3.9

One Hundred Years of Solitude

von Gabriel Garcia Marquez

Format:Hardcover

Blends the natural with the supernatural in one of the most magical reading experiences on earth. This book tells the story of seven generations of the Buendia family and of Macondo, the town they have built.

Literary & Contemporary Fiction
Hardcover
Erschienen an: 1998

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.9(34 ratings)
LorenaRezension von Lorena

„It’s enough for me to be sure that you and I exist at this moment“ Das Buch ist wie ein uralter verworrener Irrgarten, und die Mauern bestehen aus vielen unterschiedlichen verschlungenen Handlungssträngen und unerforschten Geheimnissen. Jeder Schritt ist irgendwie anstrengend, und bringt statt Klarheit nur noch mehr Verwirrung. Ich habe sehr leicht die Orientierung verloren. Über 50% der Zeit, war ich verwirrt über die ganzen Namen der vielen Charaktere. Vor allem wegen einer unzähligen Anzahl an Aurelianos. Aber irgendwie hat der Roman von Anfang an eine Faszination in mir ausgelöst. Es ist ein Buch über welches ich noch lange nachdenken werde. Ich könnte es hundertausendmal lesen, und würde immer wieder etwas Neues darin entdecken. Es ist irgendwie so unergründlich, und zieht mich genau deshalb in den Bann. Es fesselt und quält mich gleichzeitig. Das Buch ist voller tiefer Symboliken, und ich habe nie etwas vergleichbares gelesen. Der Roman ist ein Meisterwerk des magischen Realismus. Soweit ich weiss, wurde durch dieses Buch das Genre sogar mehr oder weniger erfunden. Ufff…. wie kann ein Buch nur so vielschichtig sein? Ich würde es gerne einmal so lesen, wie der Autor - um es in seiner Tiefe zu greifen. Info am Rande, ein anderer passender Titel für das Buch könnte auch „Hundert Jahre Inzest“ lauten :-D ~~Aureliano hingegen hörte einfach zu, weil alles, sogar Musik, ihn an Remedios erinnerte. Das Haus füllte sich mit Liebe. Aureliano drückte sie in Versen aus, die weder Anfang noch Ende hatten. Er schrieb sie auf rauhes Pergament, das Melchíades ihm schenkte, auf die Wände des Badezimmers, auf die Haut seiner Arme, und überall erschien Remedios verklärt; Remedios in der einschläfernden Luft von zwei Uhr nachmittags, Remedios im stummen Atem der Rosen, Remedios in der geheimem Wasseruhr des Holzwurms, Remedios im Brotduft des Tagesanbruchs, Remedios überall und Remedios für immer.~~

SophieRezension von Sophie

That was such a miserable read. It was one long rant and the story repeated itself over and over calling it a plot. The pages about magical realism were the most interesting parts.

LorenaRezension von Lorena

„It’s enough for me to be sure that you and I exist at this moment“ Das Buch ist wie ein uralter verworrener Irrgarten, und die Mauern bestehen aus vielen unterschiedlichen verschlungenen Handlungssträngen und unerforschten Geheimnissen. Jeder Schritt ist irgendwie anstrengend, und bringt statt Klarheit nur noch mehr Verwirrung. Ich habe sehr leicht die Orientierung verloren. Über 50% der Zeit, war ich verwirrt über die ganzen Namen der vielen Charaktere. Vor allem wegen einer unzähligen Anzahl an Aurelianos. Aber irgendwie hat der Roman von Anfang an eine Faszination in mir ausgelöst. Es ist ein Buch über welches ich noch lange nachdenken werde. Ich könnte es hundertausendmal lesen, und würde immer wieder etwas Neues darin entdecken. Es ist irgendwie so unergründlich, und zieht mich genau deshalb in den Bann. Es fesselt und quält mich gleichzeitig. Das Buch ist voller tiefer Symboliken, und ich habe nie etwas vergleichbares gelesen. Der Roman ist ein Meisterwerk des magischen Realismus. Soweit ich weiss, wurde durch dieses Buch das Genre sogar mehr oder weniger erfunden. Ufff…. wie kann ein Buch nur so vielschichtig sein? Ich würde es gerne einmal so lesen, wie der Autor - um es in seiner Tiefe zu greifen. Info am Rande, ein anderer passender Titel für das Buch könnte auch „Hundert Jahre Inzest“ lauten :-D ~~Aureliano hingegen hörte einfach zu, weil alles, sogar Musik, ihn an Remedios erinnerte. Das Haus füllte sich mit Liebe. Aureliano drückte sie in Versen aus, die weder Anfang noch Ende hatten. Er schrieb sie auf rauhes Pergament, das Melchíades ihm schenkte, auf die Wände des Badezimmers, auf die Haut seiner Arme, und überall erschien Remedios verklärt; Remedios in der einschläfernden Luft von zwei Uhr nachmittags, Remedios im stummen Atem der Rosen, Remedios in der geheimem Wasseruhr des Holzwurms, Remedios im Brotduft des Tagesanbruchs, Remedios überall und Remedios für immer.~~

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