Die Oper ist tot – Es lebe die Oper!
By Katharina Chrubasik, Alexander Meier-Dörzenbach, Anke Charton, Albrecht Thiemann, Kerstin Schüssler-Bach, Hanjo Kesting, Markus Kiesel, Heiko Jacobs, Mark Schachtsieg, Dorothea Nicolai, Pierluigi Ledda, Barbara Vinken, Steffen Burkhardt, Wolfgang Willaschek, Florian Frohnholzer, SOFAROBOTNIK
Wie kein anderes Genre spricht die Oper unsere Sinne an: In ihr verbinden sich Musik, Gesang, Poesie, bildende Künste, Theater und Tanz zu einem spektakulären Gesamtkunstwerk. Sie lebt von dramatischen Extremen, vom Magischen und Irrationalen. Als Kunstereignis ist sie einmalig und vergänglich. Der Katalog eröffnet kaleidoskopartig Perspektiven auf Wachstum und Wandel dieser Gattung im 19. und 20. Jahrhundert. Entlang nicht nur architektonisch berühmter Häuser in Mailand, Wien und New York sowie vielfältigen Gemälden und Kostümen, Plakaten und Bühnenbildmodellen, Karikaturen und Programmheften entsteht ein differenziertes Bild von der sich stets neu erfinden- den Institution. Im Fokus stehen die Menschen, die ihren Vorstellungswelten die sinnliche Gestalt verleihen, die das Publikum immer wieder in den Bann schlägt.
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Die Oper ist tot – Es lebe die Oper!
By Katharina Chrubasik, Alexander Meier-Dörzenbach, Anke Charton, Albrecht Thiemann, Kerstin Schüssler-Bach, Hanjo Kesting, Markus Kiesel, Heiko Jacobs, Mark Schachtsieg, Dorothea Nicolai, Pierluigi Ledda, Barbara Vinken, Steffen Burkhardt, Wolfgang Willaschek, Florian Frohnholzer, SOFAROBOTNIK
Wie kein anderes Genre spricht die Oper unsere Sinne an: In ihr verbinden sich Musik, Gesang, Poesie, bildende Künste, Theater und Tanz zu einem spektakulären Gesamtkunstwerk. Sie lebt von dramatischen Extremen, vom Magischen und Irrationalen. Als Kunstereignis ist sie einmalig und vergänglich. Der Katalog eröffnet kaleidoskopartig Perspektiven auf Wachstum und Wandel dieser Gattung im 19. und 20. Jahrhundert. Entlang nicht nur architektonisch berühmter Häuser in Mailand, Wien und New York sowie vielfältigen Gemälden und Kostümen, Plakaten und Bühnenbildmodellen, Karikaturen und Programmheften entsteht ein differenziertes Bild von der sich stets neu erfinden- den Institution. Im Fokus stehen die Menschen, die ihren Vorstellungswelten die sinnliche Gestalt verleihen, die das Publikum immer wieder in den Bann schlägt.
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