt manchmal gerne Kleider, und Belle wohnt mit Ende zwanzig noch immer bei ihren Eltern, trägt »Ich ♥ Otter«-T-Shirts, und führt das Hängebauchschwein der Nachbarn aus. Sie alle eint die Frage, wer eigentlich bestimmt, wann unser Leben einen Sinn hat, und ihre Schicksale verweben sich zu einer tröstlichen Geschichte: über Hilfe, die man nur von anderen bekommt, und darüber, wie man weitermachen kann, wenn die eigene Welt sich nicht mehr dreht.
Aktuelle Rezensionen(3)
3,5 Sterne. Es war eins meiner ersten Hörbücher und so weiß ich nicht, ob es am Buch oder an mir lag, aber in der ersten Hälfte fiel es mir noch recht schwer, zwischen den unterschiedlichen Personen zu unterscheiden. Zu oft kam in mir ein "wer war das nochmal?" auf. Erst im letzten Drittel gewinnt die Geschichte ein bisschen an Fahrt und die Protagonist:innen wuchsen mir ans Herz. Insgesamt hätte es für mich tiefer in die einzelnen Charaktere und ihre Leben gehen können. Alles in allem habe ich es aber gerne gehört, gelesen von Anette Frier.
Protagonistin Sydney flieht vor ihrer Vergangenheit in die Küstenstadt St. Ives, wo sich die Geschichten verletzter Menschen berühren. Der Roman besticht durch poetische Sprache, psychologische Tiefe und leise Hoffnung.
Ich liebe es 💛