Empfehlungen basierend auf "Adams Erbe"
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von Ayelet Gundar-Goshen
»Die Übersetzerin hat ihren Job mit Bravour gemeistert und verdient großes Lob für ihre herausragende Leistung.« Orith Tempelman, Wendezeit Magazin, 13.7.23
von Elif Shafak
An Peri zerrten schon immer gegensätzliche Kräfte: Ihre Mutter ist strenggläubig, ihr Vater ein trotziger Pragmatiker, und auch als Studentin in Oxford freundet sie sich sowohl mit der weltoffenen Shirin als auch mit der Kopftuch tragenden Mona an. Es ist eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen drei sehr unterschiedlichen Frauen mit muslimischem Hintergrund IBM Shirin, die Sünderin, Mona, die Gläubige, und Peri, die Verwirrte. Jahre später lebt Peri mit ihrer eigenen Familie in Istanbul. Als sie eines Tages auf offener Strasse überfallen wird, holt sie schlagartig ihre Vergangenheit wieder ein. Was ist in Oxford geschehen, warum hat sie sich mit ihren Freundinnen entzweit? Und welche Rolle spielte dabei das Bindeglied ihrer Freundschaft, der charismatische Professor Azur? Elif Shafak lässt in ihrem neuen Roman moderne und traditionelle Wertesysteme meisterhaft kollidieren und zeigt auf, dass gegenläufige gesellschaftliche Phänomene ihren Kampf auch im Inneren eines jeden Menschen fortsetzen. verlagstext
von Martin Suter
A Detective Story. Allmen Is A Person Who Has Come Down In Life But Still Wants To Maintain Appearances. The Mystery Concerns 5 Art Nouveau Glass Bowls. Martin Suter.
von Ian McEwan
Eine klassische Konstellation: der Vater, die Mutter und der Liebhaber. Und das Kind, vor dessen Augen sich das Drama entfaltet. Aber so, wie Ian McEwan sie erzählt, hat man diese elementare Geschichte noch nie gehört. Verblüffend, verstörend, fesselnd, philosophisch.
von Ian McEwan
Familienrecht ist das Spezialgebiet der Richterin Fiona Maye: Scheidungen, Sorgerecht, Fragen des Kindeswohls. In ihrer eigenen Ehe ist sie seit über dreißig Jahren glücklich. Da unterbreitet ihr Mann ihr einen schockierenden Vorschlag. Und zugleich muss sie einen dringlichen Gerichtsfall entscheiden, in dem es um den Widerstreit zwischen Religion und Medizin geht – und um Leben und Tod eines siebzehnjährigen Jungen.
von Astrid Rosenfeld
Jakob und Juli, das klang einmal wie ein Versprechen. Doch nun ist es schon Jahre her, dass er es gebrochen und Juli Knall auf Fall verlassen hat. Da kündigt Jakob per E-Mail seine Rückkehr an. In zwölf Tagen kommt er wieder. In diesen zwölf Tagen drängen sich Vergangenheit und Zukunft in Julis Gegenwart, und es begegnen ihr zwölf Menschen: ihre flatterhafte Mutter, ihr weiser Zahnarzt, ihr süchtiger Nachbar, ihr Literaturagent, ein Polizist, ihre pubertierende Cousine, ihr Messie-Vater, ihr bester Freund, die durchgeknallte Eier-Frau, ein seltsamer kleiner Junge, eine Peepshow-Tänzerin, und dann fehlt nur noch - Jakob. In zwölf Begegnungen zeichnet Astrid Rosenfeld das Bild einer eigensinnigen jungen Frau, die herausfinden muss, wie man weiterlebt, nachdem eine große Liebe und große Träume in die Brüche gegangen sind - und wie man weiterträumt. "Zu einer Trennung gehören immer zwei - logisch. Aber Juli hat absolut keinen Schimmer davon, warum Jakob sie verlassen hat. "Zwölf Mal Juli" von Astrid Rosenfeld ist das perfekte Buch für den Moment, in dem du das Lieblingsshirt deines Ex-Freundes findest" (dradiowissen.de)
von Astrid Rosenfeld
Nach dem Tod der Mutter bringt das Mädchen Elsa Licht in das Leben der Brüder Karl und Lorenz. Schon im 1. Sommer verliebt sich der 10-jährige Karl in Elsa - eine Liebe, die ihn nie wieder loslässt.
von Joey Goebel
Wussten Sie, dass große Popsongs und Filme von einem unglücklichen, aber genialen Künstler stammen? Und damit einem solchen die Ideen nicht ausgehen, sorgen in diesem Roman 'Beschützer' dafür, dass ihm ständig neues Leid widerfährt. Denn das ist der Rohstoff, aus dem wahre Kunst entsteht. Bringt das Genie das Kunststück fertig, trotzdem ein glücklicher Künstler zu werden? Vincent - ein Chamäleon von einem Roman, der als Satire beginnt, sich in einen bizarren Alptraum verwandelt und am Ende zu Tränen rührt.
von Nina George
»Ein Roman wie eine offene Hand, die zu einer Faust wird: erst einladend und dann mit einer ungeahnten Wucht. Nina George verpackt eine grandiose Idee in eine spannende Geschichte und schafft eine Figur, die gleichzeitig nahbar und undurchschaubar ist.«