"Fitzek macht das, was er kann: Humor beweisen. Sein bildreicher Erzählstil, die ironischen Einschübe und die flüssig lesbaren Kapitel unterscheiden sich nicht von dem Fitzek, der sich sonst in dunkleren Genregefilden tummelt."
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Elternabend
von Sebastian Fitzek
"Fitzek macht das, was er kann: Humor beweisen. Sein bildreicher Erzählstil, die ironischen Einschübe und die flüssig lesbaren Kapitel unterscheiden sich nicht von dem Fitzek, der sich sonst in dunkleren Genregefilden tummelt."
Aktuelle Rezensionen(67)
Achtung thematischer Spoiler: Mein erstes Buch von Sebastian Fitzek, die Story klang vielversprechend, aber der Einstieg war mir zu zäh und konstruiert. Der Schreibstil und viele Figuren wirken zu Beginn ziemlich angestrengt, aber durchaus mehr oder weniger sympathisch. zu Beginn liest es sich fast wie einem "Klugscheißer" zuzuhören, also der sich selbst gern reden hört 😅 Dazu kommen einige Längen, und manche Passagen/Figuren hätte man sich komplett sparen können. Erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte Fahrt auf, als ein wichtiges und ernstes Thema (Depression/Suizid) in den Fokus rückt. Dieser Plottwist dahinter hat mich 2,5 Sterne statt 1,5 wegen des Stils, des konstruierten ersten Teils und der Langatmigkeit geben lassen. Und ich weiß nicht, ob ich andere Bücher von ihm lesen möchte 😅
Lustige Story die sich gut weg lesen lassen hat. Nichts besonderes aber dennoch lesenswert.
herrliche Geschichte, sehr lustig, humorvoll und trotzdem mit Tiefgang. Ich habe gelacht und geweint, bin nachdenklich zurückgeblieben und kann es absolut empfehlen! Fitzek gelingen nicht nur Thriller, ich bin durch und durch ein Fan!
„Elternabend“ ist eine erfrischend unterhaltsame und clevere Komödie mit einer originellen Grundidee und viel Witz. Die düstere Wendung am Ende hat meine Bewertung etwas gemindert, doch der Großteil des Buches sorgt für kurzweilige und lustige Unterhaltung. Literarisch nicht besonders anspruchsvoll, hält das Buch dennoch einige Schmunzler bereit.
Mein zweites Buch von Fitzek. Liest sich, als wollte sich ein Streber in seinem Aufsatz gezwungen wortgewandt zeigen. Ein so oft angetroffenes Verhalten, von Menschen, die sich für was besseres halten. Dabei aber wirken als würden sie gleich platzen vor Anstrengung. Mich hat bei Mimik der Schreibstil schon genervt und hier noch mehr. Der Humor ist nicht meins. Musste eher mit den Augen rollen. Vielleicht was für ältere Menschen. Dabei bin ich schon 40. Den Witz (oder eher wahre Geschichte)mit dem toten Hasen kenn ich schon mindestens seit 20 Jahren. Musste echt nicht sein. Konnte danach nicht weiterlesen. Das Buch gefällt aber anscheinend vielen Menschen. Jedem das seine.