Ein Motel, eine Dusche, eine Blondine, hektische Geigenklänge, ein Schrei, der dem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt: Ein ›echter Hitchcock‹. Sein Name ist das Markenzeichen für intelligente Horrorschocker. »Psycho«, »Die Vögel« oder »Der unsichtbare Dritte« lockten Millionen ins Kino. Jedes Geräusch, jeder Schatten, jede Kameraeinstellung, jeder Schnitt war gewählt, um maximale Spannung zu erzeugen. »Im Horror der Seele zu schürfen, war eine Goldgrube«, so Alexander Kluy. Er verfolgt die Karriere des dicken Engländers vom Zeichner zum Meisterregisseur, der Millionen scheffelte, sich selbst aufs Beste vermarktete und sein Publikum und die Presse raffiniert manipulierte. Hitchcocks Lebensweg spiegelt zugleich die Entwicklung von Kino und Fernsehen, von Hollywood und Publikumserwartung.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Alfred Hitchcock. 100 Seiten
von Alexander Kluy
Ein Motel, eine Dusche, eine Blondine, hektische Geigenklänge, ein Schrei, der dem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt: Ein ›echter Hitchcock‹. Sein Name ist das Markenzeichen für intelligente Horrorschocker. »Psycho«, »Die Vögel« oder »Der unsichtbare Dritte« lockten Millionen ins Kino. Jedes Geräusch, jeder Schatten, jede Kameraeinstellung, jeder Schnitt war gewählt, um maximale Spannung zu erzeugen. »Im Horror der Seele zu schürfen, war eine Goldgrube«, so Alexander Kluy. Er verfolgt die Karriere des dicken Engländers vom Zeichner zum Meisterregisseur, der Millionen scheffelte, sich selbst aufs Beste vermarktete und sein Publikum und die Presse raffiniert manipulierte. Hitchcocks Lebensweg spiegelt zugleich die Entwicklung von Kino und Fernsehen, von Hollywood und Publikumserwartung.
Aktuelle Rezensionen(1)
Alexander Kluy gibt einen kurzen Einblick in das Leben und Werk Alfred Hitchcocks, der das Kino in seinen Sehgewohnheiten und Narrationen revolutionierte. Einblicke in dessen Biografie, wie die Rolle seiner Frau Alma oder der Start seiner Karriere als Zwischentitel-Zeichner, und Besprechungen seiner Filme, die chronologisch in ihrer Entstehung, Gestaltung und Rezeption dargestellt werden, bringen uns diese Persönlichkeit näher. Der Autor Kluy ist selbst großer Fan von Hitchcocks Filmen, was man leider zu oft merkt. Die Filme werden eher kurz nacherzählt, wo man sich manchmal mehr eine interpretatorische Meta-Ebene gewünscht hätte oder einen summarischen Abriss über bestimmte Motive, Symbole oder Gestaltungsmittel.