Die Eisfischerin vom Helgasjön
von Frieda Lamberti
Neustart für die Seele im schwedischen WinterNach siebenjähriger Beziehung machen Rieke und Marco zum ersten Mal getrennt Urlaub. Während er mit Freunden in die Berge zum Skilaufen fährt, erfüllt Rieke sich einen Kindheitstraum und reist nach Lappland, um in der endlosen Weite auszuspannen. Ein unverhofftes Wiedersehen mit ihrem ehemaligen Studienkollegen Theo hinterlässt nicht nur tiefe Spuren im Schnee, sondern wirbelt auch ihre Gefühlswelt gewaltig durcheinander. Unter dem magischen Schein der Nordlichter beginnt Rieke, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. Was als Kurztrip geplant war, entwickelt sich zu einer emotionalen Reise durch das winterliche Schweden, die anders endet, als alle Beteiligten angenommen haben.
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Die Eisfischerin vom Helgasjön
von Frieda Lamberti
Neustart für die Seele im schwedischen WinterNach siebenjähriger Beziehung machen Rieke und Marco zum ersten Mal getrennt Urlaub. Während er mit Freunden in die Berge zum Skilaufen fährt, erfüllt Rieke sich einen Kindheitstraum und reist nach Lappland, um in der endlosen Weite auszuspannen. Ein unverhofftes Wiedersehen mit ihrem ehemaligen Studienkollegen Theo hinterlässt nicht nur tiefe Spuren im Schnee, sondern wirbelt auch ihre Gefühlswelt gewaltig durcheinander. Unter dem magischen Schein der Nordlichter beginnt Rieke, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. Was als Kurztrip geplant war, entwickelt sich zu einer emotionalen Reise durch das winterliche Schweden, die anders endet, als alle Beteiligten angenommen haben.
Aktuelle Rezensionen(1)
Leider anders als erwartet! Das wunderschöne Cover, der Buchtitel und der Klappentext versprechen ein winterliches Setting in Schweden. Das hat meine Neugier sofort geweckt und ich habe mich auf eine emotionale Reise der Protagonistin Rieke gefreut. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Ich kannte Frieda Lamberti noch nicht und sie konnte mich in der Leseprobe mit ihrem lockeren und flüssigen Schreibstil überzeugen. Die Geschichte fängt vielversprechend an, man ist direkt mitten im Geschehen, als Rieke im Krankenhaus landet. Diese unvorhersehbaren Ereignisse sind am Anfang interessant, werden aber im Laufe der Geschichte etwas zu viel und chaotisch. Ich hatte regelrecht das Gefühl, dass Frieda Lamberti die Leser:innen immer wieder überraschen wollte, um die Spannung aufzubauen. Leider hat es bei mir das Gegenteil bewirkt, da die Geschichte nicht mehr authentisch war. Leider wurde ich auch mit Rieke nicht warm. Meiner Meinung nach verhält sie sich meistens egoistisch und unfreundlich. Manche Gespräche mit anderen Menschen konnte ich kaum fassen, da sie wie ein zickiger Teenager wirkt. Im gesamten Roman fehlten mir eine vernünftige und erwachsene Kommunikation, Selbstreflexion oder Gefühle. Weder ihre Gefühle noch ihre Gedanken waren tiefgründig. Übrigens kam das wunderschöne Setting in Schweden viel zu selten vor, da Rieke ständig hin und her fliegt/fährt. Hier habe ich viel mehr aus Schweden erwartet. Fazit: Leider war das Buch anders als erwartet und aufgrund der fehlenden Emotionen und Tiefgründigkeit kann ich es leider nicht empfehlen.