Seasons of the Storm – Chronos’ Krieger
von Elle Cosimano
Ihre Liebe überwand den Sturm – setzt sie die Welt in Brand?Als unsterbliche Krieger der Jahreszeiten Winter und Frühling verfügten Jack und Fleur über mächtige Fähigkeiten. Weder Gesetze noch Magie waren in der Lage, die beiden zu trennen, und so riskierten sie alles für ihre Liebe und ihre Freiheit. Doch diese Freiheit forderte einen Preis und Jack musste seine Macht und seine Unsterblichkeit aufgeben, um ihr Überleben zu sichern. Als alte Feinde sich erheben und auf Rache sinnen, entfesseln sie eine alte, mächtige Magie, die die ganze Welt ins Chaos stürzen könnte. Jack und Fleur steht ein letzter Kampf bevor, bei dem nicht nur ihre Liebe auf dem Spiel steht.
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Seasons of the Storm – Chronos’ Krieger
von Elle Cosimano
Ihre Liebe überwand den Sturm – setzt sie die Welt in Brand?Als unsterbliche Krieger der Jahreszeiten Winter und Frühling verfügten Jack und Fleur über mächtige Fähigkeiten. Weder Gesetze noch Magie waren in der Lage, die beiden zu trennen, und so riskierten sie alles für ihre Liebe und ihre Freiheit. Doch diese Freiheit forderte einen Preis und Jack musste seine Macht und seine Unsterblichkeit aufgeben, um ihr Überleben zu sichern. Als alte Feinde sich erheben und auf Rache sinnen, entfesseln sie eine alte, mächtige Magie, die die ganze Welt ins Chaos stürzen könnte. Jack und Fleur steht ein letzter Kampf bevor, bei dem nicht nur ihre Liebe auf dem Spiel steht.
Aktuelle Rezensionen(2)
Sehr stockend, war eine Herausforderung es nicht abzubrechen, keine Spannung meiner Meinung, 1 Band um Welten besser - den 2 Band fand ich komplett unnötig & alles in die Länge gezogen, sehr langatmig - absolut keine Empfehlung von mir ..
https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/07/11/seasons-of-the-storm-2-chronos-krieger/ Nach dem ersten Band Seasons of the Storm waren meine Erwartungen an die Fortsetzung hoch. Elle Cosimano hatte mit der Idee der Jahreszeiten-Krieger ein faszinierendes Fantasy-Konzept erschaffen, das durch starke Figuren, atmosphärisches Worldbuilding und emotionale Konflikte überzeugte. Leider kann Chronos’ Krieger diesem Niveau nicht standhalten. Statt einem mitreißenden Finale erwartet uns ein zäher, überraschungsarmer und oberflächlich erzählter Abschluss, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Was gut beginnt… verliert sich im Mittelmaß Die Geschichte knüpft an das Ende des ersten Bandes an: Jack und Fleur haben sich gegen das mächtige System der Jahreszeiten gestellt und kämpfen nun um ihre Freiheit – Jack sogar als Mensch, nachdem er seine Unsterblichkeit geopfert hat. Eine spannende Ausgangslage, die viel Raum für Konflikt, Identitätskrisen und emotionale Tiefe bieten könnte. Doch anstatt das Potenzial auszuschöpfen, bleibt die Handlung seltsam leblos und spannungsarm. Kritikpunkte im Detail 1. Langatmigkeit und Vorhersehbarkeit Der Handlungsverlauf wirkt gestreckt, als hätte man eine Geschichte, die sich auf 200 Seiten packend erzählen ließe, künstlich auf Romanlänge aufgebläht. Es fehlt an dramaturgischer Dichte. Viele Szenen wirken wie Füllmaterial, Konflikte sind vorhersehbar und werden oft zu schnell oder zu simpel gelöst. Bereits nach einem Drittel des Buches ist klar, wohin die Reise geht – doch statt Spannung aufzubauen, verliert man als Leser:in zunehmend das Interesse. 2. Eindimensionale Antagonisten Der „neue“ Gegenspieler bleibt flach, klischeehaft böse und ohne erkennbare Motivation. Zwar erhält er eigene Kapitel aus seiner Perspektive – ein erzählerischer Kniff, der eigentlich Tiefe schaffen könnte –, doch diese bieten keinerlei neue Einsichten. Weder entwickelt sich seine Figur, noch trägt seine Perspektive nennenswert zur Spannung bei. Vielmehr wird er als reine Plot-Maschine eingesetzt, was frustriert und langweilt. 3. Vernachlässigung wichtiger Nebenfiguren Ein gravierender Schwachpunkt ist die starke Reduzierung der beliebten Nebenfiguren. Amber, Julio, Chill, Marie – allesamt Charaktere, die im ersten Band Farbe und Leben ins Geschehen gebracht haben – treten kaum noch in Erscheinung. Ihre Rollen sind marginalisiert oder gar irrelevant. Gerade Amber und Julio hatten im ersten Band für emotionale Ausgewogenheit und Spannung gesorgt. Ihr Fehlen wiegt schwer. 4. Oberflächliche Charakterentwicklung Jack, nun menschlich, sollte eine tiefere innere Auseinandersetzung mit seinem Identitätsverlust erleben. Doch dieser zentrale Wandel wird erstaunlich oberflächlich behandelt. Statt existenzieller Fragen, Selbstzweifel oder Transformation erleben wir einen Helden, der sich wie bisher verhält – stur, allein entscheidend, und oft unzugänglich. Auch Fleur bleibt erstaunlich statisch, ihre Beziehung zu Jack wirkt zu glatt, beinahe kitschig. Echte Konflikte oder Entwicklungen bleiben aus. 5. Erzwungene Dramatik & fehlender Pathos Emotionale Momente wirken oft künstlich herbeigeführt oder pathetisch überzogen – besonders gegen Ende. Die letzte Szene, die eigentlich rührend sein sollte, endet in einer fast peinlich klischeehaften Zeile, bei der man unweigerlich laut aufstöhnen muss. Insgesamt fehlt es dem Roman an echter Emotionalität und Tiefe. Alles bleibt an der Oberfläche. Fazit: Viel verschenktes Potenzial Seasons of the Storm: Chronos' Krieger ist ein enttäuschender Abschluss einer einst vielversprechenden Dilogie. Der zweite Band verliert sich in belanglosen Szenen, eindimensionalen Bösewichten und einer Handlung ohne Überraschungen. Wichtige Nebenfiguren verschwinden aus dem Fokus, während die zentralen Charaktere stagnieren. Was als innovatives Fantasy-Abenteuer begann, endet in einer blassen, viel zu langen und letztlich enttäuschenden Erzählung. 2 von 5 Sternen!