Empfehlungen basierend auf "33 und eine Form der Partnerschaft"

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von Irvin D. Yalom

Im vorliegenden Buch, das erstmals auf Deutsch erscheint, beleuchtet Yalom alle wesentlichen Aspekte der Gruppenpsychotherapie: Wie muss sie beschaffen sein, damit sie funktioniert? Welchen Prinzipien sollte sie folgen? Welcher Art sind die Unterschiede zwischen stationärer und ambulanter Betreuung? Wie könnte ein Modell erfolgreicher Arbeit mit Gruppen aussehen? Ein Buch für die Fachwelt wie den interessierten Laien gleichermaßen.

von Rolf Reber

Ein junger Mann raucht an einer U-Bahn-Station. Als ein Angestellter ihn darauf hinweist, dass Rauchen verboten ist, greift der junge Mann ihn an und verletzt ihn schwer. Wie kommt es dazu? Ist er emotional gestört oder unreif, machen ihm unbewusste Konflikte oder Gewalterfahrungen aus der Kindheit zu schaffen? Rolf Reber führt anhand konkreter Fallbeispiele in die Psychologie, ihre Grundlagen und Methoden ein. Vom Behaviorismus über kognitive Psychologie, Hirnforschung, Psychoanalyse, Persönlichkeits- und Sozialpsychologie bis hin zur Diagnose und Therapie psychischer Störungen behandelt er alle relevanten Aspekte der Wissenschaft des Verhaltens und der Seele. Er zeigt, dass Psychologie eine empirische Wissenschaft ist, die sich auf Evidenz stützt und Behauptungen durch Daten belegen muss.

von Martin Trepel

Prof. Dr. Martin Trepel Medizinstudium in Tübingen. Wissenschaftliche und ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Abteilung Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm, am Anatomischen Institut Tübingen, an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg, am Burnham Institute und am Salk Institute in San Diego, USA, sowie am M.D. Anderson Cancer Center in Houston, USA. 2001-2008 Arbeitsgruppenleiter und Arzt am Universitätsklinikum Freiburg. 2006-2008 Leiter der Sektion für Medizinische Zelltherapie und Zellforschung der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg. 2008-2018 Professur für Molekulare Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 2009-2014 Wissenschaftlicher Direktor des Universitären Cancer Center Hamburg. Seit 2014 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Direktor des Interdisziplinären Cancer Centers am Universitätsklinikum Augsburg.

von Tom Holmes

Das innere Kind, der innere Kritiker, der innere Antreiber: Selten ist uns bewusst, wie stark unterschiedliche Persönlichkeitsanteile unser Leben beeinflussen. Der erfahrene Psychotherapeut Tom Holmes zeigt, wie wir sie besser verstehen und problematische Verhaltensmuster auflösen können. Die erweiterte Neuausgabe dieses erfolgreichen Buches enthält über 100 Zeichnungen und illustrierte Vorlagen für die Erforschung der eigenen Innenwelt. Innere Persönlichkeitsanteile verstehenEntdeckungsreise in die eigene PsycheAktualisierte und stark erweitere AusgabeAusstattung: Mit zahlr. Abb.

von Christiane Buchner

Ann Weiser Cornell ist die international wohl bekannteste Focusing-Trainerin. Sie hat Focusing bei Eugene Gendlin, dem Begründer dieser Technik, gelernt, mit ihm gemeinsam am Focusing Institute in Chicago gelehrt und der Methode entscheidene neue Impulse gegeben. Seit Mitte der 80er Jahre leitet sie weltweit Focusing-Workshops. Ann Weiser Cornell lebt in Berkley, Kalifornien.

von Thomas W. Myers

Thomas W. Myers LMT, NCTMB, ARP, Rolfer, Therapeut, Dozent für Massagetherapie und Rolfing, Scarborough, Maine, USA. Myers unterrichtet seit Jahren in den USA und auch in Deutschland auff Kongressen und Weiterbildungsveranstaltungen. Er ist Autor zahlreicher Zeitschriftenartikel zum Thema Manuelle Therapie. Seine Arbeit wird von allen manuell arbeitenden Therapeuten sehr geschätzt und zur Erklärung von Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates und ihrer Behandlung herangezogen.

von Michael Földi

Prof. Dr. Michael FöldiInternist, Lymphologe, internationale Kapazität, hat die Lymphologie in Deutschland und weltweit maßgeblich geprägt, eigene Földi-Klinik und Földi-Schule in Freiburg (Weiterbildung in Manueller Lymphdrainage/Kompl. Physikalischer Entstauungstherapie für Physiotherapeuten und Masseure).

von Paul L. Marino, Götz Geldner, Tilmann Müller-Wolff

Prof. Dr. Götz Geldner: seit 2005 Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin am Klinikum Ludwigsburg und Leiter des Zentrums für Anästhesiologie in der regionalen Kliniken Holding RKH; seit 2012 Präsident des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA); seit 2016 Vizepräsident des European Board of Anaesthesiology (EBA) der UEMS. Tilmann Müller-Wolff, RN, B.Sc., M.A.: Akademieleitung, Regionale Kliniken Holding RKH GmbH, Ludwigsburg Leiter der staatlich anerkannten Weiterbildungsstätte Intensivpflege und Anästhesie am Klinikum Ludwigsburg Sprecher der DIVI Sektion Pflegeforschung und Pflegequalität

von NAEMT

Handeln Sie am Einsatzort nach dem weltweit anerkannten Konzept zum traumatologischen Notfallmanagement - PHTLS. Das Präklinische Traumamanagement bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Inhalte nach dem PHTLS-Standard:Traumakinematik und Verletzungsmechanismen Einschätzung und Absicherung der Einsatzstelle Überblick über alle relevanten Verletzungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Brust- und Abdominaltrauma Trauma bei Kindern und alten Menschen Thermische Notfälle Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Text und Bild, u.a. zum Atemwegsmanagement und zur Immobilisierung bei Verdacht auf Wirbelsäulentrauma Goldene Prinzipien des präklinischen Traumamanagements Katastrophenmanagement Verwundetenversorgung im Rahmen militärischer EinsätzeTraumamanagement bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Inhalte nach dem PHTLS-Sta

von Matthias Wengenroth

Der Diplom-Psychologe M. Wengenroth stellt in diesem Fachbuch die sogenannte Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) vor. Für diese aktuelle Strömung der Verhaltenstherapie lässt sich nur schwer eine eindeutige Übersetzung ins Deutsche finden. Die Bezeichnung Akzeptanz- und Zusagetherapie trifft es vielleicht am besten und meint damit, dass der Mensch gewisse Lebensbedingungen schlichtweg akzeptieren soll, um sich von belastenden Gefühlen und Gedanken zu befreien und um nicht an Ängsten und Depressionen zu leiden. Die Ausführungen sind ausführlich und trotzdem anschaulich, psychologisches Fachvokabular wird nur dezent verwendet. Der wissenschafltiche Anspruch zeigt sich allerdings beim Literaturverzeichnis und dem ausführlichen Sachregister. Laut Vorwort handelt es sich hier um die 1. deutschsprachige Veröffentlichung zum Thema. Zu Verhaltenstherapie finden sich außerdem: H. Reinecker: "Grundlagen der Verhaltenstherapie" (ID 41/05), F. Kanfer: "Wegweiser Verhaltenstherapie" (BA 6/05) und E. Parfy: "Verhaltenstherapie" (ID 3/04). Für Fachleute wie z.B. Therapeuten und Studenten. (3) (Jutta Golz)