Lockwood, the new tenant of Thrushcross Grange, situated on the bleak Yorkshire moors, is forced to seek shelter one night at Wuthering Heights, the home of his landlord. There he discovers the history of the tempestuous events that took place years before; of the intense relationship between the gypsy foundling Heathcliff and Catherine Earnshaw; and how Catherine, forced to choose between passionate, tortured Heathcliff and gentle, well-bred Edgar Linton, surrendered to the expectations of her class. As Heathcliff's bitterness and vengeance at his betrayal is visited upon the next generation, their innocent heirs must struggle to escape the legacy of the past.
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Sturmhöhe
von Emily Brontë
Lockwood, the new tenant of Thrushcross Grange, situated on the bleak Yorkshire moors, is forced to seek shelter one night at Wuthering Heights, the home of his landlord. There he discovers the history of the tempestuous events that took place years before; of the intense relationship between the gypsy foundling Heathcliff and Catherine Earnshaw; and how Catherine, forced to choose between passionate, tortured Heathcliff and gentle, well-bred Edgar Linton, surrendered to the expectations of her class. As Heathcliff's bitterness and vengeance at his betrayal is visited upon the next generation, their innocent heirs must struggle to escape the legacy of the past.
Aktuelle Rezensionen(42)
Mega gemein alle:(
Da ist SO viel passiert, zum Glück gab es paar ikonische Zitate
Sie liebt ihn, entscheidet sich aber für einen anderen – und aus dieser Liebe entsteht eine Rache, die alles zerstört. Puh … war das anstrengend! 😅 Wenn ich diese Geschichte mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es für mich: niederträchtig. Gefühlt besteht das ganze Buch aus Rache, Hass, Intrigen und verletzten Gefühlen. Wirklich niemand gönnt hier irgendwem irgendwas. 😂 Am Anfang fand ich es außerdem ziemlich verwirrend. Die ganzen Familienverhältnisse, Namen und wer eigentlich zu wem gehört, haben mich teilweise echt durcheinandergebracht. Ich musste tatsächlich erstmal googeln, wer wer ist. 🙈 Wenn man da aber einmal durchblickt, wird es deutlich einfacher. Dazu kommt die alte Sprache, die das Lesen nicht gerade leichter macht. Ich musste mich wirklich durchkämpfen und habe deutlich länger gebraucht als bei anderen Büchern. Trotzdem bin ich froh, es gelesen zu haben – einfach, weil es ein Klassiker ist und man die Geschichte irgendwie kennen sollte. Geliebt habe ich es definitiv nicht. 😅 Jetzt bin ich aber umso gespannter auf den Film und darauf, wie diese düstere, verrückte Geschichte umgesetzt wird. 🎬
Ich bin ehrlich: das Buch hat mir garnicht gefallen. Am Anfang bin ich mit hohen Erwartungen rein, da man von diesem Klassiker so viel Gutes gehört hat. Das die Charaktere nicht sympathisch sind, wusste man ja. Das ist jedoch etwas untertrieben: Ich empfand die Charaktere mitunter dermaßen anstrengend und egoistisch, dass ich eine derart große Ablehnung gegen diese irgendwann bekommen habe, dass die vermeintliche Liebesgeschichte für mich nicht unmöglich herauszulesen war. Für mich hatte es auch eher weniger mit Liebe als mit Besessenheit und dem Streben nach Kontrolle zu tun gehabt. Das Buch zeigt mir hochgradig unsympathisch Charakteren eine „Liebesgeschichte“ der besonders abzulehnenden Sorte. Was man hier definitiv findet, sind tiefe Abgründe der menschlichen Seele verpackt hinter der Rechtfertigung durch Liebe. Als Lehre mag das vielleicht was Gutes sein, zum Lesen fand ich es jedoch irgendwann fast schon abstoßend.
Normalerweise der Romantik zugeordnet, Mystery, Geistererscheinungen, Moor, tragische Liebesgeschichte usw. Kann man so sehen, aber das Buch ist eigentlich viel mehr als das. Ein Gesellschaftsroman über Aufstieg und Abstieg im der kompromisslosen Klassengesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts. Outlaws wie Heathcliff (möglicherweise PoC, siehe die interessante Doku dazu auf ARTE), müssen sich mit Brutalität hocharbeiten, Frauen, auch wenn sie reich sind, kriegen nichts, wenn keine männliche Erben da sind und fallen ab in der Hierarchie. Und wenn sie nicht reich sind, bleiben sie da, wo sie sind. Thema ist auch Familie und die erdrückenden Verpflichtungen, die damit einher gehen. Narzissmus, Gewalt, Manipulation, Unterdrückung, das alles bestimmt die Verhaltensweisen der Figuren vornehmlich. Keiner der Charaktere ist nur sympathisch, keine absoluten Identifikationsmöglichkeiten und das ist gut so! Denn so siehts halt aus mit den Menschen. Unfassbar wie Emilie Brontë das schreiben konnte zu dieser Zeit. Ich liebs.