Das kleine Städtchen Coventry in New England hat schon tausende Schneestürme erlebt … aber noch keinen wie diesen. Menschen gingen in das weiße Gestöber und kamen nie mehr zurück. Jetzt, zwölf Jahre später, zieht ein weiterer Sturm auf und die Bewohner von Coventry erinnern sich an diejenigen, die sie im Schnee verloren haben. Ein Fotograf trauert um seinen kleinen Bruder. Der Tod seiner Frau hat tiefe Narben im Leben eines Gelegenheitsdiebs hinterlassen. Und auf der anderen Seite des Landes erhält eine Frau einen Anruf … von einem Mann, der seit zwölf Jahren tot ist. Der neue Sturm wird noch schrecklicher als der Letzte werden und die Erkenntnis bringen, dass der Albtraum gerade erst anfängt.
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Snowblind
By Christopher Golden, Stephanie Pannen
Das kleine Städtchen Coventry in New England hat schon tausende Schneestürme erlebt … aber noch keinen wie diesen. Menschen gingen in das weiße Gestöber und kamen nie mehr zurück. Jetzt, zwölf Jahre später, zieht ein weiterer Sturm auf und die Bewohner von Coventry erinnern sich an diejenigen, die sie im Schnee verloren haben. Ein Fotograf trauert um seinen kleinen Bruder. Der Tod seiner Frau hat tiefe Narben im Leben eines Gelegenheitsdiebs hinterlassen. Und auf der anderen Seite des Landes erhält eine Frau einen Anruf … von einem Mann, der seit zwölf Jahren tot ist. Der neue Sturm wird noch schrecklicher als der Letzte werden und die Erkenntnis bringen, dass der Albtraum gerade erst anfängt.
Popular Reviews(1)
Das Buch beginnt spannend und springt mitten in die Handlung, man wird sofort mitgerissen. Angst und Verzweiflung sind greifbar und versprechen einen Höllenritt von Buch und dann plötzlich, zerfällt alles, wie der Schnee im Frühjahr. Golden hat eine spannende Idee mit wirklich tollen Ansätzen verliert sich im Mittelteil des Buches aber leider komplett in Gelaber. Das Heranführen an die neue Bedrohung, der Aufbau der weiteren Handlung dauern viel zu lange. Es zieht sich in die Länge und auch wenn Golden hie und da wieder gute Ansätze für Spannungsaufbau zeigt, verpufft es zu schnell wieder. Die Storyline rund um die Möchtegerngangster ist vollkommen belanglos und einfach nur klischeehaft. Am Ende nimmt das Ganze wieder Fahrt auf und präsentiert nochmals das ganze Potential der Story. Stark gestrafft mit mehr Tiefe statt Breite und rund 100 Seiten weniger hätte das ein wirklich gutes Buch sein und mich ähnlich begeistern können, wie "Road of Bones". So bleibt eine gewisse Enttäuschung über das ungenutzte Potential.