Don’t Speak
von Aspen Skye
Book Tropes: Opposites Attract, Epische Fantasy, Forbidden Love, Enemies to Lovers, Broken Hero, Dark Romantasy, Dark Romance, Cursed Broken Hero, Vampire, Dunkler Fluch Thalia Top Tropes: Forbidden Love, Enemies to Lovers, Dark Romance Autorin verkaufte gemeinsam mit ihrem 2. Pseudonym "Rose Bloom" bereits an die 40.000 gedruckte Bücher
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Don’t Speak
von Aspen Skye
Book Tropes: Opposites Attract, Epische Fantasy, Forbidden Love, Enemies to Lovers, Broken Hero, Dark Romantasy, Dark Romance, Cursed Broken Hero, Vampire, Dunkler Fluch Thalia Top Tropes: Forbidden Love, Enemies to Lovers, Dark Romance Autorin verkaufte gemeinsam mit ihrem 2. Pseudonym "Rose Bloom" bereits an die 40.000 gedruckte Bücher
Aktuelle Rezensionen(5)
Das Buch war wirklich mal etwas Neues, da es nur aus seiner Sicht geschrieben ist aber es war mir zu oberflächlich als würde man von einer ganzen Geschichte nur einen kleinen Ausschnitt erzählen bekommen und dann auch nur schnell zwischen Tür und Angel. Es fehlte an Tiefe und Hintergrund leider.
Ich fand die only man pov toll, hab ich so auch noch nirgendwo gelesen. Allerdings wurden Sätze und ganze Wortkonstellationen immer öfter wiederholt. Mir hat auch die Tiefe gefehlt, es wurde mir zu wenig zu seiner Vergangenheit und zu ihrer erzählt. Ich konnte die Charaktere nicht so gut greifen. Ich mochte die düstere Stimmung. Die spicy Szenen waren für mich zu abgehackt und zu schnell erledigt. Ein paar mehr Seiten hätte dem ganzen gut getan.
War eine gute Story, es war mal was anderes da es komplett aus der Sicht des Mannes war. Hätte mir nur etwas mehr Aufklärung über den Orden und die Hintergründe gewünscht.
Von der ersten Seite an, hat es mich gefesselt, ich habe es verschlungen in so kurzer zeit, ich habe so mitgefühlt mit den Protagonisten, ich fand es sehr gut✨🫶
Ich fang mal ehrlich an: Ich bin kein Fan davon, wenn ein Buch direkt mit einer Szene vom Ende startet. Ich sitze dann da und denke mir die ganze Zeit: „Ja gut, ich weiss ja, wo wir landen…“ – nimmt mir persönlich immer ein bisschen den Spass. Der Schreibstil? Musste ich mich kurz dran gewöhnen, aber nach ein paar Seiten war ich drin. Kein Problem. Zur Story: Grundsätzlich spannend, aber stellenweise etwas wiederholend. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, wir drehen ein paar Runden im Kreis, während ich mir denke: „Okay… und jetzt vielleicht ein paar Antworten?“ Man tappt wirklich lange im Halbdunkeln, was das Wer und Warum angeht. ABER – und das ist das Entscheidende: Gegen Ende zieht es an. Und obwohl ich durch die Anfangsszene dachte, ich wäre vorbereitet, wurde ich tatsächlich positiv überrascht. Fazit: Kein schlechtes Buch. Ich hätte mir in den ersten zwei Dritteln etwas mehr Kontext gewünscht, aber das Ende hat für mich definitiv einiges wieder gut gemacht.