Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben
von Anika Decker
Dieser mit hellwachem soziologischen Blick aus Berlin erzählte feministische Unterhaltungsroman übertreibt es mit seiner woken Aufgeschlossenheit für Themen wie MeToo, Age und Pay Gap, toxische Männlichkeit und Gentrifizierung zwar ein bissl. Aber ich habe mich gut amüsiert!
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Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben
von Anika Decker
Dieser mit hellwachem soziologischen Blick aus Berlin erzählte feministische Unterhaltungsroman übertreibt es mit seiner woken Aufgeschlossenheit für Themen wie MeToo, Age und Pay Gap, toxische Männlichkeit und Gentrifizierung zwar ein bissl. Aber ich habe mich gut amüsiert!
Aktuelle Rezensionen(21)
Anfangs hat mich das Buch total abgeholt – der Humor ist großartig und ich musste oft schmunzeln. Auch das Thema mit der älteren Frau und dem Age-Gap fand ich erfrischend und spannend umgesetzt. Leider habe ich im Verlauf den Faden verloren und die Geschichte konnte mich irgendwann nicht mehr fesseln, sodass ich das Buch schließlich abgebrochen habe. Schade, denn der Einstieg war wirklich vielversprechend
gut geschrieben, lustige Momente, gute Themen
-witzig, unterhaltsam, abwechslungsreich, etwas überstürztes Ende -großartig vorgelesen!
Tolle Story, sehr unterhaltsam und nahbar. Nina ist ein seh sympathischer Charakter und ich hab regelrecht mitgefiebert bei ihrer wirklich süßen Lovestory! Auch wenn hier und da ein paar Klischees ausgepackt werden, fand ich die Handlung nicht langweilig und das Happy End passend zum Rest der Geschichte.
Habs abgebrochen. Charaktere waren gar nichts für mich, Story hat mich nicht gepackt. Zeitverschwendung, sorry