4.2

Die Schamanin (Im Zeichen der Mohnblume, #1)

von R.F. Kuang

Format:Softcover
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Die TikTok-Sensation aus den USA! Rebecca F. Kuang erschafft eine Welt voller Kampfkunst, Götter und uralter Magie.Rin ist ein einfaches Waisenmädchen, das im Süden des Kaiserreichs Nikan lebt. Ihre Adoptiveltern benutzen sie als billige Arbeitskraft, und um sie herum gibt es nur Armut, Drogensucht und Ödnis. Um diesem Leben zu entfliehen, setzt sie alles daran, um an der Eliteakademie von Sinegard aufgenommen zu werden. Doch auch dort wird Rin wegen ihrer Herkunft verspottet und ausgegrenzt. Da bricht ein Krieg gegen das Nachbarreich aus. Rin muss nun kämpfen und entdeckt dabei, dass ihre Welt nie so einfach war, wie sie geglaubt hatte – und dass sie zu viel mehr in der Lage ist, als sie selbst je für möglich gehalten hätte. RF Kuang wurde 2020 der Astounding Award for Best New Writer verliehen, der renommiertesten Auszeichnung, die ein Fantasy-Debütautor erlangen kann. Sie wird auf dem WorldCon als Teil der Hugo-Awards-Zeremonie verliehen. Im Zeichen der Mohnblume bei Blanvalet:1. Die Schamanin2. Die Kaiserin3. Die Erlöserin

Science Fiction & Fantasy
Softcover
Erschienen an: January 20, 2020

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Aktuelle Rezensionen(27)

4.2(132 ratings)
JuliaRezension von Julia

Rin ist eine sehr facettenreiche Protagonistin, auf deren weitere Entwicklung ich sehr gespannt bin. Das Buch ist keine süsse Dark Academia-Reihe sondern wechselt sehr schnell zu einer Dark Fantasy mit einem grausamen Krieg, der Rin und andere Charaktere mit sich zieht und die Grenzen zwischen gut und böse verwischen lässt. Das Magiekonzept ist wirklich spannend und dass alles immer einen Preis hat bzw Folgen, macht es umso interessanter. Bin gespannt auf die nächsten Teile!

Yolanda KlossRezension von Yolanda Kloss

Eigentlich eine wirklich tolle Geschichte: interessantes Worldbuilding, coole Kräftestrukturen und interessante Charaktere. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung liegt aber mir hat der Schreibstil nicht zugesagt. Vieles war auch sehr schnell erzählt wo ich mir mehr depth gewünscht hätte, während andere Dinge sehr lange durchgekaut wurden. Dass der main character nicht unbedingt eine Sympathieträgerin ist finde ich an sich ok, sie ist nur teilweise einfach unfassbar anstrengend nachzuvollziehen undzu verfolgen.

Julia BeRezension von Julia Be

Mega gutes Buch, dass eine moralisch graue Protagonistin auf ihrem Weg in den Abgrund verfolgt

caglas.povRezension von caglas.pov

Rin, ein Waisenmädchen aus dem Süden, wird gegen jede Wahrscheinlichkeit an der elitärsten Militärakademie des Landes aufgenommen. Was als Aufstieg durch Bildung und Disziplin beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Geschichte über Krieg, Macht und die Konsequenzen radikaler Entscheidungen. Der Roman startet in einem akademischen Setting, nutzt dieses jedoch eher als Sprungbrett. Schon früh wird klar, dass es hier nicht um Rivalitäten oder romantisierte Ausbildung geht, sondern um politische Spannungen, militärische Eskalation und moralische Grenzverschiebungen. Rin muss sich nicht nur gegen Diskriminierung und Vorurteile behaupten, sondern wird zunehmend mit der Frage konfrontiert, was Macht mit ihr macht und wie viel sie bereit ist zu verlieren, um sie zu behalten. Der Stil ist typisch Kuang extrem angenehm und direkt, manchmal irgendwie nüchtern und trotzdem emotional aufgeladen. Ich mochte die Mischung sehr. Das Worldbuilding ist am Anfang etwas fordernd, aber sobald man drin ist, entfaltet sich eine dichte, atmosphärische Welt, die sich sehr eigenständig anfühlt. Ich muss ehrlich sagen, die Brutalität dieses Buches hat mich so sehr wirklich getroffen. Gewalt wird hier nicht angedeutet oder beschönigt, sondern explizit und teilweise erschreckend detailreich beschrieben. Besonders eine Szene im zweiten Teil war so unfassbar schlimm, dass ich mich vor Gänsehaut geschüttelt habe. Für mich hatte das aber einen Sinn, es fühlt sich nicht reißerisch oder dergleichen an. Die Grausamkeit dient der Geschichte und macht den Krieg spürbar unangenehm, so wie er sein sollte. Trotzdem: Triggerwarnungen sind hier absolut notwendig und sollten ernst genommen werden. Fazit: Ich fand The Poppy War extrem eindrucksvoll, verstörend und sehr sehr tiefgehend. Besonders Rin als Protagonistin hat extrem gefallen: roh, ehrgeizig, wütend und zutiefst menschlich. Das Buch hat mich emotional nicht geschont und genau deshalb nachhaltig beeindruckt. Es ist keine leichte Lektüre und ganz sicher kein Wohlfühlbuch, aber für mich ein starkes, mutiges Werk über Macht, Korruption und die Frage, was Krieg aus Menschen macht. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzungen, muss aber erstmal pausieren, um klarzukommen.

emo hobbitRezension von emo hobbit

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