Star Bringer
von Tracy Wolff
Rasant und mit Herzklopfen zu Lesen! Ein gewaltiges Abenteuer mit genau der richtigen Prise Romantik. Die Heldinnen und Helden muss man einfach lieben.
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Star Bringer
von Tracy Wolff
Rasant und mit Herzklopfen zu Lesen! Ein gewaltiges Abenteuer mit genau der richtigen Prise Romantik. Die Heldinnen und Helden muss man einfach lieben.
Aktuelle Rezensionen(3)
Star Bringer ist der Auftakt zu einer neuen Science-Fiction-Reihe von Tracy Wolff und Nina Croft. Das Buch handelt von einer bunt zusammengewürfelten Gruppe aus 7 verschiedenen Charakteren, die im Weltraum zu Gejagten werden und ums Überleben kämpfen. Das Buch ist aus vier verschiedenen Perspektiven geschrieben, aus der der Prinzessin Kali, der Hohepriesterin Rain, des Söldners Ian und der Kriminellen Beckett. Mit von der Partie sind Ians Söldnerfreund Max, der Leibwächter der Hohepriesterin Merrick und Cage. Nach einer Explosion auf der Raumstation flüchten die 7 auf ein Raumschiff, das jedoch sein eigenes Ziel verfolgt. Mit dieser eigenwilligen "Starlight" erleben sie ein Abenteuer voller unerwarteter Wendungen, Action, Kämpfe, Romantik und Gefahren auf ihrem Weg quer durch die Galaxie. Durch die vielen verschiedenen Protagonisten und die unterschiedlichen Sichtweisen war der Einstieg in die Geschichte für mich gar nicht so einfach. Aber den Autorinnen ist es gelungen, interessante und vielseitige Charaktere zu schaffen, denen man gerne auf ihrem Abenteuer folgt. Die Geschichte war spannend, humorvoll und fesselnd mit vielen unvorhersehbaren Twists. Man lernt die Charaktere nach und nach besser kennen und erlebt mit, wie sie immer mehr zu Freunden zusammenwachsen. Natürlich bleibt auch die Romantik nicht auf der Strecke und es gibt einige spicy Szenen. Im Mittelteil zog sich die Geschichte zwar etwas, aber trotz der über 700 Seiten ließ sich das Buch relativ schnell lesen. Auch vom Worldbuilding hätte ich mir etwas mehr erwartet, trotzdem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Fazit: Eine spannende Sci-Fi Romantasy mit Charakteren, die Ecken und Kanten haben und einem rasanten, actionreichen und humorvollen Plot.
Von mir gibt es wohl leider eine Unpopular Opinion. Es war mein erstes Buch von Tracy Wolff und nach dem Skandal um Crave wollte ich trotzdem mal was von ihr lesen und hoffte, dass die Zusammenarbeit mit Nina Croft vielleicht ein echt gutes Leseerlebnis werden könnte. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Das Buch ist aus verschiedenen Sichten geschrieben, aber leider habe ich kaum Unterschiede zwischen den Protagonisten herauslesen können, auch kamen keine Emotionen bei mir an. Es gibt zwar viele dynamische Dialoge, nur konnten mich die Gespräche nicht wirklich erreichen. Ich denke, dass Jugendliche sich darin vielleicht eher wiederfinden. Der Anfang des Buchs gestaltet sich daher leider sehr zäh und erst ab der Hälfte beginnt sich die Spannung aufzubauen. Bei einem Buch mit über 700 Seiten habe ich dann schon die Motivation verloren. Es war wohl einfach nicht meine Geschichte und ich glaube Tracy Wolff ist vielleicht auch einfach nicht meine Autorin. Trotzdem bedanke ich mich sehr, meinen Sci Fi Horizont mit dem Buch ein bisschen erweitert zu haben und weiß nun, dass ich an der Stelle leider nicht mehr dran bleibe und wohl bei der Autorin persönlich auch nichts verpassen werde. Lesen ist einfach Geschmackssache.
"Starbringer" von Tracy Wolff und Nina Croft ist ein mitreißendes Fantasyabenteuer und eine gelungene Enemies-to-Lovers-Geschichte. Prinzessin Kalinda wird während eines Anlasses auf der Raumstation Caelestis in ein unerwartetes Abenteuer verwickelt. Die Autorinnen überzeugen mit einem fesselnden Schreibstil und überraschenden Plot-Twists. Die bunt gemischte Crew, angeführt von Ian, einem skrupellosen Söldner, entwickelt sich zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Die Charaktere sind vielschichtig und liebenswert, besonders Kalinda, die ihren goldenen Käfig verlässt, um gegen soziale Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Die Autorinnen integrieren geschickt gesellschaftskritische Themen, insbesondere die Kluft zwischen Arm und Reich auf den verschiedenen Planeten. Kalindas Kampf für Gerechtigkeit spiegelt sich in der Entwicklung ihrer Beziehungen wider, und die Geschichte wird durch Lügen, Verrat und emotionale Höhen und Tiefen geprägt. Trotz einiger Kritikpunkte, wie der Erwartung an eine umfangreichere queere Repräsentation (lediglich durch Beckett und Rain) und stellenweise langatmiger Handlung, bietet "Starbringer" eine mitreißende Mischung aus Abenteuer, Romantik und Gesellschaftskritik. Die spannende Entwicklung der Charaktere und die gelungene Verknüpfung von Fantasyelementen machen das Buch zu einer klaren Empfehlung für Fantasyfans. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung, um zu erfahren, wie die Reise der Crew weitergeht.