Normale Menschen
von Sally Rooney
Die Geschichte einer intensiven Liebe: Connell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben. In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fußballmannschaft, Marianne die komische Außenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert. Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fern zu bleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen. Eine Geschichte über Faszination und Freundschaft, über Sex und Macht.
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Normale Menschen
von Sally Rooney
Die Geschichte einer intensiven Liebe: Connell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben. In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fußballmannschaft, Marianne die komische Außenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert. Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fern zu bleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen. Eine Geschichte über Faszination und Freundschaft, über Sex und Macht.
Aktuelle Rezensionen(39)
ungewöhnlicher Schreibstil und so richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll 🤔 die Erzählung hat mich schon mitgerissen, ich wollte wissen, wie es mit Marianne und Connell weitergeht, aber im Endeffekt hat sich die Geschichte immer im Kreis gedreht
Die Erzählweise und die sich langsam immer mehr ausbreitende Schwere der Themen haben mir gut gefallen. Es war spannend und bedrückend zugleich zuzusehen wie die Figuren immer wieder mit den gleichen Problemen kämpfen und trotzdem wieder und wieder zueinander finden und voneinander angezogen werden. Die Entwicklung der Beziehung der Hauptfiguren war stellenweise aber auch etwas schwer nachzuvollziehen und das Ende hat für mich irgendwie auch keinen richtigen Sinn ergeben. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch, da mir die erste Folge der Serie so gut gefallen hat. (Dann wollte ich jedoch erst das Buch lesen, bevor ich weiter schaue)…es hat mich aber leider nicht wirklich abgeholt. Ich finde Connell hat schöne Persönlichkeitsentwicklung gemacht, Marianne wurde irgendwie immer toxischer. Die gesamte Geschichte fand ich sehr gezogen und auch teils langweilig. Weder bei den Personen noch bei den Zeitsprüngen bin ich gut mitgekommen. Doll hat mich auch gestört das Vorlieben so klischeehaft abgetan wurden und dem Leser als unnormal und krank verkauft wurden. Auch irgendwie schwierig.
Ungewöhnliche Erzählweise, aber wunderschöne Geschichte
am anfang hat mich der schreibstil nicht wirklich gepackt - am ende konnte ich es nicht mehr weglegen.