Berlin, 1956: Als seine Mutter stirbt, ist Frank dreizehn Jahre alt. Außer den Freunden Elvis, Uwi, Zacke und Kalle und natürlich Gisela die ihn mag und zu ihm hält, hat er noch Willi, seinen Stiefvater, mit dem er sich nicht versteht. Immer häufiger kommt es in der Gemütlichen Ecke, der Kneipe, in der Frank aufwächst, zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Frank zieht sich auf die Straße zurück, er ist im Osten und im Westen der zweigeteilten Stadt zu Hause und muss sich in einer schwierigen Zeit zurechtfinden. - Die Geschichte eines Jungen, der lernen will, eigene Wege zu gehen, un der Menschen findet, die ihm dabei helfen.
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Einer wie Frank
von Klaus Kordon
Berlin, 1956: Als seine Mutter stirbt, ist Frank dreizehn Jahre alt. Außer den Freunden Elvis, Uwi, Zacke und Kalle und natürlich Gisela die ihn mag und zu ihm hält, hat er noch Willi, seinen Stiefvater, mit dem er sich nicht versteht. Immer häufiger kommt es in der Gemütlichen Ecke, der Kneipe, in der Frank aufwächst, zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Frank zieht sich auf die Straße zurück, er ist im Osten und im Westen der zweigeteilten Stadt zu Hause und muss sich in einer schwierigen Zeit zurechtfinden. - Die Geschichte eines Jungen, der lernen will, eigene Wege zu gehen, un der Menschen findet, die ihm dabei helfen.
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