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Letale Dosis

von Andreas Franz

Format:Softcover

Das Syndikat der SpinneAn einem heißen Juniwochenende werden in einer Frankfurter Wohnung die unbekleideten Leichen von Andreas Wiesner und der Edelprostituierten Irina gefunden. Offenbar hatte Wiesner erst sein Geliebte und dann sich selbst durch Kopfschuss umgebracht. Doch Kommissarin Julia Durant zweifelt an dieser Version des Tathergangs. Sie nimmt die Ermittlungen auf und gerät bald in den Dschungel des organisierten Verbrechens.Letale DosisRätselhafte Mordfälle mit exotischen Giften! Innerhalb kürzester Zeit werden drei angesehene Mitglieder der Religionsgemeinschaft "Kirche des Elohim" ermordet aufgefunden. Als Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Kollegen Nachforschungen über die Toten anstellen, erfahren sie, daß sich hinter deren Maske der Wohlanständigkeit Machtmißbrauch und Demütigungen, Mißhandlungen und Lügengebäude verbargen. Mit eigenwilligen Methoden verfolgt die Kommissarin eine Spur, an deren Ende ein tragisches Schicksal und eine völlig überraschende Lösung steht.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
1163 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2006

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.4(9 ratings)
Johanna Rezension von Johanna

Handlung [Klappentext] „Rätselhafte Mordfälle mitexotischen Giften! Innerhalb kürzester Zeit werden drei angesehene Mitglieder der Religionsgemeinschaft >Kirche des Elohim< ermordet aufgefunden. Als Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Kollegen Nachforschungen über die Toten anstellen, erfahren sie, dass sich hinter Maske der Wohlanständigkeit Machtmissbrauch und Demütigung, Misshandlungen und Lügengebäude verbargen. Mit eigenwilligen Methoden verfolgt die Kommissarin eine Spur, an deren Ende ein tragisches Schicksal steht.“ Fazit Der Autor baut eine dichte Stimmung auf und führt die Handlung mit viel Liebe zum Detail. Besonders die spannungsgeladenen Passagen sind sorgfältig ausgearbeitet und bleiben lange im Gedächtnis. Die Sprache ist präzise und oft bildhaft, sodass Schauplätze und Stimmungen lebendig werden. Die Hauptfigur trägt die Geschichte glaubwürdig; einige Nebencharaktere hätten jedoch mehr Tiefe vertragen, damit ihre Entscheidungen nachvollziehbarer wirken. Das Erzähltempo ist nicht durchgehend gleichmäßig: Manche Abschnitte ziehen sich, während andere sehr kompakt sind, was den Lesefluss gelegentlich stört. Trotz dieser kleinen Schwächen überwiegen die positiven Eindrücke - die zentralen Szenen funktionieren gut und die Grundidee des Romans überzeugt.

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