4.6

Shield of Sparrows

von Devney Perry, Michelle Gyo, Petra Koob-Pawis

Format:Hardcover
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Mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe (Lieferung je nach Verfügbarkeit)Wenn du dich nicht fürchtest, machst du etwas falsch.Vor sehr langer Zeit erschufen die Götter Monster und setzten sie in den fünf Königreichen Calandras aus, um uns daran zu erinnern, dass wir Menschen unbedeutend sind – dass wir unser kurzes, zerbrechliches Leben lang zu den Göttern beten müssen.Ich brauchte keine Gottheit, die mich daran erinnerte, dass ich machtlos war. Eine Prinzessin zu sein, war nie mehr als eine Scharade – dreiundzwanzig Jahre voll wertloser Titel und oberflächlicher Traditionen. Meine Schwester feiert dieses Spektakel, sie sonnt sich in der Aufmerksamkeit und spielt ihre Rolle perfekt. Ich gehörte nie wirklich dazu.Bis zum dem Tag, an dem ein legendärer Monsterjäger in unseren Hafen segelte. Dem Tag, an dem ein Prinz in den Thronsaal meines Vaters marschierte und mein Leben ruinierte. Dem Tag, an dem ich einen Fremden heiratete, ein magisches Abkommen mit meinem Blut unterzeichnete und die weite Reise in das gefährlichste Königreich auf dem ganzen Kontinent antrat.An diesem Tag begriff ich, dass nicht alle Mythen erfunden sind. Dass Legende und Lüge oft eins sind. Und dass die einzige Möglichkeit, die Monster zu besiegen, die wir so fürchten, ist, selbst zu einem zu werden ...Devney Perry verwebt all unsere Lieblingstropes zu einem atemberaubenden Fantasy-Epos:- enemies to lovers- morally grey love interest- forbidden love- training sequence- hidden identity- marriage of convenience- found family- who did this to you

Romance
704 Seiten • Hardcover
Erschienen an: 2025-08-27

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Aktuelle Rezensionen(74)

4.6(472 ratings)
mrs.blackwoodRezension von mrs.blackwood

1,5 🌟 POV: Du dachtest Kingfishers Namens-drop war cringe? Der Hüter: Halt mein Bier! Ich wollte diesen gehypten Schinken wirklich mit gutem Willen lesen. Durchgehalten habe ich eigentlich nur noch, weil mir versprochen wurde: Das Ende lohnt sich! ​Spoiler: Nichts hat sich gelohnt. Was ich stattdessen serviert bekam? Über 700 Seiten akute Fremdscham und eine Protagonistin, die den Titel Pick-Me-Endboss des Todes mit fanatischem Stolz verteidigt. Spoiler voraus! ⚠️ ​Odessa Wolfe ist die personifizierte Prinz-Harry-Gedenk-Schneeflocke. Ihr gesamtes Dasein auf den ersten 200 Seiten? Ein einziges, unerträgliches Klagelied darüber, dass sie die arme, verstoßene Ersatzbank ist. Der böse Papa zwingt sie in hässliche graue Trauerlumpen, während Schwesterherz Mea in Samt und Seide glänzen darf. Das Buch versucht mit aller Gewalt, uns Mea als die ultimative Teufelin einzutrichtern, indem Odessa uns pausenlos mit ihrem verbitterten Gejammer zutextet. Dumm gelaufen, denn wir lernen Mea original null kennen. Dagegen betreibt Odessa übelstes Slutshaming und stempelt ihre eigene Schwester als billige Schlampe ab, nur weil die ein bisschen Spaß im Heu hat – während sie zwei Seiten später scheinheilig erzählt, dass sie selbst längst entjungfert ist, weil sie sich mal eben ganz bodenständig den Stallburschen aufs Gemach bestellt hat. Make it make sense! Und diese inneren Monologe! Zitat: ​ »Also dachte ich nach. Über. Alles. Ich dachte an Brielle und Jocelyn […] Ich dachte an die Götter […] Ich dachte an den Gestank meines Atems und die Ausdünstungen meines Körpers. Ich dachte an mein Kinn und an meine Nasenspitze.« ICH DACHTE, ich brauche gleich nen Schnaps. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Die Schiffsreise schießt dann den Vogel ab. Da stolziert sie an Deck und denkt allen Ernstes, die versammelte Seemannschaft würde ihrer Zofe hinterherlechzen, nur um dann mit unschuldigen Kulleraugen festzustellen: „Huch, die gaffen ja alle MIIICH an?!“ Wattpad-Trauma pur. Es gab auf diesem Kutter genau eine einzige Szene, in der sie mir richtig imponiert hat: Als der Hüter seine abgedroschene Macho-Alpha-Tour abzieht (Du tust hier gefälligst genau das, was ich dir sage!) und sie ihm eiskalt den Wind aus den Segeln nimmt mit einem simplen: Nö, mache ich nicht, du bist nicht mein Herr. Für exakt sechzig Sekunden blitzten da Würde und Hirn auf. Umso schmerzhafter, dass sie fünf Seiten später wieder sabbernd zum schmachtenden Teenager verfällt. ​Die ersten dreißig Kapitel hätten sowieso locker in drei WhatsApp Nachrichten gepasst, so repetitiv dreht sich der Plot im Kreis: Odessa stolpert, ein Monster hüpft aus dem Gebüsch, unsere Meisterspionin verliert panisch die Nerven, und der finstere Hüter rettet ihren Allerwertesten. Erst hasst sie ihn noch mit der Glut von zehntausend Sonnen, zwei Absätze weiter schmilzt sie dahin, weil seine Kieferknochen so erotisch mahlen. Und ganz wichtig, es muss immer und überall gebadet werden! Völlig egal, wie dreckig oder primitiv die Umstände sind. Selbst im Baumhaus steht ein frisch dampfender Zuber bereit. Ein halbes Dorf wird massakriert, 17 frische Leichen pflastern den Hof, aber bevor man sich bequemt, Gräber zu schaufeln, wird sich selbstverständlich erst mal in aller Seelenruhe ein heißes Bad eingelassen. Wellness geht eben vor Leichenstarre! ​Und dieser Hüter schwitzt offenbar keine menschliche Flüssigkeit! NEIN, der Mann ist ein wandelnder Gewürz- und Duftkerzen-Großmarkt! Völlig egal, ob er tagelang durch den Morast kriecht oder knietief in aufgeschlitzten Monstergedärmen steht. Er riecht ausnahmslos wie ein orientalischer Basar nach herben Gewürzen, warmem Zimt und Pfeffer, gemischt mit feuchtem Waldmoos, knisternden Kiefernadeln, stürmischem Ozeanwind, Zeder, frisch gegerbtem Leder und einer zarten Brise maskuliner Kernseife! (Ohne Witz!) Der Mann braucht gar kein Schwert im Kampf, der betäubt die Biester wahrscheinlich einfach mit seinem Duft. Und dann bitte noch dieser legendäre Namens-Reveal! Der Hüter macht um seinen wahren Namen ein Staatsgeheimnis biblischen Ausmaßes. Den erfährt man nicht einfach so, nein! Den schenkt er ihr erst, wenn sie sich sein tiefstes Vertrauen verdient hat. Man rechnet mit einem uralten, mystischen Namen, bei dem die Welt erzittert… und was droppt er nach hunderten Seiten Drama feierlich? Ransom!? Knapp 500 Seiten lang wird ein episches Mysterium um diesen Namen aufgebaut und am Ende heißt er ungelogen einfach Lösegeld. Ich konnte nicht mehr! ​Aber mal ganz ohne Zynismus und Spaß beiseite, handwerklich ist das Buch schlichtweg ein Desaster. Das Pacing besteht aus endlosem Leerlauf, das Foreshadowing verdient seinen Namen gar nicht und was einem hier als große Enthüllungen aufgetischt wird ist lächerlich. Da bekommen Nebenfiguren im Eilverfahren hanebüchene Alibis und heimliche Identitäten angedichtet. Beziehungen und Affären werden im Hintergrund so passgenau umverteilt, dass unsere Heldin bloß keine Gewissensbisse haben muss. Und sobald eine Figur ihre Schuldigkeit getan oder ihr Geheimnis ausgeplaudert hat, wird sie vom Skript bequemst entsorgt. ​Im Finale kollabieren sämtliche Handlungsstränge mit Vollgas ineinander, Verräter ploppen aus dem Nichts auf, die Logik verabschiedet sich endgültig in den Feierabend und Figuren werden wie Bowlingkegel umgemäht. Für mich war das kein epischer Auftakt, sondern ein handwerkliches Schleudertrauma. Wer Bock auf fremdschämige Wattpad-Vibes und maximale Logik-Verweigerung hat. Here you go. Alle, die hier echte Fantasy erwarten; spart euch die Nerven! Für mich ist diese Reihe nach Band 1 gestorben. Mein Bedarf an Nadelwald-Duft und Pick-Me-Monologen ist für dieses Leben gedeckt.

Julie WilsonRezension von Julie Wilson

Wow, das war auf jeden Fall ein Jahreshighlight für mich. Die Spannung und die Plotttwists... Crazyyy. Ich freue mich schon total auf den zweiten Band ❤️

NadineRezension von Nadine

Absolut spannende Fantasy mit mal ganz anderen Ansätzen und unerwarteten Wendungen. Wirklich Slow burn aber dann ging es mir am Ende etwas zu schnell. Bin gespannt auf Teil 2!

LivRezension von Liv

„Zwangsehe, Slow Burn und ein Reich voller Monster – voller Geheimnisse, Gefühle und ein Ende, das mich sprachlos machte!“ Gezwungen, einen unbekannten Prinzen zu heiraten, um einen Krieg zu verhindern – und das in einem Reich voller Monster. Schon die Ausgangssituation hat mich neugierig gemacht, aber dieses Buch hat mich dann wirklich komplett überrascht. Ich habe Shield of Sparrows geliebt. Ja, es ist ein Slow Burn, aber vielleicht hat es mir gerade deshalb so gut gefallen. Die Geschichte bekommt Zeit, sich zu entwickeln, und genau das hat für mich die Spannung noch verstärkt. Odessa wird selbst vieles vorenthalten. Sie weiß praktisch nichts über das, was sie erwartet – und genau wie sie tappt auch der Leser lange im Dunkeln. Wir erfahren die Hintergründe und Geheimnisse erst nach und nach. Dadurch hatte ich ständig das Gefühl, gemeinsam mit Odessa herauszufinden, was wirklich hinter allem steckt. Odessa ist eine Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie ist mutig, neugierig und hat starke Werte und Prinzipien. Und ihr Humor? Einfach wundervoll! 😍 Das Buch hat bei mir wirklich alle Gefühle ausgelöst: Es hat mich berührt, traurig gemacht, überrascht und an manchen Stellen auch richtig wütend. Und dann kam dieses atemberaubende Ende, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet habe. Kritik? Für mich tatsächlich keine – zumindest nichts, was mir wirklich negativ aufgefallen wäre. ❤️ Für mich ein absolutes Muss für alle Fantasy-Fans! Wenn ihr Slow Burn, Spannung, Monster, Intrigen und eine starke Protagonistin liebt, solltet ihr dieses Buch unbedingt lesen.

AnaStasiaRezension von AnaStasia

Einfach toll! Die Spannung hat für mich durchgehend angehalten. Ich dachte ständig nur: Wie soll sich das alles bitte so fügen, dass am Ende alles irgendwie aufgeht und für alle Beteiligten einen Sinn ergibt?! Gerade die Gefühlsentwicklung hat mich so mitfiebern lassen. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich das alles auflösen wird! Und ohne zu spoilern: Ich war mit der Entwicklung mehr als zufrieden. 🫠❤️

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