Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben
von Anika Decker
Dieser mit hellwachem soziologischen Blick aus Berlin erzählte feministische Unterhaltungsroman übertreibt es mit seiner woken Aufgeschlossenheit für Themen wie MeToo, Age und Pay Gap, toxische Männlichkeit und Gentrifizierung zwar ein bissl. Aber ich habe mich gut amüsiert!
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Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben
von Anika Decker
Dieser mit hellwachem soziologischen Blick aus Berlin erzählte feministische Unterhaltungsroman übertreibt es mit seiner woken Aufgeschlossenheit für Themen wie MeToo, Age und Pay Gap, toxische Männlichkeit und Gentrifizierung zwar ein bissl. Aber ich habe mich gut amüsiert!
Aktuelle Rezensionen(20)
gut geschrieben, lustige Momente, gute Themen
-witzig, unterhaltsam, abwechslungsreich, etwas überstürztes Ende -großartig vorgelesen!
Tolle Story, sehr unterhaltsam und nahbar. Nina ist ein seh sympathischer Charakter und ich hab regelrecht mitgefiebert bei ihrer wirklich süßen Lovestory! Auch wenn hier und da ein paar Klischees ausgepackt werden, fand ich die Handlung nicht langweilig und das Happy End passend zum Rest der Geschichte.
Habs abgebrochen. Charaktere waren gar nichts für mich, Story hat mich nicht gepackt. Zeitverschwendung, sorry
Anika Deckers Roman Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben ist eine kluge, witzige Geschichte über eine ungleiche Liebe, familiäre Spannungen und das Älterwerden. Mit viel Ironie beleuchtet Decker ernste Themen wie Machtverhältnisse und Selbstfindung, ohne dabei an Leichtigkeit zu verlieren. Ein unterhaltsamer, nachdenklicher Roman über Beziehungen in all ihren Facetten.