Die Verwandlung und andere Erzählungen
von Franz Kafka
Kafkas Erzählungen sind nicht nur Schlüsseltexte der Moderne, sie verblüffen und faszinieren Leser auch heute noch. Die Auswahl enthält alle wichtigen Werke, Kafkas frühe Prosa um die Sammlung »Betrachtung«, die großen Erzählungen »Das Urteil«, »Die Verwandlung« und »In der Strafkolonie«, die späteren Sammlungen »Ein Landarzt« und »Ein Hungerkünstler«. Diese Texte sind alle von Kafka selbst zum Druck befördert worden. Auch die Veröffentlichung von »Ein Hungerkünstler« konnte noch von ihm in die Wege geleitet werden, ehe er am 3. Juni 1924 im Alter von 40 Jahren starb. – Mit einer kompakten Biographie des Autors
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Die Verwandlung und andere Erzählungen
von Franz Kafka
Kafkas Erzählungen sind nicht nur Schlüsseltexte der Moderne, sie verblüffen und faszinieren Leser auch heute noch. Die Auswahl enthält alle wichtigen Werke, Kafkas frühe Prosa um die Sammlung »Betrachtung«, die großen Erzählungen »Das Urteil«, »Die Verwandlung« und »In der Strafkolonie«, die späteren Sammlungen »Ein Landarzt« und »Ein Hungerkünstler«. Diese Texte sind alle von Kafka selbst zum Druck befördert worden. Auch die Veröffentlichung von »Ein Hungerkünstler« konnte noch von ihm in die Wege geleitet werden, ehe er am 3. Juni 1924 im Alter von 40 Jahren starb. – Mit einer kompakten Biographie des Autors
Aktuelle Rezensionen(1)
Mit hohen Erwartungen habe ich der Lektüre von Kafkas wohl bekanntester Erzählung entgegengefiebert, bin jedoch schlechterdings enttäuscht und finde meine Erwartungen allein gelassen und nicht einmal des Grußes gewürdigt zweifelnd an der Ecke stehend. Ich will nicht darüber urteilen, ob es sich bei der Verwandlung und den anderen, hier in der Ausgabe versammelten Erzählungen um ein großes Werk der Literatur handelt, denn ich habe bisher zu wenig Literatur des frühen 20. Jahrhunderts gelesen und weiß ohnehin fast nichts über Kafka, um zu einem gerechten Urteil zu kommen. Die Metaphern Kafkas gehen für mich nicht auf...was er schreibt, regt mich nicht zum Nachdenken an, enthüllt mir keine neuen Offenbarungen und erweitert meinen Horizont nicht. Während des Lesens fiel es mir sehr schwer, das Buch nicht einfach wegzulegen, weil mir die Lektüre schlichtweg keinen Spaß bereitete und das ist ein reines Geschmacksurteil. Ich fand in seinem Stil, in seiner Sprache, keine Schönheit, keine besondere Raffinesse des Ausdrucks und auch keine "ungeschmückte Schöhnheit", wie sie in der Erscheinung viel subtiler ist, die ich aber zum Beispiel bei Bertold Brecht sehr wohl vorfinde und den ich mit hohen Genuss zu lesen vermag. Im Leben jedes Lesers wird sich wohl eines Tages diese bittere Enttäuschung einschleichen, dass es einen Autoren gibt, den die Welt zu ehren weiß, der einem selbst aber nicht größer erscheint als ein Tagesartikel im Zeitungsblatt. Um es auf einen Punkt zu bringen: ich bin vielleicht nicht gerade Kafkas Zielgruppe und vielleicht mag er von jemandem wie mir auch gar nicht gemocht werden. Ich bewerte hier also weniger seine literarische Stellung als seinen Stil und die Nutzung seiner Metaphern in Bezug auf meinen eigenen Geschmack. Confiteor.