Auf der Flucht vor seiner Vergangenheit findet Ayden einen neuen Job als Barkeeper in einem kleinen Nachtclub am Stadtrand. Zu diesem Zeitpunkt weiß er allerdings noch nicht, dass der beste Freund der Barbesitzerin, Nathan, der vom ersten Moment an ein Auge auf Ayden geworfen hat, sein Geheimnis teilt. Aber Nathan weiß weitaus mehr über Ayden und seine mystische Gestalt, als es zunächst den Anschein macht. Mehr als Ayden sich je hätte vorstellen können. Nathan schleicht sich so schnell und mit beinahe ansteckender Lebensfreude in Aydens Leben, dass Ayden sich die eine Frage stellen muss, deren Antwort seine Zukunft nachhaltig beeinflussen wird: Will er sein abgeschottetes Herz für Nathan öffnen oder sein Leben als einsamer Reisender fortsetzen? Ein Fantasy-Liebesroman.
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Hidden Spirits
By Nina Linz
Auf der Flucht vor seiner Vergangenheit findet Ayden einen neuen Job als Barkeeper in einem kleinen Nachtclub am Stadtrand. Zu diesem Zeitpunkt weiß er allerdings noch nicht, dass der beste Freund der Barbesitzerin, Nathan, der vom ersten Moment an ein Auge auf Ayden geworfen hat, sein Geheimnis teilt. Aber Nathan weiß weitaus mehr über Ayden und seine mystische Gestalt, als es zunächst den Anschein macht. Mehr als Ayden sich je hätte vorstellen können. Nathan schleicht sich so schnell und mit beinahe ansteckender Lebensfreude in Aydens Leben, dass Ayden sich die eine Frage stellen muss, deren Antwort seine Zukunft nachhaltig beeinflussen wird: Will er sein abgeschottetes Herz für Nathan öffnen oder sein Leben als einsamer Reisender fortsetzen? Ein Fantasy-Liebesroman.
Popular Reviews(3)
⚠️ Achtung: Könnte Spoiler enthalten! Bitte nur weiterlesen, wenn du das Buch „Hidden Spirits- Schneeweiß “ von Nina Linz bereits gelesen hast oder Spoiler okay für dich sind. ⚠️ Ich habe Hidden Spirits – Schneeweiß von Nina Linz vor ein paar Minuten beendet – und ich bin ehrlich gesagt komplett sprachlos. So richtig. Dieses Buch hat etwas mit mir gemacht, was bisher noch kein anderes geschafft hat. In dem Moment, in dem ich es aufgeschlagen habe, gab es für mich keine Erde mehr. Keine Realität. Es gab nur noch diese Welt und dieses Buch. Und das war nicht einfach nur dieses typische „Ich bin in der Geschichte drin“, sondern eher: Ich war weg. Was mich besonders beeindruckt hat, ist, wie Nina Linz mit Figuren und Ereignissen umgeht. Ein gutes Beispiel dafür ist die Familie aus dem Urlaub. Sie waren da, Ayden hat noch den Zettel in den Briefkasten geworfen, und dann sind sie heimgefahren. Ich habe noch einige Seiten an diese Familie gedacht, vielleicht zehn, und irgendwann dachte ich mir einfach: Ja, okay, das war’s jetzt mit der Familie. Sie ist halt nicht mehr da. Genau deshalb hat mich ihr späteres Wiederauftauchen so überrascht. Diese extreme Unwahrscheinlichkeit, dass sie sich wirklich melden, tritt plötzlich ein – und man sitzt da und denkt nur: Huch. Die gibt’s ja noch. Man hat es überhaupt nicht mehr erwartet, und genau das macht es so stark. Und dann ist da Boy. Der Hund. Ich liebe Hunde, und jedes Mal, wenn Tiere in Büchern vorkommen, habe ich automatisch tausend Gefühle mehr. Aber bei Boy war es anders als sonst. Er war nicht einfach nur „auch da“. Ich habe ständig darüber nachgedacht, wo Boy ist, was mit ihm passiert, wenn sie in die andere Welt gehen, und wie es ihm dabei geht. In vielen Büchern vergesse ich Tiere irgendwann einfach – hier nicht. Nina Linz hat es geschafft, dass Boy sich wie ein echtes Familienmitglied anfühlt. Ein kleiner Punkt hat mich persönlich allerdings gestört, und das ist wirklich der einzige Kritikpunkt, den ich habe. Als Boy gefunden wird und sie danach einfach wieder nach Hause gehen, habe ich mich gefragt, warum sie ihn nicht mit ins Schlafzimmer nehmen. Für mich ist ein Tier ein Familienmitglied. Ein Fellkind. Ich würde meinen Hund niemals allein lassen, genauso wenig wie man sein Kind allein lassen würde. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht. Andere sehen das anders, und das ist vollkommen okay. Von Seite 1 bis Seite 484 war ich komplett gefangen. Egal, wo ich war – im Auto, auf der Toilette oder nachts um fünf Uhr morgens – ich konnte nicht aufhören zu lesen. Nicht, weil es mir egal war, sondern weil ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Ich musste weiterlesen. Ich musste wissen, was passiert. Wie es weitergeht. Ich habe sogar beim Essen gelesen, obwohl ich das sonst nie mache, weil ich Angst habe, mein Buch dreckig zu machen. Bei diesem Buch war mir das egal – nicht, weil es egal war, sondern weil ich unbedingt weiterlesen musste. Eigentlich hat das ganze Buch geschmerzt. Von der Hochzeit über Boy, über die andere Welt bis hin zum Urlaub. Alles hat wehgetan. Natürlich ist Hidden Spirits eine Trilogie, und man merkt auch, dass es drei Bücher sind. Aber nicht so extrem wie bei vielen anderen Reihen. Es fühlt sich trotzdem wie eine große Geschichte an. Wie ein Buch. Bei vielen Reihen, die ich gelesen habe, wechseln die Perspektiven so, dass ein Buch mit einem Charakter endet und das nächste plötzlich mit einem anderen anfängt – und ich sitze da und denke mir: Nein. Ich will doch wissen, wie es mit dieser Perspektive weitergeht. Vor allem, wenn die Figuren an verschiedenen Orten sind. Das reißt mich komplett raus. Hier war das anders. Der Übergang fühlt sich natürlich an, nicht erzwungen. Und dann der Titel. Eisblau. Feuerrot. Und Schneeweiß. Ich habe mich lange gefragt, warum dieser Band so heißt – bis zu dieser einen Stelle. Als ich dieses Wort gesehen habe, als letztes Wort auf der Seite, hat es mich komplett zerrissen. Ich habe gelacht. Ich habe geweint. Ich habe an so vielen Stellen laut gelacht, und beim Epilog hat es mich noch einmal komplett erwischt. Der Epilog war für mich eines der schönsten Dinge im ganzen Buch. Hidden Spirits – Schneeweiß ist für mich kein normales Fünf-Sterne-Buch. Es ist ein Sechs-von-Fünf-Sterne-Buch. Ein Hundert-von-Fünf-Sterne-Buch. Ein Unendlich-von-Fünf-Sterne-Buch. Und ich weiß ganz genau: Dieses Buch werde ich nie vergessen. Das ist meine persönliche Meinung. Und sie kommt aus vollem Herzen. 🤍📖
⚠️ Achtung: Könnte Spoiler enthalten! Bitte nur weiterlesen, wenn du das Buch „Hidden Spirits - Feuerrot“ von Nina Linz bereits gelesen hast oder Spoiler okay für dich sind. ⚠️ Ich bin sprachlos. Und das passiert nicht oft. Von der ersten Seite bis Seite 469 habe ich dieses Buch nicht einfach gelesen – ich habe es geatmet. Hidden Spirits – Feuerrot war kein Buch, das man zwischendurch weglegt, um kurz abzuschalten. Es war ein Buch, das sich in jeden Gedanken geschoben hat: beim Aufwachen, beim Autofahren, unter der Dusche, in jeder einzelnen Pause, in der man eigentlich an nichts denkt – außer an diese Geschichte. Ich habe gelacht. Ich habe geweint. Ich habe gequietscht, geschrien, mich gefreut wie ein kleines Kind – und zwischendurch komplett verzweifelt. Was dieses Buch für mich so außergewöhnlich macht, ist nicht nur die Handlung, sondern wie sehr es einen mental packt. Ich habe noch nie bei einem Buch so intensiv nachgedacht: über Zusammenhänge, über Motive, über Möglichkeiten. Diese Geschichte lässt einen nicht los. Sie arbeitet weiter, auch wenn man nicht liest. Die Charaktere sind dabei ein eigenes Kapitel für sich. Aiden und Nate – ich habe sie schon im ersten Band geliebt, aber hier sind sie mir endgültig ins Herz gefallen. Zwei Chaoten, zwei Herzensmenschen, zwei Figuren, die man einfach nicht mehr loslassen will. Und dann Vincent. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde, aber: Ich liebe ihn. Nach allem, was war. Nach allem, was ich über ihn gedacht habe. Und genau das zeigt, wie stark Nina Linz Figuren schreiben kann – sie wachsen, sie verändern sich, sie brechen Erwartungen auf eine Weise, die weh tut und gleichzeitig unglaublich gut ist. Die Plot-Twists sind ein anderes Kaliber. Man glaubt, man bewegt sich auf einer halbwegs geraden Straße, vielleicht mit ein paar Kurven – und plötzlich reißt die Geschichte das Lenkrad herum. Richtungswechsel, die man so nicht kommen sieht. Wendungen, die einen emotional komplett aus der Bahn werfen. Ich habe Vermutungen gehabt – und als sich eine davon (zumindest teilweise) bestätigt hat, war ich gleichzeitig stolz und völlig fertig. Besonders intensiv waren für mich einzelne Abschnitte, in denen sich die Spannung fast nicht mehr aushalten ließ. Diese Momente, in denen man denkt: Das kann jetzt nicht wirklich passieren. Und dann passiert es. Oder etwas noch Schlimmeres. Ich hatte selten bei einem Buch so viel Panik zwischen zwei Kapiteln. Auch Nebenfiguren hinterlassen Spuren – nicht alle davon angenehm. Manche werfen Fragen auf, lassen einen zweifeln, lassen einen bewusst unsicher zurück. Und genau das macht diese Welt so real: nicht jeder Charakter ist eindeutig, nicht jede Emotion bequem. Hidden Spirits – Feuerrot ist für mich kein Lieblingsbuch. Es ist ein Herzensbuch. Diese Reihe gehört zu den besten, die ich je gelesen habe, und ich verstehe ehrlich nicht, warum sie nicht noch viel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Wer diese Art von Geschichten mag – emotional, intensiv, überraschend, tiefgehend – muss diese Reihe lesen. Bewertung? Ganz klar: 100 von 10 Sternen. Und trotzdem – oder gerade deswegen – habe ich Angst vor den nächsten Teilen. Denn wenn dieses Buch eines bewiesen hat, dann das: Nina Linz weiß ganz genau, wie man Leser:innen bricht … und sie gerade so wieder zusammensetzt, dass sie trotzdem weiterlesen wollen.
⚠️ Achtung: Könnte Spoiler enthalten! Bitte nur weiterlesen, wenn du das Buch „Hidden Spirits - Eisblau“ von Nina Linz bereits gelesen hast oder Spoiler okay für dich sind. ⚠️ Was soll ich sagen – ich bin sprachlos. Es ist kurz vor drei Uhr nachts, und ich habe dieses Buch gerade beendet, nachdem ich um kurz nach 23 Uhr eigentlich „nur noch ein bisschen lesen“ wollte. Spoiler: Das hat nicht funktioniert. Hidden Spirits – Eisblau hat mich komplett gefesselt. Nicht nur punktuell, nicht nur in einzelnen Szenen, sondern durchgehend. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch, ohne jemals künstlich zu wirken. Es gibt kein „Jetzt halte ich noch kurz durch“ – man will weiterlesen. Man muss weiterlesen. Besonders beeindruckend fand ich, wie extrem sich meine Gefühle gegenüber den Charakteren verändert haben. Eine Person habe ich am Anfang abgrundtief gehasst – und am Ende war sie mir plötzlich absolut sympathisch. Eine andere habe ich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, und dieses Gefühl hat sich mehr als bestätigt. Es gab mehrere Momente, in denen ich ernsthaft dachte: Das kann jetzt nicht ihr Ernst sein. Am liebsten hätte ich der Autorin das Buch liebevoll – oder auch nicht ganz so liebevoll – auf den Kopf gehauen. Und genau das meine ich positiv. Nina Linz schafft etwas, das ich so bisher kaum erlebt habe: Sie nimmt sich Zeit für kleine, scheinbar unwichtige Szenen, die in anderen Büchern oft gekürzt oder gestrichen würden. Gespräche, Diskussionen, ruhige Momente vor Entscheidungen. Genau diese Szenen machen die Charaktere greifbar, echt, lebendig. Sie fühlen sich nicht geschrieben an – sie fühlen sich real an. Der Chaotentrupp ist für mich etwas ganz Besonderes. So sympathisch, so unterschiedlich, so ehrlich. Und ja: Shadow verdient eine eigene Erwähnung. Witzig, clever, überraschend – und genau in den Momenten, in denen man es am wenigsten erwartet, sorgt sie für Lacher, selbst in hochangespannten Situationen. Ich hatte nachts einen richtigen Lachflash, obwohl mein Herz eigentlich gerade im Dauerstressmodus war. Auch bildlich ist dieses Buch unglaublich stark. Die Beschreibungen sind so intensiv, dass sich Szenen regelrecht in meinem Kopf abgespielt haben wie ein Film. Teilweise musste ich Sätze doppelt lesen – nicht, weil sie unverständlich waren, sondern weil ich zu schnell gelesen habe und erst innehalten musste, um alles zu verarbeiten. Ich habe gelacht, geweint, geschrien, gezittert. Mein Herz hat mehrfach ernsthaft ausgesetzt. Was dieses Buch für mich endgültig zu einem Herzensbuch macht, ist die emotionale Tiefe. Gefühle kommen nicht langsam, sie kommen wellenartig, teilweise innerhalb von Sekunden. Angst, Wut, Liebe, Schmerz, Hoffnung – alles ist da, alles fühlt sich echt an. Und genau deshalb ist es nach diesem Buch unglaublich schwer, zu etwas anderem zu greifen. Hidden Spirits – Eisblau ist kein Buch, das man einfach liest. Es ist ein Buch, das einen mitnimmt, festhält und nicht mehr loslässt. Für mich steht jetzt schon fest: Nina Linz’ Bücher sind eine eigene Welt – und aus dieser Welt möchte ich so schnell nicht mehr zurück. 100 von 10 Sternen. Ein Herzensbuch. Und definitiv nicht mein letztes aus dieser Reihe. 💙📘