3.6

In Nomine Patris - Principessa

von Angelina Conti

Format:Softcover
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Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod – und wenn es sein muss, auch in der Hölle. Ich bin ein Mafiasoldat. Für mich gibt es keine Angst. Kein Zögern. Ich habe getötet. Ich habe geblutet. Ich habe geschworen, meinem Boss bis in den Tod zu dienen. Doch dann kamst du, Maria. Seine Tochter. Die Prinzessin der Cosa Nostra. Ich sollte dich nur beschützen, stattdessen habe ich dich berührt und mein Leben damit verwirkt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Dein Vater wird mir das niemals verzeihen. Ich weiß, wie diese Geschichte enden wird. Doch bevor sie mich holen, werde ich dich zu meiner Frau machen. Eine verbotene Liebe an deren Ende Palermo in Blut ertrinkt. Grausam, brutal, berauschend. Das organisierte Verbrechen in all seinen dunklen Facetten. Für Fans von J. G. Rose, Sophie Lark und Neva Altaj - Veredelte Klappenbroschur - Illustration in der Klappe - Mit Farbschnitt in der ersten Auflage Dieses Buch gibt es in zwei Ausstattungen. Mit und ohne Farbschnitt. Leider können wir keinen Farbschnitt garantieren.

Romance
Softcover
Erschienen an: November 4, 2025

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Aktuelle Rezensionen(11)

3.6(41 ratings)
LillyRezension von Lilly

Am Anfang und im Mittelteil sehr gut geschrieben und packend, tolle love Story aber ab Seite 320 hat sich die Geschichte massive gezogen und ich hab halb das Interesse verloren.

Sabrina Rezension von Sabrina

Hab’s spontan wo dazu gekauft um mir den Versand zu sparen 🤭 fand es eigentlich ganz gut mal für zwischendurch zu meinen sonstigen Büchern - New Adult etc.

Eva S.Rezension von Eva S.

Also ich weiß, dass Bücher immer Herzensprojekte sind und deshalb tut es mir immer leid etwas negatives zu sagen. In nomine patris ist auch nicht prinzipiell ein schlechtes Buch. Es ist nur unfassbar langwierig. Man hätte es locker um 100 Seiten kürzen können. Der Schreibstil von Angelina Conti ist durchaus gut, aber unfassbar redundant. So extrem, dass ich mich irgendwann gefragt habe, ob sie ihre Leser für extrem vergesslich hält. Wieso muss man innerhalb von 10 Seiten drei mal erwähnen, dass der Bart gestutzt wurde und langsam wieder nachwächst? Wir waren dabei als er rasiert wurde. Allein die Redundanz spart locker 50 Seiten. Und das Ende auf 50 Seiten zu ziehen wo jegliche Spannung bereits weg ist, ist auch schwierig. Also Frau Conti, wirklich gerne wieder, aber bitte kompakter.

julyRezension von july

In nomine patris ist ein Roman, der lange nachhallt. Schon auf den ersten Seiten zieht die Geschichte mit einer dichten, beinahe greifbaren Atmosphäre in ihren Bann. Was zunächst wie ein klassisches Drama über Schuld, Glauben und Herkunft beginnt, entwickelt sich zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung mit moralischer Verantwortung und persönlicher Wahrheit. Besonders beeindruckend ist die psychologische Tiefe der Figuren. Ihre inneren Konflikte wirken nie konstruiert, sondern authentisch und berührend.

MarieRezension von Marie

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