3.4

Die Tinktur des Todes

von Ambrose Parry, Hannes Meyer

Format:Softcover
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Das Buch ist flott vom Stil her, bringt die Stadt, die Einwohner und die damaliege Zeit sehr gut rüber. Geschichte in der Geschichte mag ich einfach irre gerne.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
464 SeitenSoftcover
Erschienen an: April 28, 2022

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Aktuelle Rezensionen(2)

3.4(12 ratings)
Kaho72Rezension von Kaho72

Langatmig und teils doch grausam Ich hatte mir viel von diesem Buch versprochen , aber so ganz mein Fall war es nicht. Es war wirklich gut recherchiert und auch interessant, aber für einen Krimi doch recht langatmig. Bis wirklich Spannung aufkam, musste ich erstmal ca.150 Seiten lesen, das ist mir eindeutig zu lang. Einerseits fand ich den Schreibstil passend zur Zeit und bei einem reinen Historischen Roman, wäre ich auch gefesselt gewesen, aber nicht bei einem Historischen Krimi. Da erwarte ich ein wenig mehr Spannung. Man erfährt trotzdem eine Menge, wie es damals so zuging und welche niedere Stellung Frauen damals hatten. Da bin ich froh, dass ich damals nicht gelebt habe. Die Protas fand ich angenehm, aber eine richtige Bindung konnte ich trotzdem nicht aufbauen. Ich fand die Idee durchaus gut, aber die Umsetzung war nicht ganz meins. Ich konnte mir alles gut vorstellen, angefangen von den Zwielichtigkeiten der damaligen Zeit , deren Gestalten , bis hin zu den damaligen Behandlungsmethoden der Frauenheilkunde war alles sehr realistische. Teils wurde einem ganz anders, bei dem Gedanken, wie Frauen damals bei einer komplizierten Geburt behandelt wurden, bei der sie nicht selten auch starben. Für mich war es also eher eine grausige sehr reale Geschichte , als ein Krimi, denn das was es zu letzterem gemacht hätte, fehlte mir leider, auch wenn es einige zwielichtige Gestalten gab. Ich werde Teil 2 nicht lesen. Ja, ich mag es auch mal grausam , dann aber nicht in dieser Form, sondern eher bei Geschichten sie man als erfunden einstufen kann. Was am Anfang zu langatmig war, war am Ende zu grausam. Da ich noch nicht mal eine Verbindung zu den Protas bekam, war dies nicht meine Geschichte. Eigentlich schade, da mir die Idee gut gefiel.

Kati72Rezension von Kati72

Langatmig und teils doch grausam Ich hatte mir viel von diesem Buch versprochen , aber so ganz mein Fall war es nicht. Es war wirklich gut recherchiert und auch interessant, aber für einen Krimi doch recht langatmig. Bis wirklich Spannung aufkam, musste ich erstmal ca.150 Seiten lesen, das ist mir eindeutig zu lang. Einerseits fand ich den Schreibstil passend zur Zeit und bei einem reinen Historischen Roman, wäre ich auch gefesselt gewesen, aber nicht bei einem Historischen Krimi. Da erwarte ich ein wenig mehr Spannung. Man erfährt trotzdem eine Menge, wie es damals so zuging und welche niedere Stellung Frauen damals hatten. Da bin ich froh, dass ich damals nicht gelebt habe. Die Protas fand ich angenehm, aber eine richtige Bindung konnte ich trotzdem nicht aufbauen. Ich fand die Idee durchaus gut, aber die Umsetzung war nicht ganz meins. Ich konnte mir alles gut vorstellen, angefangen von den Zwielichtigkeiten der damaligen Zeit , deren Gestalten , bis hin zu den damaligen Behandlungsmethoden der Frauenheilkunde war alles sehr realistische. Teils wurde einem ganz anders, bei dem Gedanken, wie Frauen damals bei einer komplizierten Geburt behandelt wurden, bei der sie nicht selten auch starben. Für mich war es also eher eine grausige sehr reale Geschichte , als ein Krimi, denn das was es zu letzterem gemacht hätte, fehlte mir leider, auch wenn es einige zwielichtige Gestalten gab. Ich werde Teil 2 nicht lesen. Ja, ich mag es auch mal grausam , dann aber nicht in dieser Form, sondern eher bei Geschichten sie man als erfunden einstufen kann. Was am Anfang zu langatmig war, war am Ende zu grausam. Da ich noch nicht mal eine Verbindung zu den Protas bekam, war dies nicht meine Geschichte. Eigentlich schade, da mir die Idee gut gefiel.

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