Empfehlungen basierend auf "Am Ende Die Hoffnung"
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von Sarit Yishai-Levi
Sarit Yishai-Levi, geboren 1947 in Jerusalem, hat als Schauspielerin, Journalistin, Korrespondentin und Moderatorin gearbeitet. Mit ihrem ersten Roman „Die Schönheitskönigin von Jerusalem“, eroberte sie die Bestsellerliste. Ruth Achlama, geboren 1945, lebt seit 1974 in Israel und übersetzt seit Anfang der 80er Jahre hebräische Literatur, darunter Werke von Amos Oz, Meir Shalev, Yoram Kaniuk und Ayelet Gundar-Goshen. Für ihre Arbeit wurde sie unter anderem mit dem deutsch-israelischen Übersetzerpreis und dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
von Florian Illies
Schöner kann Geschichte kaum vermittelt werden!
von André Aciman
Lesenswert!
von Eshkol Nevo
Die dort ausgetragenen Konflikte kennen wir alle. So ist dieses Buch wie ein langer Blick in den Spiegel.
von Benjamin Koppel
[...] mit großem Geschick dafür etwas zu beschreiben, was schwer in Worte zu fassen ist [...].
von Lize Spit
Leo ist seit zehn Jahren mit Simon zusammen. Er ist der wichtigste Mensch in ihrem Leben, und viele andere sind da auch nicht. Eines Nachts kommt Simon wie ausgewechselt nach Hause, völlig überdreht, mit neuer Tätowierung, neuen Freunden, neuen Zukunftsplänen. Er schläft immer weniger und wird zunehmend paranoid. Eine manische Episode hat Leos grosse Liebe fest im Griff. Als sie begreift, wozu Simon jetzt fähig ist, ist es vielleicht zu spät. Zu lange hat Leo alles für ihn aufs Spiel gesetzt. Nun bleiben ihr genau elf Minuten, um eine Tragödie zu verhindern, die nicht nur ihr Leben für immer verändern würde
von Cecelia Ahern
Über den frühen Tod ihres geliebten Ehemannes Gerry scheint Holly kaum hinwegzukommen, bis sie eines Tages Briefe entdeckt, die Gerry für sie kurz vor seinem Ableben geschrieben hat.
von D. C. Odesza
Seit über 188 Tagen – mehr als einem halben Jahr sind sich Maron und Gideon nicht mehr begegnet. Durch eine Intrige, die viel zu spät aufgedeckt wird, hat sich das Paar getrennt. Maron will wieder als Escortdame arbeiten, während sich Gideon mit Arbeit, Alkohol und flüchtigen Frauenbekanntschaften ablenkt. Wäre da nicht Dorians und Janes Hochzeit. Beide treffen aufeinander und was folgt, ist ein unerwartetes Spiel der Sinne. Werden beide wieder zueinanderfinden? Oder doch getrennte Wege gehen?
von Mercedes Lauenstein
»In ›Zuschauen und Winken‹ beobachtet Mercedes Lauenstein kleine Alltagsmerkwürdigkeiten und beleuchtet komisch-herzerwärmend das Zusammenleben zweier Menschen.«