Eisfieber
von Ken Follett
Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Berühmt wurde er mit den Romanen Die Säulen der Erde und der Fortsetzung Die Tore der Welt, die beide auch erfolgreich verfilmt wurden. Nach einigen Thrillern hat er mit Sturz der Titanen, Winter der Welt und Kinder der Freiheit eine groß angelegte Chronik des 20. Jahrhunderts vorgelegt. Im September 2017 erschien sein lang erwarteter Historischer Roman Das Fundament der Ewigkeit, eine Fortführung seiner weltbekannten Kingsbridge-Romane.
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Eisfieber
von Ken Follett
Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Berühmt wurde er mit den Romanen Die Säulen der Erde und der Fortsetzung Die Tore der Welt, die beide auch erfolgreich verfilmt wurden. Nach einigen Thrillern hat er mit Sturz der Titanen, Winter der Welt und Kinder der Freiheit eine groß angelegte Chronik des 20. Jahrhunderts vorgelegt. Im September 2017 erschien sein lang erwarteter Historischer Roman Das Fundament der Ewigkeit, eine Fortführung seiner weltbekannten Kingsbridge-Romane.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich bin leider eher weniger begeistert von diesem Roman. Es handelte primär von den nun erneuerten Sicherheitsvorkehrungen eines Hochsicherheitslabors, den kriminellen Machenschaften eines Sohns, Familiendrama und die potenzielle Rettung der Menschheit durch mehr oder weniger spannende Handlungen der Hauptfigur. Mehr nicht. Besonders hervorzuheben gilt dabei, dass es mehrere recht unangenehme und unpassende Passagen gab. Die noch recht junge Heroine ist in ihren Chef, den älteren Professor verknallt und es wird immerwieder erwähnt, wie sehr sie sich zu ihn hingezogen fühlt und wie sehr sie solche reifen Männer schätzt. Alles wirkte so, als würde ein alter Mann von seinen Fantasien schreiben, wie er von jungen Frauen vergöttert wird... nicht zuletzt dadurch, dass eine der letzten beschriebenen Szenen das achsotolle Liebesleben der beiden behandelt. Würde diese Liebesgeschichte nicht so einen unpassenden Charakter annehmen, wäre der ganze Roman meiner Meinung nach sehr viel besser.