Das achte Opfer
von Andreas Franz
Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.
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Das achte Opfer
von Andreas Franz
Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.
Aktuelle Rezensionen(1)
Handlung [Klappentext] „Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Man denkt zuerst an einen geschmacklosen Scherz. Als aber zur gleichen Zeit ein abscheulicher Mord begangen wird, vermutet Hauptkommissarin Durant einen Zusammenhang. Das Morden geht weiter und trägt immer dieselbe Handschrift: Die Opfer sind alle nackt, und auf ihrer Stirn steht in blutigen Ziffern die Zahl 666. Bei ihren Ermittlungen gerät die Polizei immer tiefer in einen Sumpf aus organsierten Verbrechen, Korruption und Machtmissbrauch,“ Fazit Der Autor baut eine dichte Atmosphäre auf und führt die Handlung mit viel Liebe zum Detail. Besonders die spannungsgeladenen Passagen sind sorgfältig ausgearbeitet und bleiben lange im Gedächtnis. Die Sprache ist präzise und oft bildhaft, sodass Schauplätze und Stimmungen lebendig werden. Die Figuren sind überwiegend glaubwürdig und tragen die Geschichte; einige Nebencharaktere hätten jedoch mehr Tiefe vertragen, damit ihre Motive nachvollziehbarer wirken. Das Erzähltempo ist nicht immer gleichmäßig: Manche Abschnitte ziehen sich, während andere sehr knapp gehalten sind, was den Lesefluss gelegentlich stört. Insgesamt überwiegen aber die positiven Eindrücke — die zentralen Szenen funktionieren gut und die Grundidee des Romans ist überzeugend.