Empfehlungen basierend auf "Andalusisches Requiem Roman"

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von Ronan Hession

Der Buchhändler*innen-Liebling aus England und Irland »Eine bezaubernde, warmherzige Würdigung all jener Dinge, die das alltägliche Leben so wertvoll machen.« (The Guardian) Leonard und Paul sind allerbeste Freunde. Während Leonard als Ghostwriter Kinderenzyklopädien verfasst, arbeitet Paul als Aushilfspostbote. Das Leben der beiden verläuft in ruhigen, wohlgeordneten Bahnen – bis jedem von ihnen etwas widerfährt, das eine ganze Reihe von Veränderungen in Gang setzt ... Dieser hochgelobte Debütroman rückt jene Menschen in den Mittelpunkt der Erzählung, die im Alltag oftmals übersehen werden. Leonard und Paul beteiligen sich nicht am Lärmen der Welt, sondern zeichnen sich durch Eigenschaften aus, die immer seltener anzutreffen sind: Freundlichkeit, Sanftmut und Bescheidenheit. Eine hinreißend charmante Lektüre voller Humor, die nachdrücklich vor Augen führt, wie bereichernd es sein kann, sich auf den Nebenstraßen des Lebens zu bewahren. Shortlist-Nominierung für das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« (2023)

von Yasar Kemal

Als Musa mit seinem Ruderboot an der Küste der ägäischen Insel anlegt, stößt er auf ein menschenleeres, verlassenes Paradies. Sofort erliegt er dem Zauber dieser verwunschenen Welt und lässt sich auf der Insel nieder. Aber unter der friedlichen Oberfläche verbergen sich menschliche Tragödien.

von Yaşar Kemal

Vertriebene Menschen aus Anatolien, Kurdistan, Mesopotamien und Kreta berichten von ihrem verlorenen Zuhause.

von Wladimir Medwedew

»Der Bürgerkrieg dauerte Jahre, Armut prägt noch heute das Land, an der Geringschätzung von Frauen hat sich nicht viel geändert. Als Hoffnung bleibt nur: Das Leid ist nun bezeugt in einem wirklich großen Roman.«

von Klaus Kordon

Nach einem missglückten Fluchtversuch aus der DDR 1972 sitzt Manfred Lenz in einer Zelle des Stasi-Untersuchungsgefängnisses Berlin. Lenz - das Alter Ego des Autors - erinnert sich an seine Kindheit und Jugend und an die Verzweiflung, die ausschlaggebend für die Flucht in den Westen war. Ab 14.

von Boris Leonidovič Pasternak

Das Schicksal eines russischen Arztes, zugleich ein dichterisches Bild russischen Lebens und Denkens in der Revolutionszeit.