4.2

Not Quite Dead Yet

von Holly Jackson

Format:Hardcover

The #1 New York Times bestselling author of A Good Girl’s Guide to Murder—now a hit Netflix series—returns with her first novel for adults: a twisty thriller about a young woman trying to solve her own murder. The stunning hardcover of Not Quite Dead features a custom-stamped case, beautiful endpapers, and a premium dust jacket! “This truly unique premise snowballs into a roller-coaster ride of page-turning suspense and knock-out twists!”—Freida McFadden, author of The Housemaid In seven days Jet Mason will be dead. Jet is the daughter of one of the wealthiest families in Woodstock, Vermont. Twenty-seven years old, she’s still waiting for her life to begin. I’ll do it later, she always says. She has time. Until Halloween night, when Jet is violently attacked by an unseen intruder. She suffers a catastrophic head injury. The doctor is certain that within a week, the injury will trigger a deadly aneurysm. Jet has never thought of herself as having enemies. But now she looks at everyone in a new light: her family, her former best friend turned sister-in-law, her ex-boyfriend. She has at most seven days, and as her condition deteriorates she has only her childhood friend Billy for help. But nevertheless, she’s absolutely determined to finally finish something: Jet is going to solve her own murder.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
384 Seiten • Hardcover
Erschienen an: 2025-07-22

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Aktuelle Rezensionen(107)

4.2(717 ratings)
CharlyneRezension von Charlyne

Ich liebe dieses buch, ich habe am ende geweint was ich mir wirklich vorher NOCH NIE passiert ist.😭 Der plottwist war next Level um erwartete.😱 Definitiv ein, wenn nicht sogar das, jahre Highlight. 😆😆

MarieRezension von Marie

I think I’m in some kind of toxic relationship with Holly Jackson, since no one knows how to hurt me quite like she does, and yet I’m hanging on that woman’s every word. It took me almost 200 pages to get invested in the story of Jet’s murder, and to say I was hooked throughout would be a lie. Nevertheless, I ended up loving it, simply because I loved Jet and Billy.

escapebykathiRezension von escapebykathi

In Not Quite Dead Yet von Holly Jackson geht es um Jett, die an Halloween brutal niedergeschlagen wird und anschließend erfährt, dass sie nur noch sieben Tage zu leben hat. Sie beschließt, diese Zeit zu nutzen, um ihren eigenen Mord aufzuklären und herauszufinden, wer sie umbringen wollte. Durch diese kurze Zeitspanne ist die Geschichte von Anfang an unglaublich spannend, da man gemeinsam mit Jett versucht, die Hinweise zusammenzusetzen und den Täter zu entlarven. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen! Es gab einige Plot Twists, mit denen ich persönlich überhaupt nicht gerechnet habe, wodurch die Geschichte für mich größtenteils unvorhersehbar war. Besonders die Idee, dass Jett nur sieben Tage bleiben, um herauszufinden, wer hinter dem Angriff steckt, hat mich dazu gebracht, immer weiterlesen zu wollen. In der Mitte gab es allerdings ein paar Stellen, die sich für mich etwas gezogen haben. Es war zwar nie langweilig, aber ich wollte einfach unbedingt wissen, wer es war, und hatte zwischendurch das Gefühl, dass die Handlung etwas schneller vorangehen könnte. Gegen Ende hatte ich dann langsam eine Ahnung, in welche Richtung sich die Auflösung entwickeln würde. Eine Kleinigkeit ist mir außerdem bei Jett aufgefallen: Obwohl sie im Buch als 27-Jährige beschrieben wird, wirkte sie auf mich durch ihre Art, ihr Verhalten und ihre Ausdrucksweise eher wie jemand Anfang bis Mitte 20. Das hat mich beim Lesen immer wieder ein bisschen irritiert. Insgesamt fand ich das Buch aber wirklich spannend, unterhaltsam und überraschend. Ich kann es allen empfehlen, die gerne Thriller mit unerwarteten Wendungen und einer spannenden Suche nach dem Täter lesen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen! ⭐️

KamilaRezension von Kamila

Jahreshighlight bis jetzt ⭐️

DeadInsideBookQueenRezension von DeadInsideBookQueen

Diese Rezension wird aus zwei Teilen bestehen: 1. Mein Empfinden beim Lesen 2. Was sagen die 1-Sterne-Rezensionen – und was denke ich über deren Kritikpunkte? 1. Ich bin an dieses Buch komplett ohne Erwartungen herangegangen. Eine Frau weiß, dass sie nur noch sieben Tage zu leben hat, und will in dieser Zeit ihren eigenen Mord aufklären. So weit, so gut. Am Anfang kamen ziemlich viele Charaktere auf einmal vor, deren Namen ich mir beim besten Willen nicht merken konnte. Im Laufe der Geschichte tauchten sie aber immer wieder auf, sodass ich mich überraschend schnell zurechtgefunden habe. Was mir direkt gefallen hat: Die Handlung beginnt an Halloween, was einfach perfekt in diese Jahreszeit passt und für die richtige Stimmung gesorgt hat. Und ich habe wirklich viel gelacht. Ich habe die FMC geliebt –wahrscheinlich auch deshalb, weil sie mir ähnlich war. Ihr Humor ist sarkastisch, schwarz und ziemlich bissig, und sie sagt immer eiskalt, was sie denkt. Dank des Tempos hatte ich unglaublich viel Spaß beim Lesen. Man sammelt gemeinsam mit Jet Indizien, ständig passiert etwas Neues, weitere Geheimnisse kommen ans Licht und man kann die ganze Zeit miträtseln. Das war für mich wirklich richtig gut aufgebaut. Ich habe beim Lesen gefühlt jede mögliche Emotion durchgemacht. Und es war tatsächlich eines der wenigen Bücher, die mich zum Weinen gebracht haben. Ja, der Anfang war ein bisschen chaotisch. Und ja, gegen Ende wusste ich schon vor der Auflösung, wer der Mörder ist. Aber diese Kritikpunkte kommen mir im Vergleich zu dem, was mir dieses Buch gegeben hat, irgendwie banal vor. Ich habe mitgefiebert, mitgelacht, mitgerätselt – und das Ende hat mich einfach fertiggemacht. Es ist eines dieser Bücher, an die ich noch lange denken werde. Ich hatte damit so schöne Lesestunden, dass ich sie jetzt, nachdem es vorbei ist, richtig vermisse. 2. Ein Kritikpunkt, der sich in den 1-Sterne-Rezensionen immer wiederholt hat, war, dass die FMC unsympathisch, überheblich und nervig sei. Tja. Ich habe gerade geschrieben, dass ich sie geliebt habe, weil sie mir ähnlich ist. 😂 Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum Jet so ist, wie sie ist. Wenn man sich ihre Familie ansieht – die wirklich aus lauter Arschlöchern besteht –, versteht man sie vielleicht ein bisschen besser. Ich glaube allerdings, dass sarkastische Menschen schnell als überheblich wahrgenommen werden, ohne dass man weiß, was eigentlich dahintersteckt. Humor ist oft etwas, das einem hilft, schwierige Zeiten durchzustehen, und dahinter können sich ziemlich viel Schmerz und Last verstecken. Wenn du mit dieser Art Humor nichts anfangen kannst, wirst du mit Jet wahrscheinlich wirklich deine Probleme haben. Wenn du allerdings mein Profil magst, auf dem ich mich selbstbewusst und sarkastisch in den Himmel lobe und immer ehrlich sage, was ich denke, stehen die Chancen ziemlich gut, dass du auch Jet lieben wirst. Viele Leser haben außerdem Grammatikfehler kritisiert. Da ich aber wirklich zu den Menschen gehöre, die beim Lesen auf so etwas absolut nicht achten, kann ich dazu ehrlich gesagt nichts sagen. Mir sind jedenfalls keine aufgefallen – was bei mir allerdings absolut nichts heißen muss. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass sie ständig davon spricht, dass sie sterben wird. Also … ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn ich wüsste, dass ich in sieben Tagen sterbe, würde ich wahrscheinlich auch ziemlich oft darüber sprechen. 😂 Dann wurde kritisiert, dass die gesamte Situation unrealistisch sei. Aber wenn die Grundidee des Buches lautet, dass eine Frau ihren eigenen Mord aufklären muss, bevor sie sieben Tage später stirbt, muss man sich meiner Meinung nach von Anfang an darauf einlassen, dass wir hier von Fiktion sprechen. Innerhalb dieser Grundidee fand ich es sogar ziemlich gut umgesetzt. Jet bekommt im Laufe der Geschichte immer stärkere Symptome und rennt eben nicht sieben Tage lang putzmunter durch die Gegend, als wäre nichts passiert. Ihr Zustand verschlechtert sich spürbar. Und dann wäre da noch ein Punkt, der wahrscheinlich am wichtigsten ist, bevor man zu diesem Buch greift: Viele Leser waren enttäuscht, weil sie einen blutigen, klassischen Thriller für Erwachsene erwartet hatten. Das ist dieses Buch nicht. Die Autorin hat zuvor Jugendbücher geschrieben und das merkt man definitiv! Für mich ist es eher ein Buch für junge Erwachsene als ein klassischer Erwachsenenthriller. Ich würde es fast als Mystery-(Liebes-)Geschichte beschreiben. Aber nicht unbedingt als klassische Liebesgeschichte. Es geht um die Liebe zu sich selbst. Um die Liebe zum Leben. Und um die Liebe zu einem besten Freund. Jet war für mich eine unglaublich interessante Hauptfigur: unglücklich, nicht wirklich nett, verloren in der Welt, immer in dem Glauben, noch unendlich viel Zeit zu haben, und gleichzeitig ohne wirklich zu wissen, wo sie hingehört. Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Denn am Ende ging es für mich nicht nur um die Suche nach einem Mörder. Es ging auch um die Suche nach sich selbst.

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