»Mit seinem Werk hilft [Krömer], Depressionen besser zu verstehen. Und das, ohne einen Ratgeber zu schreiben.«
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Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
von Kurt Krömer
»Mit seinem Werk hilft [Krömer], Depressionen besser zu verstehen. Und das, ohne einen Ratgeber zu schreiben.«
Aktuelle Rezensionen(34)
Dass Kurt Krömer über seine Depressionen schreibt und dem Thema dadurch mehr Aufmerksamkeit zukommt, reicht nicht für ein lesenswertes Buch. Krömer schreibt, wie er spricht, und das ist nicht positiv gemeint. Leider sind auch seine Gedanken und Erfahrungen nicht besonders interessant, weil Krömer seine eigenen Gefühle nur oberflächlich zum Ausdruck bringt.
„Du darfst nicht alles glauben, was du denkst“ – Kurt Krömer In diesem Buch erzählt Kurt Krömer sehr persönlich von seinem eigenen Leben mit Depressionen. Dadurch bekommt man einen ehrlichen und teilweise sehr direkten Einblick in die Krankheit, die damit verbundenen Ängste, Gedanken und Probleme und auch darin, wie sich Depressionen auf das eigene Leben auswirken können. Ich fand es interessant, diese persönliche Perspektive kennenzulernen und habe an einigen Stellen sicherlich einen anderen Blick auf die Krankheit bekommen. Allerdings waren mir die Kapitel teilweise etwas zu lang. Manchmal wusste ich am Ende eines Kapitels schon gar nicht mehr genau, was am Anfang eigentlich erzählt wurde. Dadurch hat sich das Buch für mich zwischendurch etwas gezogen und war stellenweise ein bisschen zäh. Insgesamt ein interessantes und ehrliches Buch, das man definitiv lesen kann, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt gelesen haben muss. Ich habe vor allem zu dem Buch gegriffen, weil ich Kurt Krömer mag und mehr über seine persönliche Geschichte erfahren wollte. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
Beeindruckend, ehrlich, fesselnd. Sehr authentisch
Das Buch liest sich leicht, es ist so geschrieben als würde der Autor mit dem Leser ein Gespräch führen. Der Depressive fühlt sich verstanden und die Angehörigen können vielleicht etwas besser die Situation verstehen.,
Kurt Krömer mag ich wahnsinnig gern und finde ich super witzig. Vor Alexander Bojcan habe ich den tiefsten Respekt. Offen zu sagen man hat eine schwere Depression durchgemacht und einen derart offenen selbstkritischen Seelenstriptease hinzulegen und dabei noch Comedian zu bleiben kann nicht jeder. Danke dafür und Hut ab.