Todesmarsch (Film)
von Stephen King
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirbEinhundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich – sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht ...
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Todesmarsch (Film)
von Stephen King
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirbEinhundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich – sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht ...
Aktuelle Rezensionen(5)
Eines meiner liebsten King-Bücher. Was der Marsch mit der Psyche der Jungs macht. Absolut grenzgenial geschrieben.
„The Long Walk“ hatte für mich Licht und Schatten. Die Geschichte sowie die Entwicklung der Charaktere – vor allem wie sie sich durch ihren Leidensweg veränderten – waren sehr gelungen. Die einfache Sprache und die Unterhaltungen zwischen den Gehern empfand ich jedoch stellenweise als störend, auch wenn sie zur Altersgruppe der Figuren passten.
Wenig Action …. … aber sehr interessant, was in den Köpfen der „Läufer“ so passiert. Wer Horror erwartet, ist hiermit falsch beraten. Es starten jedes Jahr 100 Jungen, im Alter von 14-17. Sie müssen immer eine Mindestgeschwindigkeit (6,4km/h) halten, sonst werden sie verwarnt & irgendwann erschossen. Der Sieger erhält Geld & einen Preis. Sie müssen mehrere Tage ohne Pause laufen, natürlich bilden sich Grüppchen & Freunde, am Ende kann dann wirklich nur einer überleben
Todesmarsch war mein erstes Buch von Stephen King und ich mochte es echt gern. Jedoch ist es besonders wichtig, wie man an die Geschichte herangeht. Ich habe nicht viel Action erwartet und das war auch gut so. Durch die Längen, die teilweise aufgetreten sind, konnte man sich besser in die Protagonisten hineinversetzen. Ich hätte mir für die letzten 10-20 Seiten mehr Tiefe gewünscht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das von King extra so gewollt war. Für mich war es ein guter Einstieg und freue mich darauf, weitere Bücher von ihm zu lesen.
Vorerst griff ich zu diesem Buch, weil Sky wohl eine Serienadaption des Romans plant und man schrieb, "Todesmarsch" sei eines der wenigen bisher nicht verfilmten Werke Stephen Kings. Das machte neugierig. Tja, jede:r Autor:in hat mal Höhen und Tiefen, dieser Roman bewegt sich eher im Tal, auch wenn Anklänge an ähnlich dystopische Szenarien wie "Battle Royale" oder "Hunger Games" gezogen werden können. 100 junge Männer machen sich auf, um Tag und Nacht zu marschieren, bis nur noch einer übrig bleibt. Wer mehr als dreimal trotz Verwarnung zu langsam ist, wird erschossen. Das Ereignis wird im übertragen, am Straßenrand stehen Leute zum Anfeuern, man kann auf die Jungs Wetten abschließen. Veranstalter dieses Marsches ist das Militär unter der Leitung des Majors, der sich regelmäßig blicken lässt, um die Jungs zu motivieren. Zu keiner Zeit wird geklärt, warum der Todesmarsch gemacht wird, was die Gesellschaft darüber denkt, es findet gar keine Problematisierung statt. Die Jungs, die am Marsch teilnehmen, reden über Jungsthemen, es gibt Vertreter typischer Charaktere (den Macho, den Kameraden, den Soziopath, den jungen Vater, den Verbissenen etc.), doch es wird nichts groß an Relevantem durchdiskutiert oder kritisch eingeordnet, die kurzen Revellionen sind zwecklos. Irgendwie catcht das alles nicht mehr und wirkt zu sehr nach Scherenschnitt. Die Serie kann (muss?) nur besser werden.