Empfehlungen basierend auf "Am Arsch vorbei geht auch ein Weg - Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Stefanie Stahl
»Eine glückliche Liebesbeziehung ist keine Glückssache, sondern eine Frage der persönlichen Entscheidung«, sagt Stefanie Stahl, Bestsellerautorin und Deutschlands führende Expertin für Bindungsangst. Die Allermeisten von uns haben das Potenzial mit einem Partner glücklich zu werden. Überzeugend und lebensnah zeigt sie, wie das mithilfe der Arbeit mit dem inneren Kind möglich ist. Vor allem gilt es, den Selbstwert zu stärken sowie die Balance zwischen Anpassung und Selbstbehauptung zu finden. Wenn wir diese Mechanismen verstehen, müssen wir nicht mehr darauf warten, dass sich der Partner verändert oder Mr oder Mrs Right anklopft, sondern können unser Glück selbst in die Hand nehmen.
von Brené Brown
In einer Welt, in der Versagensangst den meisten Menschen zur zweiten Natur geworden ist, erscheint Verletzlichkeit als gefährlich. Doch das Gegenteil ist der Fall: Brené Brown zeigt, Verletzlichkeit ist die Voraussetzung dafür, dass Liebe, Zugehörigkeit, Freude und Kreativität entstehen können. Unter ihrer behutsamen Anleitung entdecken wir die Kraft, die wir hinter unseren Schutzpanzern verborgen halten, und entwickeln den Mut, uns für das einzusetzen, was uns wirklich etwas bedeutet.
von Julia Engelmann
»Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.« Julia Engelmanns Slam-Beitrag »One Day« hat über Nacht eine Welle der Begeisterung ausgelöst und Millionen Fans im Netz gefunden. Ihre Message, Träume endlich in die Tat umzusetzen, trifft den Nerv der Zeit. Denn in jedem von uns steckt so viel mehr! Und diese mitreißende Energie zeichnet alle Texte in ihrem ersten Buch »Eines Tages, Baby« aus. Mal zart, mal kraftvoll und immer berührend, ruft Julia Engelmann dazu auf, mutig zu sein, das Glück zu suchen und das Leben zu leben, bevor es zu spät ist – »Los!, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.« – Mit Illustrationen von Julia EngelmannAusstattung: mit s/w-Illustrationen
von Lydia Benecke
Menschen, die sich daran erfreuen, andere zu quälen, ihnen Schmerz oder Leid zuzufügen, nennen wir Sadisten. Aber sie sind nicht alle gleich: Die Sadisten, die ihre Neigung als erotische Spielart oder Präferenz ausleben, lassen sich klar unterscheiden von jenen, die ihre Gewalt- und Tötungsfantasien nicht kontrollieren können, bis hin zu grausamsten Straftaten an unschuldigen Opfern.Als Kriminalpsychologin bei Sexual- und Gewaltstraftaten sowie als BDSM-Szene-Expertin beschäftigt sie sich mit allen Ausprägungen des sexuellen Sadismus. Sie beschreibt und analysiert wahre Kriminalfälle auf der Basis aktuellster wissenschaftlicher Theorien und zeigt, wie sich die Lust an der Gewalt erklären lässt.
von Lydia Benecke
"Eine außergewöhnliche Geschichte von mutigem Handeln und listigem Widerstand in der Hölle der Menschenvernichtung" Alfelder Zeitung, 28/06/2018
von Sebastian Fitzek
"„Fische, die auf Bäume klettern" ist mein bisher persönlichstes Buch. Es ist den wichtigsten Menschen meines Lebens gewidmet: meinen Kindern. Was würde ich ihnen heute sagen, wenn ich morgen keine Gelegenheit mehr dazu hätte? Dieses Buch ist keine Gebrauchsanleitung fürs Leben, kein Masterplan, denn natürlich habe auch ich keine Erfolgs- oder Glücksformel gefunden. „Fische, die auf Bäume klettern" ist eher ein Kompass, den man auf den vielen Reisen seines Lebens als Hilfestellung nutzen kann. Während des Schreibens habe ich mich an die vielen Bücher erinnert, die mich auf meinen Lebensreisen nachhaltig beeinflusst haben. Dann habe ich mich gefragt, welches Buch meine Leserinnen und Leser am stärksten geprägt hat - und diese Frage gestellt: „Wenn du dem wichtigsten Menschen in deinem Leben nur ein einziges Buch weiterempfehlen könntest, für welches würdest du dich entscheiden? Und wieso liegt dir das Werk so am Herzen?"" --Website des Autors.
von Georg Büchner
In seinem ersten Drama 'Dantons Tod' (1835) zeichnet Georg Büchner ein düsteres Bild der Französischen Revolution. Er dramatisiert die Ereignisse zweier Wochen im März und April 1794 als Auseinandersetzung zwischen dem 'tugendhaften' Robespierre und dem 'sittenlosen' Danton. Büchners revolutionäres Stück wurde wegen seiner politischen Schärfe und mitunter drastischen Sinnlichkeit zu Lebzeiten des Autors nur zensiert gedruckt. Weil es schonungslos das Scheitern einer humanistischen Idee zeigt, ohne die Idee selbst zu verleugnen, ist 'Dantons Tod' ein Revolutionsstück von ungebrochener Aktualität. Text in neuer Rechtschreibung. - Der Text folgt der historisch-kritischen Ausgabe mit Quellendokumentation und Kommentar ("Marburger Ausgabe").
von Dani Atkins
"Nach 'Die Achse meiner Welt' berührt uns Dani Atkins mit dieser wunderschönen Liebesgeschichte"
von Hülsmann Petra
Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk versetzt. Nicht nur, dass die Schler dort mehr an YouTube als an Hausaufgaben interessiert sind - die Musical-AG, die Annika grndet, stellt sich auch noch als vllig talentfrei heraus. Aber wenn's einfach wr, wrd's schlielich jeder machen. Annika gibt nicht auf und wendet sich hilfesuchend an Tristan, ihre erste groe Liebe und inzwischen Regisseur. Von nun an spielt sich das Theater jedoch mehr vor als auf der Bhne ab, und das Chaos geht erst richtig los.
von Patrick Ness
Das Monster tauchte kurz nach Mitternacht auf. Wie das bei monstern eben üblich ist. Conor war wach, als es kam. Er hatte einen Albtraum gehabt. Na gut, nicht irgendeinen. Den Albtraum. Den einen, den er in letzter Zeit ziemlich oft hatte. Den mit der Finsternis und dem Wind und dem Schrei. Den mit den Händen, die er irgendwann nicht mehr festhalten konnte, egal, wie sehr er sich bemühte. Den, der immer endete, dass.